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Beschreibung
Missouri, 1985: Um vor den Problemen zu Hause zu fliehen, nimmt der fünfzehnjährige Sam einen Ferienjob in einem alten Kino an. Und einen magischen Sommer lang ist alles auf den Kopf gestellt. Er findet Freunde, verliebt sich und entdeckt die Geheimnisse seiner Heimatstadt. Zum ersten Mal ist er kein unscheinbarer Außenseiter mehr. Bis etwas passiert, das ihn zwingt, erwachsen zu werden. Eine Hommage an 80’s Coming-of-Age-Filme wie ›The Breakfast Club‹ und ›Stand By Me‹ – die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2022.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
26.04.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783257246742
Herausgeber
Diogenes
Serien- oder Bandtitel
detebe
Sonderedition
Nein
Autor
Benedict Wells
Seitenanzahl
352
Auflage
4
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Diogenes Verlag AG, Sprecherstrasse 8, Zürich, Schweiz, 8032, info@diogenes.ch, Diogenes Verlag AG

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Informationen nach EU Data Act

4.7
Aus 6 Bewertungen zu Hard Land
Aus 6 Bewertungen zu Hard Land
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Eines der besten Bücher, welches ich im letzten Jahr gelesen habe
Rajko W. - Bewertet am 03.06.2024
Zustand: Sehr gut
Eines der besten Bücher, welches ich im letzten Jahr gelesen. Eine wunderbare Coming-of-Age Story.
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Wells übertrifft sich erneut selbst
Larissa B. - Bewertet am 11.03.2021
Zustand: Exzellent
Benedict Wells zählt schon länger zu meinen Lieblingsautoren, sodass ich mir das Buch bereits zum Erscheinungstag vorbestellt hatte. Wie immer ein Roman über das Erwachsenwerden, der geschickt ein Buch im Buch, sowie einen passenden Soundtrack ( zu finden bei Spotify) bereithält. Dieses Mal erzählt Wells die Geschichte von Sam. Sam ist ein 16-jähriger Junge, Außenseiter und Angstpatient. Neben dem Erwachsenwerden und dem Finden der eigenen Identität muss sich Sam mit dem Thema Tod auseinandersetzen, da seine Mutter erkrankt ist und ihr nur noch eine kurze Zeit bleibt. Wells zeigt die Gefühlswelt des Adoleszenten bewundernswert auf. Auch der versprochene Charme der 80iger Jahre wird eindrücklich spürbar, was mich bei dem jungen Autor besonders fasziniert hat. Das ein oder andere Zitat hat mir erneut so gut gefallen, dass es direkt fotografiert werden musste. Benedict Wells zählt schon länger zu meinen Lieblingsautoren, sodass ich mir das Buch bereits zum Erscheinungstag vorbestellt hatte. Wie immer ein Roman über das Erwachsenwerden, der geschickt ein Buch im Buch, sowie einen passenden Soundtrack ( zu finden bei Spotify) bereithält. Dieses Mal erzählt Wells die Geschichte von Sam. Sam ist ein 16-jähriger Junge, Außenseiter und Angstpatient. Neben dem Erwachsenwerden und dem Finden der eigenen Identität muss sich Sam mit dem Thema Tod auseinandersetzen, da seine Mutter erkrankt ist und ihr nur noch eine kurze Zeit bleibt. Wells zeigt die Gefühlswelt des Adoleszenten bewundernswert auf. Auch der versprochene Charme der 80iger Jahre wird eindrücklich spürbar, was mich bei dem jungen Autor besonders fasziniert hat. Das ein oder andere Zitat hat mir erneut so gut gefallen, dass es direkt fotografiert werden musste.
