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  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Eine Frau zwischen alten Rollenverhältnissen und neuen Rollenansprüchen Eine Frau – Mutter, Partnerin, Versorgerin – fährt eines Morgens nicht zur Arbeit, sondern in die Psychiatrie. Am Abend hat sie sich mit ihrem Partner gestritten, vielleicht ist etwas zerbrochen, jetzt muss sie den Tag beginnen, sie muss die Tochter anziehen, an alles denken, in der Wohnung und ihrem Leben aufräumen. Doch sie hat Angst: das Geld, die Deadline, die Beziehung, nichts ist unter Kontrolle, und vor allem ist da die Angst um ihren Stiefvater, der früher die Welt für sie geordnet und ihr einen Platz darin zugewiesen hat. In der Psychiatrie, denkt sie, wird jemand sein, der ihr sagt, wie ihr Problem heißt. Dort darf sie sich ausruhen. Siegfried ist ein Roman über alte Ordnungen und neue Ansprüche, über Gewalt und das Schweigen darüber, über eine Generation, deren Eltern nach dem Krieg geboren wurden und deshalb glaubten, er sei vorbei.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.02.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783546100274
Herausgeber
Claassen
Sonderedition
Nein
Autor
Antonia Baum
Seitenanzahl
256
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag

Hersteller: Ullstein Buchverlage GmbH, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Friedrichstr. 126, 10117 Berlin

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3.0
Aus 1 Bewertungen zu Siegfried
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Kälte kriecht aus jedem Spalt
Michaela R. - Bewertet am 05.04.2023
Zustand: Exzellent
Am Anfang der Geschichte steht die Überforderung der Protagonistin, überfordert eigentlich gerade mit allem – als Autorin, Mutter, Partnerin und Tochter und Stieftochter. Und so verbringt die Hauptfigur diesen Tag im Wartezimmer einer psychiatrischen Ambulanz in der Hoffnung, hier endlich Entlastung und Ruhe zu finden. Während der Wartezeit schweifen ihre Gedanken in Rückblenden teils weit in die Vergangenheit und ihre verschiedensten Beziehungen – zum Stiefvater und seiner Mutter, zu ihrer eigenen Mutter, zu ihrem Partner Alex, seinen Eltern und nicht zuletzt zu ihrer Tochter Johnny. Ein für meinen Geschmack gut konstruiertes und glaubhaftes setting. In diesen Rückblenden wird deutlich wie beschädigt eigentlich alle diese Figuren sind – entweder als Kriegsüberlebende (Stiefoma), Kriegskinder (Stiefvater und Mutter) und Kriegsenkel (die Protagonistin) oder Wendegeprägte (Alex‘ Eltern und Alex selbst). Und hier wurde es für mich auch irgendwie zu düstern und beklemmend. Keine dieser Figuren schien mir in irgendeiner Form Zugang zu ihren eigenen Gefühlen zu haben, wirklich ausnahmslos alle agieren kalt und distanziert, funktional. Dies war für mich beim Lesen auf Dauer nur schwer auszuhalten und hinterließ am Ende einen Eindruck von Kälte. Mit keiner der Figuren, nicht einmal der Hauptfigur, konnte ich mich irgendwie identifizieren oder einen Zugang zu ihr finden. Die Beziehung zur Stiefgroßmutter empfand ich einfach nur als furchtbar, die Beziehung zur Mutter total unerklärt und die Beziehung zu Siegfried (immerhin der Buchtitel) ließ mich absolut ratlos zurück. Mein Fazit ist daher eher gemischt: Die minimalistische Sprache und ausgeprägten Beobachtungsfähigkeit von Antonia Baum ist absolut die Lektüre wert. Die Botschaft des Buches bleibt mir allerdings komplett verschlossen.
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