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Beschreibung
Ausgangspunkt ist das Konzept der «Ethik als erste Philosophie» des jüdischen Philosophen Emmanuel Levinas, dessen Denken in den letzten zehn Jahren die literaturtheoretische Debatte besonders in den USA stark geprägt hat. Der daraus entwickelte Meta-Dialog geht von einem Paradigma der Identität aus, das auf dem Prinzip der Verantwortung und der Rechtfertigung basiert. Der literarische Text fungiert dabei als Mnemotop, dessen aufbewahrte Erfahrung im Wortgedächtnis in zum Teil absurden Übercodierungen der Zeichen gespeichert ist. Individuelle Erinnerung ist somit auch die Sorge für den anderen, und das kollektive Erinnern wird ein Teil der Sorge des Selbst, das den anderen einschließt. Es wird ein Akt der sozialen Verantwortung. Der Meta-Dialog als etho-poietisches Konzept ist der Versuch eines dialogischen Verstehens, das das in der Torah geforderte Gebot der Erinnerung allgemeiner faßt, um dem modernen Subjekt wieder einen Handlungsraum zu ermöglichen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.02.2002
Sprache
Deutsch
EAN
9783631391259
Herausgeber
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Sonderedition
Nein
Autor
Dorothee Gelhard
Seitenanzahl
199
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Levinas’ Philosophie als etho-poietisches Konzept
Autorenporträt
Die Autorin: Dorothee Gelhard habilitierte sich im Fach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie ist zur Zeit dort als Gastprofessorin tätig. Sie publizierte hauptsächlich in englischer Sprache zu Levinas, Ethik und Narration, Bachtin und Lacan. Ihr gegenwärtiger Arbeitsschwer-punkt ist die Fremderfahrung bzw. der Fremdanspruch zwischen Chassidim und Maskilim in der osteuropäischen jüdischen Literatur.

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