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Beschreibung
Seit zwei Jahrzehnten bewegen sich Wissenschaftsgeschichte und Kunstwissenschaft aufeinander zu. Die Wissenschaften haben die Bilder und bildgebenden Verfahren entdeckt, ohne welche die Darstellung von Wissen aussichtslos wäre. Die Kunstgeschichte hat nicht nur ihre bildanalytische Kompetenz in oft weit entlegene Wissenschaftsfelder ausgedehnt, sondern auch innerhalb ihrer angestammten Bildtypen die enge Verzahnung von Kunst und Wissenschaft entdeckt. Bilder sind Wissensmedien. Die intensive Interaktion von Artes und Scientiae war in der Frühen Neuzeit selbstverständlich. Bilder illustrierten niemals nur das Wissen, sondern generierten es stets auch. Hartmut Böhme untersucht an Beispielen des 15. bis 17. Jahrhunderts, welch elementaren Beitrag die Bilder der Kunst für die Entwicklung der New Sciences spielten und umgekehrt wie eminent wichtig diese Wissenschaften für die Künste waren. So entsteht ein komplexes Bild eines ikonisch operierenden Naturwissens, in dem sich zugleich eine neue epistemische Professionalität, kühne Innovationen des Bildvermögens wie auch metaphysisch, naturphilosophisch und theologisch reflektierte Rahmenkonzepte bilden. Neue Formen der Kooperation von empirischem Studium und Schrift, ungeheure Entdeckungen niemals zuvor gesehener Welten im Großen wie im Kleinen, eine stupende, unerreichte Präzision veristischer Darstellung in allen Reichen der Natur, aber auch die Entdeckung des Ephemeren und Undarstellbaren, der Täuschungen und Irrtümer werden untersucht. Sichtbar wird dabei ein neuer Typ bildimmanenter Reflexivität, der als Parallele zu den kontrollierten Wissensregimes der Naturwissenschaften gelten kann. Vielleicht zum letzten Mal wird die Einheit von Natur, Kunst und Wissenschaft zur Signatur der Epoche.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783865725837
Herausgeber
Philo Fine Arts
Serien- oder Bandtitel
FUNDUS
Sonderedition
Nein
Autor
Hartmut Böhme
Seitenanzahl
360
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Bildkunst und Wissensgeschichte in der Frühen Neuzeit
Autorenporträt
Hartmut Böhme, 1944 geboren, ist Professor für Kulturtheorie und Mentalitätsgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin. Er ist Sprecher des Sonderforschungsbereiches 'Transformationen der Antike' und Mitglied des Sonderforschungsbereiches 'Kulturen des Performativen'. Zahlreiche Publikationen, u.a.: Fetischismus und Kultur. Eine andere Theorie der Moderne (2006), Die Besteigung des Chimborazo. Annäherungen an Alexander von Humboldt (mit Ruth Tesmar, 2002), Feuer Wasser Erde Luft. Kulturgeschichte der Naturwahrnehmung in den Elementen (mit Gernot Böhme, 1994), Das Andere der Vernunft. Zur Entwicklung von Rationalitätsstrukturen am Beispiel Kants (mit Gernot Böhme, 1983).
Bandzählung
184
Schlagwörter
Kunstwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte

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