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Zum Ursprung des Massenmediums und seiner Bewegung in der menschlichen Geschichte

Ulrich Burchert (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Benjamins historischer Ansatz zu Verfahren der technischen Reproduktion - Eine Bestimmung des Wesens des Massenmediums - Jungpaläolithische Handabdrücke in der franko-kantabrischen Region - Formen der Glyptik im Alten Orient - Eine Kritik Benjamins In gängigen Gesellschaftstheorien werden als Medien z. B. Macht, Einfluß, Geld, Kommunikation, Massenmedien, Liebe usw. in unterschiedlichen Zusammenhängen, so den ökonomischen, soziologischen, politischen, ästhetischen usw., betrachtet. Dabei wird für das Medium Massenmedium sein Ursprung im massenmedienhistorischen Diskus, gleich ob marxistisch oder nicht, technisch im Buchdruck und kommunikativ im Flugblatt des ausgehenden Mittelalters, in der frühkapitalistischen Produktionsweise gesehen, und es erschien zuerst in Form der Presse. Neben sie traten mit der weiteren Entwicklung dieser Produktionsweise die Formen des Films, des Rundfunks und des Fernsehens. Dagegen wird die These aufgestellt, daß den gegenwärtigen Massenmedien Formen vorhergehen, so die jungpaläolithischen Handabdrücke in der franko-kantabrischen Region und der Tonstempel, das Stempelsiegel und das Rollsiegel als Formen der Glyptik im Alten Orient. Diese These aufzustellen, ist das eine. Sie, anders formuliert, als den Ursprung des Massenmediums und seine Bewegung im historischen Prozeß der menschlichen Gesellschaft zu falsifizieren bzw. zu verifizieren, ist das andere. Einerseits gleichen sich die Erscheinungen der gegenwärtigen Massenmedien untereinander nicht, die sich auch nicht mit den der jung-paläolithischen Handabdrücken in der franko-kantabrischen Region und den der Formen der Glyptik im Alten Orient gleichen, die sich auch nicht untereinander gleichen. Andererseits sind die gegenwärtigen Massenmedien Gegenstände der Massenkommunikationsforschung unterschiedlicher Diskurse und diese Handabdrücke und diese Formen der Glyptik Gegenstände unterschiedlicher archäologischer Fachbereiche. Dabei werden all diese Gegenstände mit unterschiedlichen Methoden, die unterschiedliche Methodologien implizieren, und Terminologien betrachtet. Für Verifizierung bzw. Falsifizierung der These wird von den gegenwärtigen Massenmedien ausgegangen, indem eine Bestimmung des Wesens des Massenmediums über eine Bestimmung seines Begriffs vorgenommen wird, daß sich in den gegenwärtigen Massenmedien vorhergehende Formen nachweisen lassen müßten. Mit der Betrachtung der These eröffnet sich ein Forschungsfeld. Es ist mit einer Vielzahl von Problemen verbunden, vor allem mit der Wahl der anzuwendenden gesellschaftstheoretischen Methode, denn wie die gegenwärtigen Massenmedien in unterschiedlichen Gesellschaften erscheinen und sich bewegen, so erschienen und bewegten sich auch ihre vorhergehenden Formen in unterschiedlichen Gesellschaften. Unter den gesellschaftstheoretischen Methoden wird gegenüber dem radikalen Konstruktivismus und der systemtheoretischen Methode als autopoietisches System die systemtheoretische marxistische Methode als Theorie der Gesellschaftsformationen mit ihren Produktionsweisen gewählt. Wird mit dem radikalen Konstruktivismus nicht nach der objektiven Wirklichkeit gesucht, sondern mit ihm eine subjektive Wirklichkeit erfunden, die gegenüber der Wahrheit indifferent sein kann, und mit der systemtheoretischen Methode als autopoietisches System die Subjekt-Objekt-Relation ausgeblendet, wird mit der systemtheoretischen Methode der Theorie der Gesellschaftsformationen mit ihren Produktionsweisen eine Annäherung an die objektive Wirklichkeit mit ihrer Subjekt-Objekt-Relation als Wahrheit angestrebt. Dafür wird für die Betrachtung der These die tradierte marxistische Methodologie um kommunikative Prozesse erweitert, so daß sich die Bewegung als Daseinsweise der Materie mit den Eigenschaften von stofflichen und energetischen Prozessen mit den Eigenschaften von kommunikativen Prozessen als Eigenschaft von Eigenschaften vollzieht. Letztlich vollziehen sich in der entwickeltsten sozialen Bewegungsform der Materie, im Stoffwechsel der menschlichen Gesellschaft, die stofflichen und energetischen Prozesse mit ihren kommunikativen Prozessen, wobei alle diese Prozesse durch ihre immanenten Gesetze mit einer relativen Selbständigkeit und die kommunikativen Prozesse mit dem Doppelcharakter von Nachricht und Information und mit Metacharakter erscheinen. Der kommunikative Prozeß mit dem Inhalt von Nachrichten bildet die soziale Kommunikation.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
16.06.2006
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Deutsch
EAN
9783937494227
Herausgeber
viademica.verlag berlin
Sonderedition
Nein
Autor
Ulrich Burchert
Seitenanzahl
227
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor philosphiae
Schlagwörter
Massenmedium, Benjamin, Walter, Reproduktion, Glyptik, Jungpaläolithischer Handabdruck, Alter Orient
Höhe
297 mm
Breite
21 cm

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