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Vom Pfarrhaus in die antisemitische Politik

Roland Demme (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Friedrich Bindewald wird in der Fachliteratur meist als Maler und Mitglied der Düsseldorfer Malerschule dargestellt. Dass der Pfarrerssohn aus dem hessischen Vogelsberg aber auch als Vertreter der Antisemiten Mitglied im wilhelminischen Reichstag war, ist weniger bekannt. Wie antisemitische Propaganda im ländlichen Raum Oberhessens zum Gewinn von Reichstagsmandaten führte und wie die Antisemiten im Reichstag agierten, wird anhand zeitgeschichtlicher Dokumente dargestellt. Zugleich werden die langfristigen Auswirkungen der wilhelminischen antisemitischen Agitation bis hin zur Meldung von „judenfreien Ortschaften“ in der NS-Zeit aufgezeigt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.07.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783862199327
Herausgeber
Kassel University Press
Sonderedition
Nein
Autor
Roland Demme
Seitenanzahl
434
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Agitation durch Friedrich Bindewald und sein Vorbild Dr. Otto Böckel gegen die jüdische Bevölkerung in der Wilhelminischen Epoche und ihre Auswirkungen bis heute
Schlagwörter
Oberhessen, Friedrich Bindwald, Antisemitismus, Reichstag
Thema-Inhalt
J - Gesellschaft und Sozialwissenschaften N - Geschichte und Archäologie NH - Geschichte NHD - Europäische Geschichte
Thema-Zusatz
zweite Hälfte 19. Jahrhundert (1850 bis 1899 n. Chr.), 1500 bis heute, 19. Jahrhundert (1800 bis 1899 n. Chr.), Zeitliche Qualifier
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm
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