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Ad excitandum devotionis Affectum

Karl Schade (Broschiert, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
Die Triptychonform mittelalterlicher Bilder wird als „Flügelaltar“ gemeinhin mit der Funktion des Altarretabels identifiziert. In der vorliegenden Studie geht es jedoch um eine Gruppe von mehr als einhundertfünfzig niederländischen Triptychen aus dem 15. und frühen 16. Jahrhundert, deren geringe Größe eine Benutzung als ortsfestes Retabel eines Kirchenaltars ausschließt. Die Qualität reicht von Spitzenwerken Jan van Eycks, Rogier van der Weydens und Jan Gossaerts bis hin zu der für den Antwerpener Kunstmarkt gefertigten Serienware. Bildliche und schriftliche Zeugnisse geben Hinweise darauf, wie die kleinen Triptychen, in deren Zentrum fast immer Maria oder Christus stehen, im privaten Bereich ihrer gläubigen Besitzer benutzt wurden. Karl Schade deutet die Triptychonform in ihrer privaten Verwendung als ein Mittel zum Hervorrufen von Andacht, „ad excitandum devotionis affectum“, wie es Thomas von Aquin in seiner für das gesamte Spätmittelalter verbindlichen triplex ratio imaginorum, der dreifachen Begründung für die Verwendung von Bildern im Christentum, formuliert hatte.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783897392144
Herausgeber
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
Sonderedition
Nein
Autor
Karl Schade
Seitenanzahl
434
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Kleine Triptychen in der altniederländischen Malerei
Schlagwörter
Altar, Kunst Malerei, Mittelalter
Thema-Inhalt
AGA - Kunstgeschichte AG - Kunst: Themen und Techniken A - Kunst
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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