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Ich könnte weinen über Goethe

Peter Wayand (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
"Unser Streben ist ein rein menschliches.“ Dieses Bonmot Karl Mays trifft wohl auf alle Künstler, um die es in diesem Sammelband von Theatertexten geht, zu: Zwei Musiker, zwei Dichter, „die so erhaben sind, dass sie Marmor scheißen!“, hier jedoch als das erscheinen, was sie auch waren, nämlich in erster Linie Menschen. Menschen, die immer wieder in die höchsten Höhen gehievt und auf goldene Throne gesetzt wurden, die aber – so die Meinung des Verfassers – vor allem in ihrer Menschlichkeit bestachen und sich aus der Masse hervorhoben. Da wäre zunächst „Il caro sassone“, der Zeit seines Lebens ohne Frau gebliebene, nur auf seine Musik fixierte Barock-Meister Händel, dessen Leben, wenn man es streiflichtartig auf die Bühne bringt, eine wahre Fundgrube in Umgang mit Erfolg und Misserfolg ist, von dem sich heute noch so mancher moderne Musikproduzent ein Scheibchen abschneiden könnte. Händel, der als der erste wirkliche Musikunternehmer alles regelte und sich um alles kümmerte, angefangen vom Verfassen seiner Partituren bis hin zur vollendeten Marketingstrategie des 18. Jahrhunderts. Dann Goethe, jener seltsame, naive, arrogante, reiche und vor allem wirklichkeitsfremde Goethe! Wenn man dazu bereit ist, sich auf ihn als Mensch einzulassen, darf man sich freilich nicht vor der in den letzten zweihundert Jahren aufgebauten Hoheit seiner Person und seiner oft propagierten Unantastbarkeit abschrecken lassen. Auch Goethe hat nur mit Wasser gekocht, auch er war nur ein Mensch mit allen menschlichen Eigenschaften, Fehlern, Schwächen und Möglichkeiten. Ist Goethe also fassbar und doch unfassbar? Ist er endlich und doch unendlich? - Goethe war nie wirklich Faust, er war auch nie Wilhelm Meister. Werthers Geschick war nur ein Teil seines Erlebens und so geht es mit vielen seiner Figuren und Szenarien. In „Und noch einmal Karlsbad“ wird versucht, aus Segmenten und Auszügen seiner eigenen Stücke - mit strukturierenden Elementen angereichert - eine Annäherung zu versuchen, die sich vorrangig dem Menschen Goethe widmet, indem es den Dichter mit zentralen, wichtigen Figuren aus seinem Leben aber auch aus seinem Werk konfrontiert und sich mit ihnen austauschen lässt. Und schließlich Schumann und Heine. Der eine ein in sich zerrissener Musiker, der andere ein jüdischer Dichter von hohem politischen Durchblick. Der eine ein Ostdeutscher aus Zwickau, dessen späterer Lebensweg ihn auch nach Düsseldorf führen wird, der andere eben ein Düsseldorfer, ein Westdeutscher, der dennoch stark durch den französischen Geist geprägt wurde, der in seiner Kinder- und Jugendzeit in Düsseldorf vorherrschte. Der eine ein Wegbereiter der Romantik, der andere ein satirischer Realist, dessen bevorzugtes Stilmittel die Ironie war. Robert Schumann hatte sich als Siebzehnjähriger im März 1828 an der Universität Leipzig für das Jurastudium eingeschrieben. Vor Beginn des Semesters ging er jedoch mit seinem Freund Gisbert Rosen auf eine „Jünglingswallfahrt“ über Bayreuth, Augsburg und München. Dort begegnete er im May 1828 dem um dreizehn Jahre älteren Heine. Wie könnte diese Begegnung abgelaufen sein? Worüber könnten sich beide ausgetauscht haben? Eine mögliche Antwort findet sich in der „Dichterliebe“.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.10.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783940597380
Herausgeber
Verlag 28 Eichen
Sonderedition
Nein
Autor
Peter Wayand
Seitenanzahl
176
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Szenische Collagen & dramatische Streiflichter über Händel, Goethe, Heine und Schumann
Autorenporträt
Peter Wayand, Jahrgang 1972, erlernte nach dem Abitur 1992 den Beruf des Industriekaufmanns, den er nach Beendigung der Lehre auch einige Monate im Rahmen einer Position in der Kreditorenbuchhaltung ausübte. Nach abgeschlossenem Zivildienst in der Altenpflege studierte er Germanistik, katholische Theologie und Geschichte für das Lehramt an Realschulen an der Universität Koblenz-Landau. In seiner ersten Staatsarbeit widmete er sich der Theologie des Karl-May-Romans „Old Surehand“. Das Referendariat schloss er in Hessen mit einer Arbeit und einem Theaterabend über Shakespeares „Romeo und Julia“ ab. Seit 2007 ist er als Lehrer an der Ernst-Barlach-Realschule in Höhr-Grenzhausen tätig. Neben seiner Tätigkeit als Lehrer betätigte er sich schon früh als Autor von Gedichten und Kurzgeschichten. Seine besondere Liebe gilt der Musik und dem Theater. Lange Jahre spielte und sang der in Köln ausgebildete Bariton in einer Tanzband, für die er auch Texte und Songs schrieb. Der klassischen Schiene blieb er in Kirchenkonzerten und konzertanten Auftritten immer wieder treu, vor allem aber in der Organisation und Durchführung von Themenabenden zu besonderen Anlässen, aus denen das Konzept des Lied- und Theaterabends erwachsen ist. Seit 2006 schreibt er die Theaterstücke für diese Abende selbst.
Schlagwörter
Heine, Goethe, Händel, Schumann
Höhe
190 mm
Breite
12 cm

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