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Im Paradies ist es heiß. Reiseerinnerungen

Dagmar Boerner-Josten (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Oman, ein Land an der Grenze zu den Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Jemen und am Golf von Oman und am Arabischen Meer gelegen, wird oft als eines der letzten Paradiese der Erde bezeichnet. Bis 1970 war Oman durch die Engstirnigkeit des alten Sultans abgeschottet vom Rest der Welt und galt als eines der rückständigsten Länder überhaupt. 1970 setzte der jetzige Sultan Qabus seinen Vater ab und übernahm die Regierungsgeschäfte. Damit begann, ermöglicht vor allem durch das Erdöl, die unglaublich rasante Entwicklung des Landes von einem mittelalterlichen Stammesverband zu einem modernen Staat. Doch wurde die Modernisierung mit großer Umsicht in Angriff genommen. 1982, also nur zwölf Jahre später, begleitete die Autorin ihren Mann dorthin, wo er drei Jahre lang als Berater des Präsidenten der omanischen Telekombehörde tätig war. So erlebte sie noch etwas von der Pionierzeit, von der Aufbruchstimmung im Lande, vor allem auch durch die dienstlichen Aktivitäten ihres Mannes. Sie begleitete ihn auf Dienstreisen, lernte die Kollegen aus unterschiedlichsten Ländern kennen, die an dem riesigen Telefonprojekt beteiligt waren, und wurde schließlich selbst damit beauftragt, die Arbeiten fotografisch zu begleiten und ein Album darüber zu erstellen. Um die Menschen und ihr Leben besser zu verstehen, nahm sie drei Jahre lang an einem Alphabetisierungskurs für erwachsene Omaner teil und bemühte sich um das Erlernen der arabischen Sprache. Dort kam sie vor allem mit Omanern sansibarischer Herkunft in Kontakt, die aus den ehemaligen ostafrikanischen Provinzen ins Heimatland zurückgekehrt waren, um dem Ruf des Sultans zu folgen und am Aufbau des Landes mitzuwirken. An den Wochenenden und Feiertagen unternahmen die ausländischen Kollegen häufig Fahrten ins Landesinnere, das landschaftlich äußerst vielfältig und interessant ist. Trotz der hohen Temperaturen gibt es zauberhafte kühle Oasen mit weitläufigen Palmengärten. Es gibt aber auch ausgedehnte Sandwüsten mit hohen goldgelben bis weißen Dünen sowie unendlich weite und einsame Strände, wo auch das Leben unter Wasser noch vielfältig und intakt ist. In Oman findet man außerdem viele Schutzgebiete, z.B. für Seevögel, Oryx-Antilopen, Meeresschildkröten und Naturreservate mit Mangroven. Die Menschen, die dort leben und die noch in langen farbenfrohen Gewändern einher wandeln, sind liebenswert und weltoffen, einerseits bedingt durch die lange Seefahrer- und Handelstradition der Omaner, die schon früh zu indischen und chinesischen Küsten aufbrachen und regen Handel mit der ostafrikanischen Küste trieben. Andererseits gehören sie der sehr toleranten islamischen Richtung der Ibaditen an. Neben schönen Landschaften und freundlichen Menschen gibt es viele interessante bauliche Zeugnisse der Geschichte des Landes sowie Museen, Suqs, Fischmärkte, Schiffsbauwerften und moderne Farmen. Man kann dort Silber- und Goldschmuck zu kaufen sowie schöne Töpferwaren und natürlich Weihrauch. Südoman ist bekannt als das Weihrauchland, dort begann die legendäre Weihrauchstraße. Von diesem Land, das einerseits modern ist und andererseits an Tausendundeine Nacht erinnert, hat die Autorin sich bezaubern lassen. Es sind sehr persönliche Erfahrungen und Erlebnisse, die hier ihren Niederschlag gefunden haben. Es ist aber auch eine Liebeserklärung an dieses einmalige Land. Dagmar Boerner-Josten wurde 1939 in Prüm/Eifel geboren Sie besuchte die Neusprachlichen Gymnasien in Ahrweiler und Mainz. Nach dem Abitur studierte sie von 1959 bis 1962 Angewandte Sprachwissenschaften am Auslands- und Dolmetscherinstitut der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim/Pfalz, wo sie 1962 die Diplom-Übersetzer-Prüfung ablegte. Sie arbeitete bei der Deutschen Bundespost zunächst im Fernmeldetechnischen Zentralamt in Darmstadt, ab 1964 im Bundespostministerium in Bonn. Dort übersetzte sie internationale Verträge und Dienstwerke des Fernmeldewesens (heute „Telekommunikation“ genannt). Als Konferenzübersetzerin arbeitete sie bei zahlreichen internationalen Tagungen im In- und Ausland. 1990 wurde sie im Verlauf der Umorganisation der Deutschen Bundespost zur Zentrale der Deutschen Telekom versetzt. Seit 1999 ist sie Rentnerin. Die Autorin, deren Interesse für die arabischen Länder seit einer ersten Reise in den Nahen Osten (1978: Syrien, Jordanien) geweckt worden war, konnte ihre berufliche Tätigkeit für drei Jahre unterbrechen, um ihren Ehemann, der als Dipl.-Ing. für Fernmeldetechnik ebenfalls bei der Deutschen Bundespost arbeitete, ins Sultanat Oman zu begleiten, wo ihm 1982 eine Stelle als Consultant bei der Telekombehörde angeboten wurde. Von dort schrieb sie zahlreiche Briefe an ihre Eltern, kleine Reiseberichte für ihre Freunde und Verwandten und gelegentlich auch Tagebuch, nicht im Hinblick auf eine spätere Veröffentlichung, sondern um die neuen Eindrücke für sich selbst festzuhalten und um ihre Lieben an ihrem Leben dort teilnehmen zu lassen. Erst zwanzig Jahre später, nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Eltern, fügte sie diese Aufzeichnungen zu einem chronologischen Ganzen zusammen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.10.2005
Sprache
Deutsch
EAN
9783865164858
Herausgeber
Mein Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Dagmar Boerner-Josten
Seitenanzahl
334
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Briefe aus Oman 1982-1985
Thema-Zusatz
Mittlerer Osten

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