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Wie kann die Versorgung mit elektrischer Energie zu 100 % aus regenerativen Quellen erfolgen?

Josef Lutz (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Die Broschüre von Prof. Josef Lutz erschien im Juni 2012. Aus dem Vorwort von Prof. Christian Jooß: “Die Bürgerbewegung für Kryo-Recycling, Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz, legte im Dezember 2011 dem Bundesumweltministerium eine Unterschriftensammlung mit der Forderung nach Abschaltung aller  Atomkraftwerke und der Umstellung auf 100% erneuerbare Energien in weniger als 10 Jahren vor. Darauf erhielt sie aus dem Ministerium am 9.1.2012 folgende Antwort: „Die von Ihnen geforderte sofortige Abschaltung aller Kernkraftwerke und eine Umstellung auf  100% erneuerbare Energien (in der Stromerzeugung) innerhalb von 10 Jahren liegt allen in der Fachwelt bekannten Studien zufolge deutlich jenseits der technischen und nachhaltigen Machbarkeit und wäre auch unter dem Gesichtspunkt der Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit keine vorteilhafte energiewirtschaftliche Option.“ (Brief BMU, 9.1.2012) Eine Quellenangabe dazu bleibt das Umweltministerium schuldig. Stattdessen wiederholt es den Standpunkt der Bundesregierung: „Die Bundesregierung hat sich mit dem Energiekonzept die Transformation in das Zeitalter der erneuerbaren Energie zum Ziel gesetzt. Der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung soll von heute 20 Prozent des Stromverbrauches auf mindestens 35 Prozent im Jahr 2020 steigen. Bis 2030 strebt die Bundesregierung einen Anteil von 50 Prozent an, 2040 sollen es 60 Prozent und 2050 dann mindestens 80 Prozent sein. Um die Stromversorgung in der Übergangszeit sicherzustellen, wird Deutschland weiterhin konventionelle Kraftwerke nutzen allerdings kontinuierlich abnehmend… Der angestrebte Fahrplan dieser Transformation ist bereits außerordentlich ambitioniert …“ (ebenda). Die Bundesregierung will sich also viel Zeit lassen. Die erneuerbaren Energien haben in Deutschland im Jahr 2011 erstmals einen Anteil von 20% an der elektrischen Energie überschritten. 2010 waren es noch 17% gewesen. Zigtausende Bürger engagieren sich mit privaten Solaranlagen. Wenn man in vereinfachter Weise diese Entwicklung fortschreibt, würde der Anteil der erneuerbaren Energien bei Elektrizität im Jahr 2020 bereits bei 47% liegen und die von der Bundesregierung für 2030 geplanten 50%, würden schon 2021 erreicht. Im Jahr 2010 haben die weltweiten Emissionen von Treibhausgasen um 6% zugenommen und liegen um 40% über den Emissionen von 1990. 2011 stiegen sie sich um weitere 3,6%. Die  vorliegende Studie zeigt vor allem, dass Veränderungen nicht bis ins Jahr 2050 verschleppt werden müssen. AKWs können sofort abgeschaltet werden. Eine Energieversorgung auf Basis 100% erneuerbare Energien, kann in etwa 10 Jahren aufgebaut werden. Alle technischen Voraussetzungen dafür sind vorhanden. Es werden im Folgenden die „in der Fachwelt bekannten“ Zusammenhänge behandelt und dafür auch Quellen angegeben werden.” Zu diesen Aussagen passen aktuelle Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) über das erste Halbjahr 2012:  Die Windenergie lieferte 9,2 Prozent des erzeugten Stroms, die Biomasse 5,7 Prozent, die Photovoltaik 5,3 Prozent, die Wasserkraft 4,0 Prozent - zusammen also 24,2%. Der BDEW zählt auch die Müllverbrennung zu den regenerativen Energien, was nicht zutrifft. Damit kommt er auf “mehr als ein Viertel des Stroms”. Es zeichnet sich also ein Zuwachs von 4% von 2011 auf 2012 ab. Allerdings sind weitere Veränderungen notwendig.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
05.07.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783000386893
Herausgeber
Bürgerbewegung für Kryo-Recycling
Sonderedition
Nein
Autor
Josef Lutz
Seitenanzahl
40
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Josef Lutz, Jahrgang 1954, studierte Physik an der Universität Stuttgart. Ab 1983 arbeitete er bei der Firma Semikron Elektronik GmbH in Nürnberg. Er führte mehrere technische Neuerungen und Erfindungen auf dem Gebiet der Halbleiter-Leistungsbauelemente ein. Seit August 2001 ist er Professor für Leistungselektronik und elektromagnetische Verträglichkeit an der TU Chemnitz. Er ist Mitglied in mehreren internationalen wissenschaftlichen Gremien und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Offenen Akademie.
Schlagwörter
Energiewende, Alternativenergien, Kreislaufwirtschaft, Stromversorgung, Regenerative Energien, Umwelttechnik, Atomkraftwerke, Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ)
Höhe
210 mm
Breite
10.5 cm

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