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Die Fotografie im Osmanischen Reich

Nimet Seker (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Angesichts der steigenden Zahl von Bildern in Kunst und populärer Kultur in der islamischen Welt ist die Frage nach dem Bild im Islam neu zu stellen. Diese Arbeit behandelt den Beginn der Verbreitung von bildlichen Darstellungen am Beispiel der Fotografie im Osmanischen Reich. Dazu werden koranische und prophetische Aussagen zum Bilderverbot sowie Gelehrtenpositionen aus dem Mittelalter und dem 20. Jahrhundert diskutiert. Die rasche Verbreitung der Fotografie in den osmanischen Gebieten deutet darauf hin, dass das Bild mit den religiösen Geboten nicht zwangsläufig in Widerspruch stand. Vielmehr ist eine zunehmende Präsenz des Bildes im öffentlichen und privaten Raum im Zuge der gesellschaftlichen und politischen Verwestlichung des 19. Jahrhunderts festzustellen. Dieser Prozess und die Förderung durch die Sultane bereiteten den Erfolg von Fotografen wie Vassilaki Kargopoulo, Pascal Sebah, den Abdullah Frères und anderen in Konstantinopel vor. So entstand neben der immensen fotografischen Kollektion von Sultan Abdülhamit II. eine fotografische Porträtkultur, in der die gesellschaftliche Transformation der neuen Bürgerschicht sichtbar ist. Gleichzeitig galten fotografische Porträts in dieser Bourgeoisie als Statusobjekte und waren Kennzeichen einer modernen, westlich orientierten Lebensweise.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
09.02.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783899137392
Herausgeber
Ergon - ein Verlag in der Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Nimet Seker
Seitenanzahl
100
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Schlagwörter
Osmanisches Reich, Bilderverbot, Photographie
Thema-Inhalt
NH - Geschichte
Thema-Zusatz
1500 bis heute
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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