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Beschreibung
Die Frage, an die diese Streitschrift erinnert, ist alt. So alt wie die "Gruppe 47" selbst und so wenig verjährt wie die "Antworten", die aus den Manifesten und Briefen dieser literaturpolitischen Nachkriegs-Gruppierung verlauten. Ihr Streben nach nationaler Normalisierung und Entschuldung und die dabei zutage getretenen Grobheiten haben überlebt, das zeigen gegenwärtige Debatten. Die "Gruppe 47" steht unter anderem für den Tatbestsand, daß schon seit 1945 der Komplex genährt wird, in der "Opferbilanz" des Zweiten Weltkriegs (Günter Grass) werde das deutsche Leid gegenüber dem jüdischen nicht gerecht verbucht. Auch steht die Gruppe dafür, wie beharrlich und folgenschwer im deutschen Kriegsgewissen die Mentalitäten des unmittelbaren Nachkriegs steckengeblieben sind, jener fernen Zeit, als eine gerechte Auseinandersetzung mit der Schuld des "anderen" Kriegs, der allein gegen die Juden erklärt und geführt wurde, ausgeblieben ist. Ist das Ausbleiben heute noch immer Tabu, wie es scheint, dann ist jene ferne Zeit auch nicht vergangen. Der Autor: Klaus Briegleb, Jahrgang 1932, ist emeritierter Professor für Literaturtheorie und deutsche Literaturgeschichte, Heine-Herausgeber und -Kommentator. Einschlägige Arbeiten zur politischen Philologie, zur Gegenwartsliteratur und zur Theorie und Praxis einer Literaturbetrachtung nach der Shoah.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783865723000
Herausgeber
Philo Fine Arts
Sonderedition
Nein
Autor
Klaus Briegleb
Seitenanzahl
323
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Eine Streitschrift über die Frage: Wie antisemitisch war die Gruppe 47?
Schlagwörter
Gruppe 47, Antisemitismus, Literaturpolitik

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