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Beschreibung
Cora Stephan erzählt die Geschichte zweier außergewöhnlicher Frauen und eines geteilten Landes über vier Jahrzehnte. Ein großer Roman über die Suche nach dem Glück in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche und die Frage, was man opfern muss, um es zu finden. Leonore Seliger wächst in den 1960er-Jahren in der norddeutschen Provinz auf. Sie ist eine Außenseiterin, unangepasst, rebellisch. Trost findet sie bei Clara, einer Brieffreundin aus der DDR, die sie in einem Pioniercamp der DDR getroffen hat. In einem verrauchten Jugendclub in Osnabrück lernt Leonore die Musik der Beatles kennen, nach dem Abitur in England die freie Liebe. Während sie im Deutschen Herbst in Frankfurt studiert und durch eine verhängnisvolle Affäre ins Visier der Polizei gerät, bereitet sich Clara in Ostberlin auf eine große Aufgabe vor. Im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit soll sie in den Westen gehen, um dort für die Genossen die Augen aufzuhalten. Kurz bevor sie die DDR verlässt, bekommt sie eine Tochter und ist gezwungen, eine nahezu unmögliche Entscheidung zu treffen. Das Schicksal führt Leonore und Clara wieder zusammen. Die beiden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet ein Geheimnis. Jahrzehnte später kommt eine junge Frau diesem Geheimnis auf die Spur und begibt sich auf eine aufwühlende Reise in die Vergangenheit.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
09.02.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783462003659
Herausgeber
Kiepenheuer & Witsch
Sonderedition
Nein
Autor
Cora Stephan
Seitenanzahl
400
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Taschenbuch

Hersteller: Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG, Bahnhofsvorplatz 1, Köln, Deutschland, 50667, produktsicherheit@kiwi-verlag.de, Verlag Kiepenheuer & Witsch GmbH & Co. KG

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4.3
Aus 4 Bewertungen zu Margos Töchter
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Toller Einblick in die deutsch-deutsche Geschichte
Carolin W. - Bewertet am 08.06.2020
Zustand: Exzellent
Margos Töchter ist das zweite Band der Autorin Cora Stephan über Margo, kann aber meiner Meinung nach völlig unabhängig vom ersten gelesen werden. Zumindest habe ich dies gemacht, da ich das erste Buch gar nicht kannte und ich muss sagen: Informationen aus Band 1 fehlen zum Verständnis nicht bzw. machen das Buch wie ich finde nur umso spannender bis zur letzten Seite, mit wirklich überraschenden finalen Wendungen. Das Buch selbst spielt Ende der 60er sowie v.a. in den 70ern und 80ern bis hinein ins Heute, wo beide Erzählstränge aufeinandertreffen und schafft interessante Einblicke in diese Zeit. Ereignisse wie Anschläge der RAF, die Grünen im Bundestag, die Tschernobylkatastrophe und auch das Challengerunglück finden ebenso Erwähnung wie Machenschaften in der ehemaligen DDR bezüglich der Stasi und des SED. Dadurch bietet das Buch v.a. wegen der Nebenschauplätze spannende Einblicke in das Zeitgeschehen zu Ende des 20. Jahrhunderts. Zwar ist das Buch ein Vergangenheit-Gegewarts-Roman, jedoch wird die Geschichte der Vergangenheit stark "bevorzugt" erzählt, was aber wegen oben erwähnter Ereignisse keinesfalls negativ zu bewerten ist, im Gegenteil. Alles in allem ein sehr spannender, aber auch schockierender Einblick in die deutsch-deutsche Geschichte, welcher sich wirklich zu lesen lohnt! Klare Leseempfehlung.
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Eine Reise in die deutsche Vergangenheit
Anna O. - Bewertet am 18.05.2020
Zustand: Exzellent
Nach dem mir "Ab heute heiße ich Margo" schon sehr gut gefallen hat, war klar, dass ich auch diesen Roman von Cora Stephan lesen muss. Ich wurde nicht enttäuscht. Diesmal geht es um die Töchter von Margo Selinger. Zwei Frauen, die im geteilten Deutschland heranwachsen und deren Sicht auf die Welt sehr unterschiedlich ist. Außerdem werden zahlreiche geschichtliche Themen im Roman behandelt: die RAF, die Stasi, die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl und die Zeit der Wende, um nur ein paar zu nennen. Durch die Zeitsprünge und die Sprünge zwischen den Charakteren fordert das Buch Aufmerksamkeit. Und ich vermute, ohne den ersten Teil zu kennen, könnte es stellenweise anstrengend sein, der Geschichte zu folgen. Mir hat es sehr gut gefallen. Eine spannende Familiengeschichte mit viel politischem Hintergrund, die ich gerne weiter empfehle.
