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Beschreibung
Die Aufwertung des Theaters zur eigenständigen Kunstform avanciert in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zum zentralen Anliegen der darstellenden Künste, was zunächst zu einem bemerkenswerten Schulterschluss zwischen Sprech- und Tanztheater führt, da in beiden Sparten erstmals theaterspezifische Probleme ins Zentrum theoretischer Überlegungen rücken. Doch auch von Seiten der Musikästhetik wird im Umfeld der sich emanzipierenden Instrumentalmusik zunehmend das Ausdruckspotential des „Pantomimischen Stils“ diskutiert, wobei man Musik und Tanz immer häufiger ein spezifisches Vokabular jenseits von Wortsprache und Begrifflichkeit zuspricht. "Im Zeichen des Tanzes" wird so ein grundlegender Paradigmenwechsel, der das Gestaltungsprinzip der Naturnachahmung zugunsten formalästhetischer Wertkriterien zunehmend in Frage stellt, problematisiert und spartenübergreifend diskutiert. Die Untersuchung stellt Veränderungen und Konstanten dieser Entwicklung vor, wobei deren Diskussion im zeitgenössischen Schrifttum als Grundlage dient. Inhaltlich spannt sich der Bogen dabei von Fragen nach dem Wandel des Naturbegriffs über die Erörterung dramaturgischer, choreographischer und musikalischer Aspekte bis hin zu den Auswirkungen dieses ästhetischen Diskurses auf die Darstellungspraxis in Theater- und Gesellschaftstanzformen des relevanten Zeitraumes.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
12.03.2015
Sprache
Deutsch
EAN
9783825504212
Herausgeber
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Serien- oder Bandtitel
Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik
Sonderedition
Nein
Autor
Monika Woitas
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Zum Diskurs der darstellenden Künste zwischen 1760 und 1830
Bandzählung
6
Schlagwörter
Tanz, Musik, Ballett, Darstellende Kunst, 18./19. Jahrhundert
Thema-Inhalt
NH - Geschichte NHAH - Geschichtsschreibung, Historiographie
Höhe
235 mm
Breite
15.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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