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Männer sterben bei uns nicht

Annika Reich (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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aus 1 Produktbewertung
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  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
„Ich habe diese Frauen geliebt, gefürchtet, gehasst. Sie haben Fragen in mir geweckt über Familien, Töchter, Mütter und über mich selbst.“ (Lena Gorelik) In einem prachtvollen Anwesen am See leben sie zusammen, die Frauen einer Familie, denen die Männer nach und nach abhandengekommen sind. Wie zahlreich die dunklen Flecken ihrer Geschichte sind, weiß nur eine von ihnen, die enigmatische Großmutter, die immer den Schein zu wahren wusste. Als Leni sich weigert, genau das zu tun, wird sie still und heimlich verstoßen. Zurück bleibt ihre Schwester, die nun allein gegen eine verhängnisvolle Tradition ankämpfen muss. Annika Reich erzählt von Schwestern, Müttern, Töchtern und Großmüttern, die der trügerischen Anziehungskraft weiblichen Verrats erliegen, auch wenn sie sich nichts mehr als gegenseitigen Beistand wünschen. Bis die Großmutter stirbt und die Geister der Vergangenheit sich nicht länger verstecken lassen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.02.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783446275874
Herausgeber
Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Annika Reich
Seitenanzahl
208
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, 81679, info@hanser.de

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Aus 1 Bewertungen zu Männer sterben bei uns nicht
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Erbe der Matriarchin
Tanja K. - Bewertet am 14.05.2023
Zustand: Exzellent
"Für meine Großmutter war Nähe keine relevante Kategorie. Sie hatte kein emotionales Verständnis von Familie, sondern eher ein dynastisches, auch wenn das Wort zu pompös war für den Haufen, den wir darstellten. Sie wies jeder von uns einen Platz und eine Aufgabe zu, und wenn wir diesen Platz einnahmen und die damit verbundene Aufgabe erfüllten, lief alles glatt, wenn nicht, wurden wir aussortiert wie verschlossene Muscheln." Die Beziehungen in dieser Familie von Frauen, zwischen Müttern und Töchtern, Enkelinnen und Großmutter, Schwestern, Nichten und Tanten, Hausherrin und Angestellter, sind unheimlich eindrücklich charakterisiert. Über allem die Großmutter, die Matriarchin, die entscheidet, wer welche Rolle zu spielen hat, oder wer keine Rolle spielt, und die nicht nur die Beziehungen aller zu sich selbst kontrolliert und bestimmt, sondern auch die aller anderen untereinander. Mit dem Tod der Großmutter ist dieses Netz gekappt, und alle Frauen finden sich komplett haltlos wieder, müssen sich neu orientieren und ihre Rollen definieren. Und sie erkennen, wie viel Leid ihnen durch diese familiäre "Stille Post", die Menschen in Thronfolger und Verräter einteilte, zugefügt wurde, "dieses Geraune, wie es mit Stolz und Härte, Scham und Sorge daherkam, wie es unterschiedliche Verkleidungen trug", bei dem auch das vermeintlich goldene Kind nicht unbeschadet davon gekommen ist. Leider bleiben die Figuren und eine ganze Weile auch die Familienverhältnisse, dadurch dass alle vor allem durch das Epizentrum der Großmutter wahrgenommen werden, eher schwer greifbar. Das ist zwar ein sehr treffendes Symbol für die Dynamik der Charaktere, macht das Einfinden in der Geschichte aber nicht so einfach. Sprachlich ist "Männer sterben bei uns nicht" jedoch großartig formuliert und insgesamt ein spannendes Familienportrait.
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