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Nicht-Endende Enden

Hektor Haarkötter (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
„Begin at the beginning”, sagt der König zu Alice, die sich im Wunderland zurecht finden will, „and then go on till you come to the end: then stop“. Im Wunderland literarischer Erzählungen ist es nicht so einfach, zu einem Ende zu kommen. Daß wir uns am Schluß der Geschichte andere Geschehensabläufe mit anderen Konsequenzen vorstellen können, daß gängige Schlußwendungen wie das happy end (oder ähnlich die Katastrophe) nicht irreversible Konzepte darstellen, macht schon deutlich, daß das Ende der Geschichte nicht endgültig ist. Die vorliegende Studie identifiziert dieses literarische Phänomen als „nicht-endendes Ende“. Anhand von erzählenden Texten Kleists, Jean Pauls und Kafkas, aber auch von „Groschenromanen“ der Jerry Cotton-Reihe sowie Computer-Hypertexten und „Interfiction“ werden verschiedene Typen und Funktionsweisen der nicht-endenden Enden entwickelt, insbesondere das peripetetische, das elliptische, das fragmentarische und das serielle Ende. Die im engeren Sinne erzähltheoretische Fragestellung hat aber noch weitere und vielleicht folgenschwerere Implikationen: Als Finale markiert ein vordergründig erzähltechnisches Manöver wie das „Zu-Ende-bringen“ eine Finalität, die die reine Ablauf- oder Sukzessionsstrategie des Erzählens transzendiert. Das „Ende“ mutiert zu einem hermeneutischen Fixpunkt, ohne den ein wie auch immer geartetes „Verstehen“ des narrativen Textes nicht möglich scheint. Das „Ende“ wird zum Anfangspunkt eines mentalen Prozesses, der noch über den Akt der Lektüre hinaus geht, ihn ergänzt, ihn abschließt und ihn überhöht. Das Nicht-Endende hat darum erhebliche Konsequenzen auch für Hermeneutik und Medientheorie und lässt am Ende Rückschlüsse auf die Entwicklungsmöglichkeiten und Grenzen der Literatur zu.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.01.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783826033896
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Serien- oder Bandtitel
Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Hektor Haarkötter
Seitenanzahl
388
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Dimensionen eines literarischen Phänomens
Bandzählung
574
Höhe
235 mm
Breite
15.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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