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Wieder ein guter Roman von Cora Stephan
Michael S. - Bewertet am 16.05.2020
Zustand: Sehr gut
Nach "Ab heute heiße ich Margo", das mich seiner Zeit sehr begeistert hat, ist dieses das zweite Buch, das ich von Cora Stephan lese. Hier geht es um Jana, sie ist die Atoptivtochter von Leonore und Alexander. Leonore ist bei einem Autounfall viel zu früh ums Leben gekommen, war es ein Selbstmord? Als Jana erwachsen ist und selber mitten im Leben steht, möchte sie herausfinden, was damals tatsächlich geschehen ist. Das Buch ist in mehrere Erzählstränge gegliedert. Wir lesen, was sich zu der jeweiligen Zeit ereignet hat beginnend in den 1960-iger Jahren bis in die Gegenwart. Nach und nach ergibt sich für den Leser ein schlüssiges Gesamtbild. Sehr gut finde ich, dass das tatsächlich Geschehene in diesen Roman mit einbezogen wurde, z.B. Aktionen der RAF, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und die Zeit der Wende. Insgesamt ist es ein guter Roman, der mir schöne Lesestunden bereitet hat, allerdings kommt er meiner Meinung nicht an "Ab heute heiße ich Margo" heran.
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Deutsch-deutsche Zeitgeschichte in Familiengeschichte verpackt
Anne H. - Bewertet am 12.05.2020
Zustand: Exzellent
Jana hat als Kind ihre Mutter Leonore bei einem Autounfall verloren, und irgendwie hat sie so ein Gefühl, als ob mehr dahinterstecken könnte. Ihre Großmutter hatte Verbindungen zur Stasi und da die Firma ihres Mannes, ein absolutes Pionierunternehmen was Datenverarbeitung und Computertechnologie angeht, für die Konstruktion der geschredderten Akten des Ministerium für Staatssicherheit zuständig ist, besteht für sie per se eine starke Verbindung zu diesem Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Sie möchte der Sache auf den Grund gehen, in der Vergangenheit forschen. Und Janas Vergangenheit ist spannend, denn Leonore ist nicht Janas leibliche Mutter, sondern hat sie adoptiert, nachdem eine politische Gefangene der DDR nach ihrer Freilassung in den Westen bei ihren Großeltern lebte und sie als Kleinkind dort zurückließ. In zunächst zwei sich abwechselnden Handlungssträngen entfaltet sich Leonores Leben ab der Jugendzeit bis zu ihrem Tod im Jahr 1991 und die „aktuelle“ Handlung um ihre Tochter Jana im Jahr 2011. Es ist eine Reise durch Kalten Krieg, Studentenunruhen, RAF-Terror, Anti-Atom-Bewegung und Wendezeit. Familie Seliger ist mittendrin, erlebt Zeitgeschichte hautnah, fast ist es ein bisschen viel. Alles was in den Geschichtsbüchern so vorkommt, passiert auch auf persönlicher Ebene und natürlich ausgerechnet immer den Protagonisten. Später kommt ein dritter Handlungsstrang hinzu, die Stasi-Agentin Clara, eingeschleust in die BRD, um den Umsturz und die Wandlung der Gesellschaft zum Sozialismus zu unterstützen, wenn es soweit ist, hat auch noch eine Rolle im dichten Geflecht zu spielen. Erst am Ende werden viele Zusammenhänge klar und aufgelöst. Ich weiß nicht, inwieweit diese gar keine Überraschung sind, hat man schon den Vorgänger „Ab heute heiße ich Margo“ gelesen. Ich finde, auch so konnte man sich schon vieles ab einem gewissen Zeitpunkt denken. Im Grunde ist es eine Familiengeschichte mit starken zeitgeschichtlichen Bezügen, und das liest sich stellenweise auch durchaus spannend, aber irgendwie – seicht. Es bleibt für mich so ungreifbar, warum eigentlich. Das Thema ist sehr gut gewählt, interessiert mich auch sehr, aber „man liest es so weg“. Ich denke, es liegt letztendlich an den Personen, die einfach zu blass bleiben, die nämlich „erleben die Handlung so weg“. Nichts hat mich wirklich erreicht, wirklich berührt, mit keiner Person konnte ich mich identifizieren oder Empathie entwickeln, was ich irgendwie merkwürdig fand. Es gibt Momente, die stark wirken – wie z.B. die Heimkehr der Familie aus dem verlängerten Wochenende über den 1. Mai 1986, nach wenigen Tagen ohne Zeitung, ohne Nachrichten, in eine veränderte Welt, aber das war es dann auch schon fast. Schade, denn irgendwie hatte ich dem Roman deutlich mehr Potential zugetraut.
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