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Netter Roman, jedoch wenig tiefgründig
Miriam G. - Bewertet am 08.03.2021
Zustand: Exzellent
Der 16-jährige Sam ist wohl das, was man einen typischen Teenager nennt: Seine Probleme und Gedanken drehen sich um die Sehnsucht nach Mädchen und Sex, Unsicherheit, keine Lust auf Schule und Probleme mit den Eltern und deren Ansichten. Hinzu kommt die Krebserkrankung der Mutter, die die Stimmung zuhause trübt. Um seinem Elternhaus und der Langweile der Sommerferien zu entkommen, nimmt Sam einen Job im örtlichen Kino an, wo er nicht nur Freunde findet, sondern sich auch erstmal so richtig verliebt. Hard Land gehört zu den typischen Coming of Age-Roman bezeichnet, was auch die zeitliche Einordnung der Ereignisse – der Roman spielt in den 1980er Jahren in Amerika – erklärt. Und tatsächlich sind die 80er insbesondere in Form von Filmen und Musik sehr präsent, was dem Buch eine gute und realistische Atmosphäre verleiht. Die Geschichte ist an sich nichts Neues: Schüchterner Teenie verliebt sich in älteres Mädchen, hinzu kommen familiäre Probleme in Form von Krankheit und später im Verlauf die Trauerarbeit. Der junge Protagonist erlebt dabei ein Wechselbad der Gefühle: So ist es einerseits der beste Sommer seines Lebens, in dem er sich verliebt, Freunde findet und typische Teenie-Dinge erlebt. Andererseits ist seine Mutter schwer erkrankt und die Beziehung zu seinem Vater quasi nicht vorhanden. Hard Land ist nett erzählt und lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Trotz ernsterer Themen (Krebserkrankung etc.) verliert die Sprache dabei nicht ihre Leichtigkeit. Dennoch muss ich sagen, dass mir das alles ein wenig zu oberflächlich ist und ich die inhaltliche Tiefe und Analyse vermisse. Die Sprache Wells ist sehr jugendlich und emotional – was natürlich gut zu der erzählten Perspektive passt – hat mich jedoch einfach nicht wirklich erreicht. Fazit: Hard Land ist ein Roman über die erste große Liebe, über den Umgang mit einem schweren Verlust und die Leichtigkeit des Sommers zwischen Kindheit und Erwachsenwerden. Im Großen und Ganzen ein Roman, den man lesen kann, der jedoch nicht viel Neues bietet. Vielleicht eine nette Sommerlektüre und auch etwas für Teenager, die mal an ein anderes Genre herangeführt werden möchten.
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Gradys Geheimnisse
Anne H. - Bewertet am 02.03.2021
Zustand: Exzellent
Grady in Missouri. Stadt der 49 Geheimnisse und was das bedeuten soll, weiß niemand so richtig. Sam auch nicht, zumindest noch nicht. Er weiß aber, dass er einmal einen ganz besonderen Sommer erlebt hat. Einen, den man noch nach Jahren fühlt, wenn man ein bestimmtes Lied im Radio hört, einen Geruch wahrnimmt, oder ein Automodell erblickt. Sam verliebt sich und erlebt einen grauenvollen Verlust. Er findet Freunde und bemüht sich kein Hänfling mehr zu sein. Er hat seinen ersten richtigen Job und seinen ersten Vollrausch. Er beginnt seinen Vater zu verstehen und ein bisschen zum ersten Mal die Welt, das Leben, die Liebe. Er besteht eine Prüfung, beweist unglaublichen Mut und erlebt das unglaubliche Gefühl der „Euphancholie“. Er muss sich mit dem Coming-of-Age-Roman „Hard Land“ beschäftigen und steckt doch in seinem eigenen Prozess. Diesen Prozess schildert Wells so hervorragend lebendig und nah an seinen Protagonisten, dass der Leser in jeder Faser diesen Sommer mitfühlen kann. Eine Hommage an allseits bekannte Filme der 1980er Jahre sorgt auf irgendeine magische Art und Weise dafür, dass dieses Buch selbst zum Film wird, und dem Leser plastisch vor Augen steht. Dies gepaart mit der literarischen Qualität eines exzellenten sprachlichen Ausdrucks bewirkt einen schier unwirklichen und unwiderstehlichen Sog, ähnlich wie es Wells Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ vermochte, wenn auch hier mit einem anderen, wie ich finde, leichteren Tonfall. Benedict Wells ist ein fantastischer Autor. Ich habe bisher alle seine Werke gelesen und deren Qualität ist schwer vergleichbar, oft mit allem anderen, was mein Lesejahr in der Nachbetrachtung so hergegeben hat. Auch in Hard Land schafft er wieder eine einmalige Erzählatmosphäre, kreiert Protagonisten, schafft eine Nähe, eine Empathie und Sympathie für eine Geschichte voller Humor, Trauer und Zeitgeist. Dies alles trägt dazu bei, dass man diesem Buch kaum mit einer laienhaften Rezension gerecht werden kann. Es