Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Entnazifizierung in Karlsruhe 1946 bis 1951

Angela Borgstedt (Broschiert, Deutsch)

Keine Bewertungen vorhanden
Optischer Zustand
Beschreibung
In bemerkenswertem Umfang sind sich heute befragte Zeitzeugen, Angehörige der nachgeborenen Generation und die Geschichtswissenschaft darin einig, dass die Entnazifizierung, die politische Säuberung nach 1945, gescheitert ist. Das negative Urteil richtet sich insbesondere auch gegen das Personal, das mit der Durchführung der Entnazifizierung betraut war. Von Zeitgenossen wiederum wurde den Mitgliedern der Spruchkammern Linkslastigkeit und fehlende Qualifikation vorgeworfen. Zeitungsberichte von Korruptionsskandalen, Amtsanmaßung oder dem selbstherrlichen Auftreten einzelner Kammermitglieder fügten dem Vorwurf der mangelnden Eignung noch den moralischer Defizienz hinzu. Der Rolle des Spruchkammerpersonals bei der Entnazifizierung gilt das besondere Interesse von Angela Borgstedt. Sie revidiert zwar das Bild von Unzulänglichkeit, Machtmissbrauch sowie Missbrauch von Institutionen nicht vollständig. In ihrer Arbeit zeigt sie jedoch, aufgewiesen am Beispiel der Beamtenstadt Karlsruhe, die Notwendigkeit einer moderateren und differenzierteren Betrachtung. Als badische Besonderheit erweist sich dabei der enorm hohe Anteil an Juristen, der das Vorurteil eines unqualifizierten Kammerpersonals widerlegt. Die Autorin stellt den inneren Zwiespalt der Kammermitglieder dar, die pflichtbewusst, aber auch leidenschafts- und illusionslos, jedenfalls keineswegs rachsüchtig und emotionsbelastet, die Aufgabe der Säuberung wahrnahmen. Sie relativiert den Vorwurf des Versagens, indem sie die Schwierigkeiten aufzeigt, mit denen das Kammerpersonal im Spannungsfeld von Besatzungspolitik, lokalpolitischem Neubeginn und der zunehmenden Kritik der Öffentlichkeit zu kämpfen hatte. Ihre Arbeit stützt sich auf das im Karlsruher Generallandesarchiv fast vollständig überlieferte Quellenmaterial der lokalen Spruchkammer, der nordbadischen Zentralspruchkammer sowie der Ministerialabteilung Baden.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 27,99 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2001
Sprache
Deutsch
EAN
9783896699855
Herausgeber
UVK
Serien- oder Bandtitel
Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus
Sonderedition
Nein
Autor
Angela Borgstedt
Seitenanzahl
388
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Politische Säuberung im Spannungsfeld von Besatzungspolitik und lokalpolitischem Neuanfang

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!