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Beschreibung
Am 09./10. November 2008 sind 70 Jahre seit dem Reichspogrom von 1938 vergangen, und doch werden die wenigen noch lebenden Opfer und betroffenen Zeitzeugen von damals finden, es sei erst gestern geschehen. Schon sehr bald wird es jedoch überhaupt keine Augenzeugen mehr geben, die Auskunft geben könnten, weshalb einschlägige authentische Literatur immer wichtiger werden dürfte. Als wir vor 20 Jahren Novemberpogrom 1938 - Die 'Reichskristallnacht' in den Erinnerungen jüdischer Zeitzeugen der Kehilla Kedóscha Konstanz, 50 Jahre danach als Dokumentation des Gedenkens (Hartung-Gorre Verlag, Konstanz 1988) veröffentlichten, war dies die erste derartige Publikation in der Stadt Konstanz und in der Bodenseeregion. Damals hatte ich noch zahlreiche ehemalige Mitglieder der alten Jüdischen Gemeinde Konstanz hier und in Israel befragen können, von denen die allermeisten inzwischen leider nicht mehr am Leben sind. Wie an der Liste ausgewählter Literatur zu ersehen ist, gab es auch damals schon zahlreiche Publikationen zum Thema, inzwischen gibt es natürlich noch sehr viel mehr und erfreulicherweise auch etliche neuere Publikationen über jüdisches Leben in Konstanz. Im Internet finden sich (am 19.06.2007) 26.800 Einträge zum Begriff "Novemberpogrom 1938", 55.400 zu "Reichspogromnacht", 126.000 zu "Reichskristallnacht" und 504.000 zu "Kristallnacht". Sicher sind die Hintergründe und Folgen der "Reichspogromnacht" heutzutage landesweit viel besser erforscht als jemals zuvor, insbesondere auch was das jeweils örtliche Geschehen betrifft, eine umfassende und zusammenfassende Arbeit zum derzeitigen Forschungsstand scheint bis jetzt aber noch nicht vorzuliegen, was jedoch im Laufe des Jahres 2008 noch geschehen kann. Eine der abenteuerlichsten Thesen zum Hintergrund der "Reichspogromnacht" in Deutschland soll hier zwar gewiss nicht diskutiert, aber wenigstens erwähnt werden: Demnach könnte der Anschlag auf den deutschen Botschaftsangehörigen Ernst vom Rath in Paris am 7. November 1938 von den Deutschen selbst inszeniert worden sein, um einen "guten" Grund für den folgenden brutalen antijüdischen Pogrom zu haben. Bei der vorliegenden Schrift handelt es sich um ein Reprint unserer Publikation aus dem Jahre 1988, weil es darin nicht um irgendwelche korrekturbedürftigen Thesen oder Erklärungen geht, sondern fast ausschließlich um Aussagen von Zeitzeugen und Opfern, die noch einmal zu Wort kommen sollen, weil sie nach wie vor ein ziemlich realistisches Bild der damaligen Situation vor, während und nach der "Reichspogromnacht" im November 1938 bis zur Deportation nach Gurs im Oktober 1940 bieten dürften. Die weiteren Beiträge im zweiten Teil über Juden in Konstanz, d. h. also insbesondere über die Besuche ehemaliger Konstanzer Jüdinnen und Juden in den achtziger Jahren des 20. Jahrhundert in Konstanz sowie die Artikel über Lasten und Chancen der Schoáh mögen das Bild vervollständigen. … An Tischab'Av, also am 09. des jüdischen Monats Av, erinnert sich das jüdische Volk an die Zerstörungen des ersten Tempels im Jahre 586 v. u. Z. und im Jahre 70 sowie auch an einschlägige spätere Katastrophen, und das gilt ganz gewiss auch für den Novemberpogrom 1938, und zwar für alle Zeiten. Wir geben der vorliegenden Schrift den Titel "Reichspogrom", weil "Kristallnacht" oder "Reichskristallnacht" allzu verharmlosend klingt, und weil es sich ja eben nicht nur um eine Nacht gehandelt hat, sondern um eine Kette von Ereignissen, durch die Deutschland selbst in eine lange, tiefe Nacht stürzte. - Im übrigen und im Hinblick auf das kollektive Gedächtnis Deutschlands und Österreichs: Was aufgeschrieben, veröffentlicht und in etlichen Bibliotheken der Welt aufgehoben ist, wird vielleicht nicht so schnell vergessen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
31.01.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783866281653
Herausgeber
Hartung-Gorre
Sonderedition
Nein
Autor
Erhard R Wiehn
Seitenanzahl
156
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Die Ereignisse in Konstanz 70 Jahre danach zum Gedenken

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