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"Friedliche Nutzung der Atomenergie"

Kristin Jahn (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
In der DDR war es gängige Praxis, dass Künstler mit Betrieben kooperierten und in deren Auftrag Kunstwerke schufen. Das war auch bei der SDAG Wismut so. Dieser anfangs rein sowjetische, später sowjetisch-deutsche Betrieb förderte im Raum von Ronneburg sowie im Erzgebirge bei Johanngeorgenstadt und Schlema Uranerz, das dann zum überwiegenden Teil in die Sowjetunion verbracht wurde und maßgeblich zum Erfolg des sowjetischen Atomwaffenprogramms und des dadurch entstandenen atomaren Gleichgewichtes zwischen den beiden Supermächten beitrug. Ein geringer Teil des Urans wurde auch zur Beschickung der DDR-Kernkraftwerke in Rheinsberg und Lubmin verwendet, diente also der friedlichen Nutzung der Atomenergie. Diese friedliche Nutzung stellt das Thema eines riesigen Wandbildes von 16 mal 12 Metern Abmessung dar, das der Künstler Werner Petzold 1972 bis 1974 für das Hauptgebäude der Wismut-Verwaltung in Paitzdorf bei Ronneburg schuf. Nach der Wende wurde die Uranerzförderung in diesem Revier eingestellt. Vor dem Abriss des Verwaltungsgebäudes demontierte man das Bild, lagerte es ein und stellte es 2009 in der Nähe von Löbichau im Rahmen des Projektes Resurrektion Aurora, das als Begleitprojekt der Bundesgartenschau 2007 in Gera/Ronneburg an den dortigen Bergbau erinnert, wieder auf. Die vorliegende Broschüre gibt einen Überblick über den Uranerzbergbau in diesem Gebiet, beleuchtet die Geschichte des Bildes, untersucht es in kunstwissenschaftlicher Manier und erläutert zugleich das System der Auftragskunst in der DDR. Ein beigelegtes Poster gibt die neue Aufstellungssituation bei Löbichau wieder.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.09.2009
Sprache
Deutsch
EAN
9783937940601
Herausgeber
Reinhold, E
Sonderedition
Nein
Autor
Kristin Jahn
Seitenanzahl
60
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Dokumentation zu dem Wandbild Werner Petzolds
Anzahl Bücher
1
Schlagwörter
Bergbaufolgeschäden, SDAG Wismut, Löbichau, Bundesgartenschau
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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