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Mörderisches Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 5)

Remy Eyssen (Broschiert, Deutsch)

4.3 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Geheimnisvolle Morde in einem provenzalischen Dorf – Leon Ritter ermittelt! Die Feriensaison in Le Lavandou ist zu Ende, und der kleine Ort erholt sich vom sommerlichen Trubel. Auch Rechtsmediziner Leon Ritter kann endlich seinen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen: Café au Lait trinken und Boule spielen. Da verschwindet eine Hotelangestellte in den einsamen Hügeln der Provence, und kurz darauf wird ihre Leiche gefunden. Damit sind Leon Ritters Hoffnungen auf einen beschaulichen Spätsommer dahin. Schnell gibt es einen ersten Verdächtigen, doch Leon zweifelt an dessen Schuld. Er ahnt nicht, wie sehr er damit sich und seine Familie in Gefahr bringt ... *** Lassen Sie sich von Remy Eyssen in die Provence entführen! Die Empfehlung für eine gelungene Strandlektüre für alle Fans von Urlaubskrimis, die spannende Fälle in traumhaften Landschaften lesen wollen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.06.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783864932465
Herausgeber
Ullstein extra
Serien- oder Bandtitel
Ein-Leon-Ritter-Krimi
Sonderedition
Nein
Autor
Remy Eyssen
Seitenanzahl
496
Auflage
1
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Ullstein extra, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.3
Aus 4 Bewertungen zu Mörderisches Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 5)
Aus 4 Bewertungen zu Mörderisches Lavandou (Ein-Leon-Ritter-Krimi 5)
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Steigerung möglich
Marietta S. - Bewertet am 10.04.2024
Zustand: Gut
Nicht der beste Fall, Modus Operandi nicht schlüssig. Ich lese aber tapfer die nächsten Bände.
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Guter nächster Band der Lavandou-Reihe
Anne H. - Bewertet am 07.07.2019
Zustand: Exzellent
Saisonende in Le Lavandou. Das Leben wird ruhiger, die Tage kürzer, alles in allem entspannter. Außer für Isabelle Morell, Capitaine de Police, die aber nun bitte dafür sorgen soll, dass eine Gruppe Schausteller nicht das Ortsbild verschandelt, wenn der Tourismusverband dem Städtchen die begehrte Fleur d’or verleiht. Das dies das kleinste Problem sein könnte, wird klar, als etwas gefunden wird, das einen klaren Bezug zu einer vermissten Joggerin aufweist und die Vermutung nahelegt, dass hier ein brutales Verbrechen begangen wurde. Wieder wird eine Verbindung zu den Schaustellern gezogen, doch Médecin Légiste ist sich sicher, einen weitaus gefährlicheren Täter in einem sehr komplexen Fall vor sich zu haben. Wie immer lässt ihm der Fall keine Ruhe, und die Bitte sich auf seine fachlichen Belange zu konzentrieren und zu beschränken legt er wieder auf seine eigene Art und Weise aus. Zu weiteren beruflichen und privaten Unruhen kommt es durch das Auftauchen von Psychologin Claire Leblanc, die eigentlich nur die Kommunikation im Kommissariat analysieren und verbessern soll, eine Vorgabe, die allgemein auf wenig Gegenliebe stößt, aber die Interessen der Besucherin sind auch weiter gefächert. Als eine weitere Frau verschwindet und weitere Hinweise gefunden werden, wird klar, dass Leon Ritter wohl recht hatte mit seiner Einschätzung des Ausmaßes des Verbrechens. Doch, auch wie immer, ist Chef Zerna an einer sowohl schnellen als auch einfachen Auflösung interessiert – zu einfach, und letztendlich für viele Beteiligte fatal, wie sich herausstellt. Remy Eyssen legt hier den nächsten Band um Gerichtsmediziner Leon Ritter und Capitaine Isabelle Morell in gewohnter, dann mittlerweile wohl bewährter, Qualität vor. Der Fall erscheint mir persönlich etwas härter als in vorangegangen Büchern der Reihe, fast schon weg vom Krimi zum Thriller-Genre mit einem traumatisierten Täter, der zum Serienkiller wird, eine Signatur hinterlässt und die Aufmerksamkeit der ermittelnden Behörden sucht. Auch gewohnt, aber verschmerzbar, sind immer wieder kleine Fehlerchen (selbst als nicht-Bond-Film-Fan wusste ich sofort, dass Daniel Craig definitiv nicht in Golden Eye den Agenten Ihrer Majestät spielt sondern Pierce Brosnan…) und warum Leon Ritter dann immer so urplötzlich genau weiß, wem er nicht trauen kann und wo man mal an alten Wohnorten nachforschen sollte – er hat da wohl einfach einen sechsten Sinn, aus dem gelesenen erschließen ließ es sich für mich jetzt nicht wirklich. Aber ist mir im Grunde auch herzlich egal. Ich lese zur Unterhaltung und den Zweck erfüllt diese Krimi-Reihe immer wieder sehr gut. Die Fälle sind immer interessant, der Spannungsbogen gut aufgebaut und die Handlung in keiner Weise platt. Ich finde der Autor legt viel Wert auf die Charakterisierung seiner Figuren und deren Interaktionen. Sei es nun das Gespann Ritter – Morell, der Polizeichef Zerna, die Kollegen, das gefällt mir nach wie vor sehr gut und ich hoffe, der Autor schreibt weiter über neue Entwicklungen in Le Lavandou.
