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Der Umwelt zuliebe

Rechtschreiben, Recht sprechen, recht haben - der Diskurs über die Rechtschreibreform

Oliver Stenschke (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
In diesem Buch wird die Geschichte des Diskurses über die Rechtschreibreform aus diskurslinguistischer Perspektive nachgezeichnet. Auf der Basis eines umfangreichen Korpus - mit 733 Zeitungsartikeln und über 300 000 Wörtern aus den Focus-, Spiegel- und SZ-Jahrgängen 1994 bis 1999 - konzentriert sich die Analyse auf die Selektivität und Emotionalität des Diskurses. Die Selektivität des Diskurses schlägt sich in einer Reihe von Beispielen wie dass, Stängel, Spagetti, Schifffahrt und Tollpatsch nieder, die u.a. aufgrund ihres häufigen Vorkommens als Schlüsselwörter des Diskurses angesehen werden können. Sie repräsentieren einerseits den Wissensausschnitt, der dem Diskurspublikum im Rahmen des diskursiven Wissenstransfers vermittelt wird. Andererseits zeichnet sich bereits die Emotionalität des Diskurses ab, wenn verschiedene Beispiele als Pars pro toto für die Rechtschreibreform verwendet werden, eine Bewertung zum Ausdruck bringen oder offensichtlich allein aus (ortho)graphischen Gründen in teilweise sehr bemüht formulierten Schlagzeilen vorkommen. Die Schlagzeilen des Diskurses sind geprägt von einem starken Emotionalisierungspotential mit einer eindeutig negativen Tendenz, die sich mit Schlüsselaussagen wie »Die Rechtschreibreform ist überflüssig wie ein Kropf«, »Der Diskurs über die Rechtschreibreform ist ein Glaubenskrieg« und »Die Akteure des Diskurses machen sich lächerlich und ignorieren die Meinung der Bevölkerung« paraphrasieren läßt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
10.11.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783111866857
Herausgeber
De Gruyter
Serien- oder Bandtitel
Reihe Germanistische Linguistik
Sonderedition
Nein
Autor
Oliver Stenschke
Seitenanzahl
350
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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