gibt so vieles, dass man sagen möchte und am besten, man fasst es ein bisschen zusammen und belässt es dabei: Hard Land ist großartig. Benedict Wells ist großartig. Oder nur groß. Sehr groß. Unvorstellbar eigentlich, dass er sich nicht noch steigern wird in seinem Leben, welche Bücher er mit 40, mit 50 schreiben wird. Ich freu mich drauf, ich habe vor sie zu lesen. Ich finde immer wieder bemerkenswert, dass ich ihn als Autor so sehr wertschätze und ich mit ihm gemeinsam habe, wer es mir sonst so im Besonderen angetan hat: John Irving, Joey Goebel. Offensichtlich bestehen da Parallelen in seiner persönlichen Vorliebe zu Lesen und seinem Vermögen zu schreiben. Ich sehe mich und alle anderen Leser da klar als Profiteure! Wells verdient jeden Preis, jede Anerkennung, alles. Seine Art, Gedanken, Gefühle, Geschichten zu erdenken und dann auch noch in Worte fließen zu lassen, von einer solchen literarischen Schönheit – ich bin gerade stark euphorisch. Ganz ohne Melancholie – wobei diese herrlich nachvollziehbare Euphancholie man schon auch sehr stark während des Lesens verspürt, wenn die Seiten langsam rarer werden, die noch verbleiben bis zur unweigerlich letzten Seite. Überflüssig zu erwähnen, dass man selbst den Abspann noch genießt und auch die Playlist. Passend zum Buch: wäre dies ein Film, man würde nicht nur sitzen bleiben, bis der letzte Credit durchgelaufen ist, man würde urplötzlich das Bedürfnis verspüren, leere Becher und Popcorn-Krümel einzusammeln, um ein wenig länger zu verweilen, bevor man dann doch aus dem Saal gebeten wird. Man trennt sich schwer von Sam und von Wells einmaliger Gabe zu erzählen, auch wenn man es im Wissen tut, eine absolut runde Geschichte zu verlassen. Für Sam endet sein Coming-of-Age wie es sich gehört. Fazit: Großartig. Lesen. Wenn man die anderen Werke des Autors nicht kennt: auch lesen.
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Ein kluger und zeitloser Coming-of-Age Roman
Adina G. - Bewertet am 24.02.2021
Zustand: Exzellent
„Eine Hommage an 80’s Coming-of-Age-Filme wie ›The Breakfast Club‹ und ›Stand By Me‹ – die Geschichte eines Sommers, den man nie mehr vergisst.“ Viel treffender kann man diesen Roman nicht zusammenfassen. Quasi das literarische Pendant zu Klassikern wie „Zurück in die Zukunft“ oder dem schon zitierten „Breakfast Club“. Benedikt Wells übertrifft sich mit seinem neuen Roman „Hard Land“ selbst. Ein unfassbar kluger Roman, der von Lebensweisheiten nur so übersprudelt, ohne je dabei altklug zu wirken. Wir begleiten den 15-jährigen Sam in der für ihn wahrscheinlich wichtigsten Phase – dem Erwachsenwerden. Sam ist ein absolut gelungener Protagonist, seine Gedankenwelt und seine Gefühle werden von Wells so eindrücklich und nahbar beschrieben, wie es selten vorkommt. Man erlebt die schönen und traurigen Momente mit ihm mit, oder durchleidet sie eher, während man mit Sam durch einen Sommer in den 80er in Missouri streicht. Obwohl der Roman vor nun mehr zwanzig Jahren spielt, scheint er nie verstaubt oder durch die zeitliche Distanz nicht nahbar zu sein. Nein, Wells beschäftigt sich in seinem neusten Meisterwerk mit den Problemen des Erwachsenwerdens, die sich auch heute nur minimal von denen Jugendlicher in den 80er unterscheiden und so bleiben Sams Probleme und Herausforderungen nachvollziehbar und „nachfühlbar“. „Hard Land“ beschäftigt sich absolut zeitlos mit den Fragen und Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Die Nebenfiguren sind so liebevoll und durchdacht konstruiert, dass man über jeden einzelnen von Ihnen einen eigenen Roman lesen wollen würde. Sams Geschichte und die seiner Freunde ist nicht unbedingt überraschend oder besonders „aktionreich“, so verrät er schon in seinem besonderen ersten Satz, das quasi wichtigste Ereignis des Sommers. Aber durch Wells unaufgeregte Art sie zu erzählen, wird sie unglaublich besonders und niemals langweilig. Der Schreibstil ist durchgehend großartig, es lässt sich nicht nur gut lesen, sondern man hat das Gefühl, das jeder Satz gut durchdacht ist und genau dorthin passt, wo er steht. Das Cover ist typisch für den Diogenes Verlag schlicht gehalten, wobei es für mich sicherlich noch passendere Gestaltungen gegeben hätte. Für mich bis hierher das literarische Highlight 2021, da Benedikt Wells absolut gerechtfertigt zu den größten deutschen Schriftstellern der Gegenwart gezählt.
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