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Beschreibung
Paula Modersohn-Beckers revolutionäre Selbstbildnisse im Akt gehören im frühen 20. Jahrhundert zu den ersten Beispielen einer Bildgattung, die bis dahin als Rarität in der Kunstgeschichte gilt. Die Quellen für das innovative Aktverständnis der Künstlerin sind in der Lebensreform- und Nacktkulturbewegung zu finden: Bei Licht- und Luftbad, Freiluftgymnastik und rituell zelebrierten Nackttänzen entwickelte die Künstlerin einen unmittelbaren Zugang zu eigenem Körperleben und einem damit verbundenen neuen Subjektverständnis, das in Ihren Selbstakten Ausdruck findet. Am Beispiel Modersohn-Beckers konkretisiert sich die geistesgeschichtliche Disposition einer ganzen Epoche, die sich vom befreiten Leib als Symbol des neuen Lebensideals das kreative Potential für eine innovative Aktkunst erhoffte. In der vehementen Ablehnung des traditionellen Aktstudiums zugunsten des Nackten im Leben vollzog sich um 1900 ein Paradigmenwechsel, der die Pflege des neuen Körpergefühls als völlig neuartige Begründung des Künstlerischen zur unabdingbaren Voraussetzung bildender Kunst erhob. Diss. Köln 1994.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2000
Sprache
Deutsch
EAN
9783897391208
Herausgeber
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
Sonderedition
Nein
Autor
Doris Hansmann
Seitenanzahl
258
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Der ästhetische Aufbruch um 1900 mit Blick auf die Selbstakte von Paula Modersohn-Becker
Schlagwörter
Kunsttheorie, Kunst
Höhe
205 mm
Breite
14 cm

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