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Zwangsarbeit in der Lüneburger Heide

Nils Köhler (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Vorwort 1. Einleitung 2. Regionale Rahmenbedingungen 2.1 Wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen 2.2 Ausländerbeschäftigung vor September 1939 2.3 Umfang der Ausländerbeschäftigung 1939-1945 2.4 Exkurs: Außenkommandos von Konzentrationslagern 3. Kriegsgefangene und Zivilarbeiter in der Lüneburger Heide 3.1 Kriegsgefangene und Zivilarbeiter aus Polen und der Ukraine 3.2 Kriegsgefangene und Zivilarbeiter aus Belgien und Frankreich 3.3 Kriegsgefangene und Zivilarbeiter aus Jugoslawien 3.4 Sowjetische Kriegsgefangene 3.5 „Ostarbeiter“ 3.6 Italienische Zivilarbeiter und Militärinternierte 4. Strukturen und Besonderheiten der Ausländerbeschäftigung 4.1 Zeitlicher Verlauf des Ausländereinsatzes 4.2 Bedeutung der Ausländerbeschäftigung 4.3 Herkunft der ausländischen Zivilarbeiter 4.4 Geschlechterverhältnis 4.5 Kriegsgefangene 5. Ausländerbeschäftigung in den wichtigsten Branchen 5.1 Landwirtschaft 5.2 Rüstungsindustrie: Die Industriesiedlung Unterlüß 5.3 Öffentlicher Dienst: Die Stadt Lüneburg 6. Das Lagersystem im Landkreis Celle 6.1 Lager in der Landwirtschaft 6.2 Lager der Industriebetriebe 6.3 Lager in der Stadt Celle 7. Arbeitsalltag und Lebensbedingungen der „Fremdarbeiter“ 7.1 Ankunft 7.2 Ernährung 7.3 Bekleidung 7.4 Löhne 7.5 Informationswege 7.6 Urlaub 7.7 Gottesdienste und Seelsorge 8. Krankheit und Tod 8.1 Krankmachende Lebensbedingungen 8.2 Medizinische Versorgung 8.3 Ausländische Ärzte und Pflegekräfte 8.4 Arbeitsunfähigkeit 8.5 Todesfälle 9. Schwangerschaft und Kinder 9.1 Entbindungsbaracken 9.2 Schwangerschaftsunterbrechungen 9.3 „Ausländerkinder-Pflegestätten“ 9.4 Kinder im Arbeitseinsatz 10. Betreuung der „Fremdarbeiter“ 10.1 Kultur, Weiterbildung und Sport 10.2 Zeitungen und Rundfunk 10.3 Neue Abzeichen 11. Die deutsche Bevölkerung und die „Fremden“ 11.1 Geteilter Alltag 11.2 Ideologische Absicherung der „Volksgemeinschaft“ 11.3 Verbotene Kontakte und „Verbotener Umgang“ 12. Ausländer als Ordnungsproblem 12.1 Überwachung 12.2 Strafverfolgung 12.3 Kriminalität 12.4 Aufbegehren 13. Organisatoren des Arbeitseinsatzes 13.1 Landesarbeitsamt und Reichstreuhänder der Arbeit 13.2 Oberpräsidium 13.3 Gauleitung 13.4 Regierungspräsidium 13.5 Höhere SS- und Polizeiführer 13.6 Deutsche Arbeitsfront 13.7 Landräte und Kreisleiter 13.8 Funktionsträger auf lokaler Ebene 14. Ergebnisse 15. Ausblick: „Displaced Persons“ Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturverzeichnis Personenregister Ortsregister. Mehr als 60.000 Kriegsgefangene und zivile „Fremdarbeiter“ arbeiteten zwischen 1939 und 1945 in der Lüneburger Heide – die meisten von ihnen unter Zwang. Das Buch zeichnet den Arbeitsalltag dieser Menschen auf den Bauernhöfen und in den Rüstungsfabriken zwischen Aller und Elbe nach. Das Verhältnis zwischen den „Fremden“ und der einheimischen Bevölkerung ist ein weiterer Schwerpunkt. Der Vergleich des „Ausländereinsatzes“ in den Landkreisen Celle, Fallingbostel, Harburg, Lüneburg, Soltau und Uelzen belegt: Erst durch die Organisatoren in der Region – Verwaltungsbeamte, Funktionäre der Partei und Sicherheitsbehörden – erhielt das System der Zwangsarbeit sein spezifisches Gesicht.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2003
Sprache
Deutsch
EAN
9783895345173
Herausgeber
Verlag für Regionalgeschichte ein Imprint von Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG
Serien- oder Bandtitel
Quellen und Darstellungen zur Geschichte des Landkreises Celle
Sonderedition
Nein
Autor
Nils Köhler
Seitenanzahl
448
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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