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Nichts mir Ruhe in der Provence
Edith S. - Bewertet am 21.06.2019
Zustand: Sehr gut
Leon Ritter führt ein schönes Leben. Er ist Gerichtsmediziner in dem malerischen Ort Le Lavandou in der Provence. Er ist mit der Isabelle liiert, einer Kriminalkommissarin. Er stellt sich schon auf einen ruhigen Spätsommer ein, als ihm ein Fuß in die Gerichtsmedizin gebracht wird. Kurz darauf wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Schnell wird der Freund der Frau verdächtigt und der Fall schein klar. Doch Leon ist sich schnell sicher: der Mann kann es nicht gewesen sein. Ich hatte zwar schon einmal eine Leseprobe von diesem Autor gelesen, aber letztendlich war dann doch dieser Band der erste Teil für mich. Warum zum Teufel? Dieser Krimi war so gut, dass ich mir die vier ersten Teile auch noch gekauft habe. Top! Klare Kaufempfehlung. Ich hoffe die anderen Teile sind auch so gut!
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kurzweiliger Provence Krimi
Stephanie p. - Bewertet am 05.05.2019
Zustand: Exzellent
Le Lavandou ist ein beschaulicher Ort in der Provence und ein beliebtes Urlaubsziel. Endlich klingt der Sommer aus und die Touristen reisen ab. Der Gerichtsmediziner Leon Ritter verspricht sich eine ruhige Zeit zum Entspannen. Doch dann verschwindet eine junge Frau und ihre entstellte Leiche wird kurz darauf gefunden. Die Polizei kann schnell einen Verdächtigen stellen und der Fall scheint gelöst, bis eine weitere Frau spurlos verschwindet. Auch Leon Ritter gerät in Verdacht, doch dieser beginnt auf eigene Faust zu ermitteln um seine Unschuld zu beweisen. Leider gerät nicht nur er sondern auch seine Lebensgefährtin dadurch in große Gefahr. Remy Eyssens Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Ich konnte sofort in die Handlung einsteigen und ihr problemlos bis zum Ende folgen. Der Autor kann schnell Spannung aufbauen, diese wird allerdings nie nervenzerreißend und fällt aufgrund zu großer Ausschweife in Leons Privatleben auch immer wieder ab. Dennoch konnte mich die Handlung fesseln und ich habe gerne weitergelesen. Dies lag nicht zuletzt an der ein oder anderen unerwarteten Wendung. Aber auch die Auflösung und der Showdown konnten mich komplett überzeugen. Die einzelnen Protagonisten sind zwar authentisch aber nicht wirklich facettenreich. Vor allem Leon konnte mich allerdings überzeugen, da er sehr sympathisch ist. Dies hat zur Folge, dass man der Handlung gerne folgt. Allerdings wurde mir persönlich zu viel auf Leons Privatleben eingegangen, wodurch die Spannung immer wieder deutlich abfällt und hin und wieder Längen entstehen. „Mörderisches Lavandou“ ist bereits der fünfte Teil rund um den sympathischen Rechtsmediziner Leon Ritter. Da die einzelnen Bände in sich abgeschlossen sind ist es für das Verständnis nicht notwendig die Vorgänger zu kennen. Ich selbst habe auch noch nicht alle Bücher der Reihe gelesen und hatte dennoch keine Probleme in die Handlung einzusteigen. Ich fühlte mich gut unterhalten und hoffe daher auf weitere Fälle für Leon Ritter. FAZIT: „Mörderisches Lavandou“ ist ein kurzweiliger Provence- Krimi, der sich vor allem als Urlaubslektüre hervorragend eignet. Da mir persönlich etwas die Spannung gefehlt hat und zu viel auf das Privatleben von Leon eingegangen wurde, vergebe ich 4 Sterne!
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