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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783826047206
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
494
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Autorenporträt
Andreas Lehmann ist seit 2000 Professor für Systematische Musikwissenschaft und Musikpsychologie an der Hochschule für Musik in Würzburg. Er publiziert in internationalen Fachzeitschriften und ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Musikpsychologie e. V. Ariane Jeßulat ist seit 2004 Professorin für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg. Ihren Forschungs- und Publikationsschwerpunkt bildet die Musik Richard Wagners. Sie ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Musiktheorie. Christoph Wünsch ist seit 2000 Professor für Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg, wo er auch das Studio für Neue Musik leitet. Er ist außerdem als Fachbuchautor, Komponist und Pianist tätig.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort der Herausgeber – I Schaffensprozess und Theoriebildung – G. Luchterhand: Mit dem eigenen Kompass durch die Wildnis. Gedanken zu einem neuen, hörerzentrierten Tonalitätsverständnis – U. Roscher: Regelwerk und kreative Freiheit in der Kompositionslehre von Heinrich Christoph Koch – A. Moths: Zwischen „Tändeln“ und „Hefftiger Empfi ndung“. Johann David Heinichens Wegweiser zur Inventio – A. Stefanivic: Structure, topoi and emotions in Beethoven´s Sturm und Drang sonatas – M. Matsui: Kadenzbildung im Mozart´schen Klavierkonzert – J. P. Sprick: Sequenz und Symmetrie bei Georg Capellen – M. Streibl: Leoš Janá?ek als Musikforscher und seine Sicht auf den Schaffensprozess – G. Lock: Spannungsdesign und musikalische Kreativität in zeitgenössischer Musik – J.-P. Mittmann: Der Wegweiser – Künstlerisches Schaffen und theoretische Refl exion bei Anton Webern – F. Edler: Alban Berg als Analytiker eigener Kompositionen – N. Meidhof: Selektion und Integration: Alexandre-Etienne Choron als Autor der „Principes de Composition des Ecoles d´Italie“ – M. Neuwirth: Die Geburt der Sonatenform aus dem Geiste des Ritornell-Prinzips – oder: von multiplen und fehlenden „double returns“ bei Haydn, Mozart und Clementi – A. Opitz: Modus in der burgundischen Chanson – II Konzepte von Kreativität in romantischer Formensprache – T. Janz: Zur Ökonomie der Kreativität in der Musik des 19. Jahrhunderts – T. M. Augenstein: Aus der eigenen Brust hervorgequollen – „Frauenzimmer-Compositionen“ der Romantik und die Problematik der Sprache ihrer zeitgenössischen Analyse – M. Lehner: „In der Antichambre der Marschallin“ – Mehrdimensionalität und Polystilistik bei Richard Strauß – A. Jeßulat: Erinnerung als Kategorie des Schöpferischen – S. Zirwes: Untersuchungen zur formalen und tonartlichen Konzeption in den Sonatenwerken Robert Schumanns – P. Boenke: Konstruierte Ambiguität – Zur Entwicklung eines Eröffnungstopos in den Werken Franz Liszts – H.-U. Fuß: Stagnierende Sequenz oder kreative Verwandlung? Zu Wagners Leitmotiv-Technik – E. Heil: Zur Darstellung der Solveig in Edvard Griegs Bühnenmusik zu „Peer Gynt“ – III Generative Prozesse, Wahrnehmung und Wirkung – K. Wermke / W. Mende: Am Anfang war die Melodie – Wie Babys ihre Muttersprache erlernen – M. Küster: Die Syntax der Vokalmusik: Lehren für Musiktheorie und -psychologie – M. Polth: Medial Caesura und metrische Einheiten – PR Ko / K. Geiselbrechtinger: The Garden Path Effect in Music – D. Kleinrath: Musikalische Zeichensysteme: Ihre Entstehung und ihre Relevanz für die musikalische Kommunikation – B. Neumeier: „Instant Composing“ als musiktheoretisch- psychologische Methode im Spannungsfeld zwischen historischer und aktueller Improvisationspraxis – C. Utz: Gestalt, Kontur, Figur und Geste und ihre Anwendung in Analysen der Musik des 20. Jahrhunderts – M. Hiemke: Struktur – Emotion – Wahrnehmung. Eine literarische Spurensuche – C. Spahn / C. Wasmer: Einfl uss der Spielposition auf die Spielbewegungen bei Geigern – F. Platz / R. Kopiez / M. Lehmann: Musicians On Stage – Eine Typologie des Bühnenauftrittsverhaltens von Violinisten in einer Wettbewerbssituation – C. Neuhaus: Neurokognitive Messmethoden und empirische Musikforschung: Was zeigen Hirndaten? Wie nützlich sind sie? – P. Andrade / M. Marin / B. Gingras: Using self-organizing Kohonen maps to investigate Brazilian children´s emotional responses to music by Wagner – T. Bernhard / P. Pohl: Der Umgang mit Musik und ihren Mediem bei Jugendlichen im Schulformvergleich – A.-M. Hakim: Spiel-nach-Gehör von Profi geigern – melodische Imitation von Indischer Musik und Jazz – N. Jukic: Neue Wege der Musikvideoclipdistribution und ihr Einfl uss auf die Rezeption – M. Küssner: Shaping Music in Performance – A. C. Lehmann / J. Hornberger: Über den Zusammenhang von musikalischen Teilfertigkeiten im Studium und darüber hinaus – T. Loepthien / B. Leipold: Musikrezeption als möglicher Zugang zu komplexem Denken und akkommodativen Prozessen usw.
Höhe
250 mm
Breite
18 cm

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