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Beschreibung
War mehr als Freundschaft im Spiel? Eine Konstellation, die ihresgleichen sucht: 2006 Paula Modersohn-Becker – Rainer Maria Rilke 130. Geburtstag – 80. Todestag Das Jahr 1900 – eine Epochenschwelle. Zwei Künstler repräsentieren sie par excellence: Eine Frau, ein Mann, die Malerin und der Dichter, Paula Modersohn-Becker und Rainer Maria Rilke – eine Konstellation, die ihresgleichen nicht hat. Rilke legt zwanzig Jahre nach dem Tod der „blonden Malerin“ Rechenschaft ab: War nicht mehr als Freundschaft im Spiel? Ein letztes Mal setzt er die berühmte Ortsbezeichnung „Chateau de Muzot sur Sierre (Valais)“ auf ein Blatt Papier, darunter das Datum „am 29. November 1926, abends, 9 Uhr“ und den Adressaten: „An meinen Engel“. Erst jetzt nämlich hat Rilke ein Brief der Freundin erreicht, den diese in den letzten Lebenstagen an ihn geschrieben hatte. Fast zwei Jahrzehnte war er verschollen – nun kommt er wie aus jener Zukunft auf ihn zu, die auch er vor Augen hat: den Tod. Die Zeilen lösen einen Erinnerungssturz aus: Rilke setzt an, bricht ab, er zitiert sich selbst und rechtfertigt die Opfer, die sein Werk gekostet hat. Es ist, als entstünde ein neues „Stunden-Buch“ in dieser letzten „durchgeschriebenen“ Nacht. Der Dichter ist allein mit sich und seiner Einsamkeit, nur der Engel ist bei ihm – er ist der Dritte im Bund. Die Schmerzen der Krankheit lassen erahnen, dass es zu Ende geht. Aber zuvor erklingt noch einmal die „Weise von Liebe und Tod“, mit der Rilke seinem Engel Rede und Antwort steht. Sie gleicht einer Glocke, die im Läuten zerspringt. Ihr Sprung ist der letzte Ton, der als Frage aus¬klingt: Engel, wer bist du? Ulrich Fülleborn* an den Autor: „Ihre große Dichtung „Angela nova“ ist das Anspruchsvollste und auch Gelungenste, was ich seit langem aus der Gegenwartsliteratur gelesen habe. Das Konzept ist geistvoll und im höchsten Sinne ,bedeutend’ (um Goethes Ausdruck zu gebrauchen). Ich habe verständlicherweise am meisten über die Malerin erfahren; ihr Part in dem imaginären Dialog ist ja auch Ihnen besonders wichtig. Und die Gedanken zur modernen Malerei, die Sie in diesem Zusammenhang formulieren, halte ich für sehr gehaltvoll. Aber entscheidend ist natürlich, daß dank der durch Sie poetisch realisierten ,Konstellation’ (der ,sternischen Verbindung’ Paula Becker – R.M. Rilke) und ,Situation’ (letzte Nacht in Muzot) ein neues und sehr starkes Licht auf Rilkes Dichterexistenz und seine Dichtung fällt.“ *Professor Dr. Ulrich Fülleborn, Vorstand der Rilke-Gesellschaft und Mitherausgeber der „Kommentierten Rilke-Ausgabe“ im Insel-Verlag Friedrich Kabermann Geboren 1940. Er arbeitete im Medienbereich und publizierte wissenschaftliche und belletristische Texte. Er lebt als freier Autor in Norddeutschland.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783937101682
Herausgeber
Wiesenburg
Sonderedition
Nein
Autor
Friedrich Kabermann
Seitenanzahl
200
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Die Weise von Liebe und Tod des Dichters Rainer Maria Rilke
Schlagwörter
Roman, Liebe, Modersohn-Becker, Paula, Rilke, Rainer Maria, Tod
Höhe
210 mm
Breite
14 cm

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