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Chronologie der kritischen Nero-Biographie

Lothar Baus (Broschiert, Deutsch, Französisch)

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Beschreibung
Es gibt in Bezug auf die Quellenproblematik zwei Arten von Nero-Biographen: unkritische und kritische. Die einen glauben den antiken Geschichtsschreibern, wie z. B. Tacitus, Sueton und Cassius Dio, rein alles; die anderen machen sich die oftmals undankbaren Mühen, alle Informationen auf ihre Wahrscheinlichkeit und auf ihren Wahrheitsgehalt zu untersuchen. Als ich mich zu Beginn der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts, vor 25 Jahren, mit der Biographie Kaiser Neros zu beschäftigen begann, war ich bereits durch meine umfangreiche Goethe-Forschung zum Thema Verschleierung von historischer Wahrheit stark sensibilisiert. Nicht nur Autobiographen sind verständlicherweise in Versuchung geführt, die Wahrheit zugunsten ihrer eigenen Person zu beschönigen und vieles, was ihnen negativ ausgelegt werden könnte, zu verschleiern, auch doktrinäre und restriktive Staaten und Gesellschaftssysteme sind bemüht, die Wahrheit im Sinne ihrer Weltanschauung zu verbiegen und zu verfälschen. Die Realität, die Wahrheit, wird in solchen Staaten häufig im Sinne ihrer Ideologie verbogen; d. h. die Ideologie wird nicht der Realität angepasst, sondern die Realität muss im Sinne der Ideologie angepasst, demnach verbogen und verfälscht werden. Und genau dies war bei Kaiser Nero der Fall. Was nicht sein durfte, durfte nicht öffentlich zugegeben werden. Kaiser Nero „durfte“ nicht sein Prinzipat freiwillig aufgegeben haben, sondern er „musste“ Selbstmord begangen haben. Dies war die gesellschaftspolitische Staatsdoktrin, der sowohl die römischen Senatoren als auch die nachfolgenden Caesaren den Vorzug vor der Wahrheit gaben, bzw. als alternativlos angesahen. Mein Interesse an der Erforschung der wahren Nero-Biographie weckte, wenn ich mich richtig erinnere, das Buch von Jacques Robichon mit dem deutschen Titel >Nero – Die Komödie der Macht<. Robichon glaubt den antiken Geschichtsschreibern unter anderem nicht, dass Kaiser Nero seinen Adoptivbruder Britannicus vergiftet habe. Er fand eine sehr plausible Erklärung für den Tod des Claudiussohns: ein epileptischer Anfall, der eine Ruptur des Aneurismas bewirkte, was den sofortigen Tod des Jungen zur Folge hatte. Auch andere Nero-Biographen glauben nicht an eine Ermordung des Britannicus aus verschiedenen Gründen. Wenn aber Britannicus nicht von Kaiser Nero vergiftet wurde, warum lügen dann die römischen Geschichtsschreiber? Robichons Zweifel an den Schriften des Tacitus, Sueton und Dio weckten mein Interesse und ich begann mit eigenen Forschungen. Die weiter unten genannten Nero-Biographen haben weitere Lügen der antiken Historiker aufgedeckt. Das Endresultat dieser erkannten Lügen kann nur lauten: Kaiser Nero wurde durch eine sogenannte senatorische Geschichtsschreibung systematisch verteufelt, mit ihm seine Familienangehörigen und seine Vorgänger im Prinzipat, um eine ungeheuerliche Tat zu vertuschen: die Fahnenflucht Neros vor der Prinzipatsherrschaft.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2015
Sprache
Deutsch, Französisch
EAN
9783935288392
Herausgeber
Asclepios Ed.
Sonderedition
Nein
Autor
Lothar Baus
Seitenanzahl
142
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Klebebindung
Buch Untertitel
Was deutsche und französische Nero-Biographen den antiken Autoren nicht glauben
Schlagwörter
Tacitus, Kaiser Nero, L. Annaeus Seneca
Höhe
240 mm
Breite
17.5 cm

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