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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Mutter und Sohn - eine ganz besondere Beziehung Viele Mütter haben Angst, sich ihren Söhnen gegenüber so zärtlich zu verhalten, wie sie es gerne würden, wie Alain Braconnier aus seinem Berufsalltag als Psychotherapeut weiß. Sie fürchten, ihre Söhne zu stark an sich zu binden und ihnen damit dauerhaft zu schaden. Aber kann eine Mutter ihren Sohn tatsächlich zu sehr lieben? Alain Braconnier illustriert die Problematik der Beziehung zwischen Müttern und Söhnen mit Fallbeispielen aus der eigenen Praxis, geht auf Konflikte ein und zeigt Wege zu deren Lösung auf. Seine zentrale These lautet, daß Mütter ihre Söhne lieben dürfen, ja sogar müssen, um aus ihnen starke und gleichzeitig sensible Männer zu machen. Ein Plädoyer für eine enge Mutter-Sohn-Bindung und ein wichtiges Buch für alle Mütter, die ihre Söhne und ihr Verhältnis zu ihnen besser verstehen wollen. 'Es gibt noch kein Buch über das Verhältnis Mutter-Sohn. Das war der erste Grund für mein Buch' Alain Braconnier Mit Ratgeberteil und Test 'Welcher Muttertyp sind Sie?'
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.08.2006
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Französisch
EAN
9783421042026
Herausgeber
DVA
Titel in Originalsprache
Mere et Fils
Sonderedition
Nein
Autor
Alain Braconnier
Seitenanzahl
352
Einbandart
Gebundene Ausgabe

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3.0
Aus 1 Bewertungen zu Mutterliebe
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Unterhaltsam, mehr nicht
Sophie L. - Bewertet am 16.05.2023
Zustand: Exzellent
Die Journalistin Kiki Holland soll über den Gerichtsprozess einer Mutter, die ihren Sohn getötet hat, berichten. Schnell bemerkt sie dabei Ungereimtheiten und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Anfangs habe ich mich auf einen spanneden Justizthriller mit einer gewieften und interessanten Protagonistin gefreut. Doch leider konnten meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt werden. Schon die Bezeichnung Justiz-Thriller ist meiner Meinung nach irreführend, da das Gerichtsverfahren nur zu Beginn eine wirklich Rolle spielte. Dahingehend hätte ich mir eine dezidiertere Beleuchtung der juristischen Sichtweise auf das Thema gewünscht. Doch diese blieb komplett aus. Stattdessen ging es hauptsächlich um die sture Journalistin, die auf eigenen Faust ermittelt hat und dabei immer wieder unrealistische Alleingänge gemacht hat. Somit wurde auch die Protagonistin von Seite zu Seite unsympatischer und nerviger. Hinzu kommen die vielen Zufällen, die mich beim Lesen oft dazu brachten mit den Augen zu rollen, da schon wieder etwas komplett unrealistische passiert ist. Schlussendlich ist auf der drittletzten Seite noch ein graviernder logischer Fehler aufgetauch, der mich fast dazu bringt, dem Buch nur zwei Sterne zu geben. Zusammenfassend handelt es sich um einen Krimi, der ganz unterhaltsam ist, aber von dem man wirklich nicht mehr erwarten kann.
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