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Beschreibung
Ab sofort als Serienadaption bei Disney+ verfügbar! Mélanie war als junges Mädchen ein großer Fan von Formaten wie ›Bis Brother‹. Sie hatte stets davon geträumt, gesehen und berühmt zu werden. Jahre später, als Mutter zweier Kinder, ist es ihr gelungen: Sie ist eine erfolgreiche YouTuberin mit Tausenden von Followern. Objekt ihrer Videos und Posts sind ihre Kinder, die auf Schritt und Tritt gefilmt werden. Seit Kurzem kommt ihre kleine Tochter Kimmy dem Filmen doch immer unwilliger nach. Mélanie tut das als eine Laune ab. Denn wie könnte man die unendliche Liebe, die ihnen aus dem Netz entgegenkommt, als Last empfinden? Doch kurz darauf verschwindet Kimmy nach einem Versteckspiel spurlos.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.03.2023
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Französisch
EAN
9783832166755
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Titel in Originalsprache
Les enfants sont rois
Sonderedition
Nein
Autor
Delphine Vigan
Seitenanzahl
320
Auflage
1

Hersteller: DuMont Buchverlag GmbH, Amsterdamer Straße 192, Köln, Deutschland, herstellung@dumont.de, DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG

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4.3
Aus 4 Bewertungen zu Die Kinder sind Könige
Aus 4 Bewertungen zu Die Kinder sind Könige
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Ein unglaublich wichtiges Buch
Natalie B. - Bewertet am 11.05.2022
Zustand: Exzellent
Mélanie hat immer davon geträumt berühmt zu sein, seit die ersten Menschen durch Reality-Shows über Nacht zu Stars wurden. Heute ist sie eine bekannte Youtuberin und Millionen von Menschen sehen ihre Videos. Videos, in denen ihre beiden Kinder Kimmy und Sammy die Hauptrollen spielen. Dann verschwindet Kimmy plötzlich und die Polizeibeamtin Clara ist Teil des Ermittlungsteams. Eigentlich ist es traurig, dass es dieses Buch gibt. Dass es Eltern gibt, die Videos von ihren Kindern ins Internet stellen, sie vermarkten, sie bloßstellen ohne groß an ihre Kinder oder deren Zukunft zu denken. Der Schreibstil der Autorin ist sehr packend, an manchen Stellen etwas anspruchsvoller, mit längeren verschachtelten Sätzen, aber immer gut verständlich. Die Entführung von Kimmy ist zwar der große Auslöser, spielt aber im Buch eher eine Nebenrolle. Es geht mehr um das Konzept der Familieninfluencer, in denen Eltern zusammen mit ihren Kindern Videos drehen und das Familienleben auf Youtube und anderen sozialen Kanälen vermarktet wird. Es ist schon erschreckend wie sorglos Eltern, wie Mélanie in der Geschichte, mit der Privatsphäre ihrer Kinder umgehen. Es wird immer wieder angedeutet, dass Kimmy ab einem gewissen Alter keine Lust mehr hat, gefilmt zu werden und nicht für die Kamera eine Rolle spielen möchte, Mélanie sie aber weiter dazu zwingt. Wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, erhält man zwar keine neuen Informationen, aber ich finde dieses Buch dennoch wichtig, um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Im letzten Teil des Buches wird ein kleiner Blick in die Zukunft geworfen und gezeigt, welche langfristigen Folgen es für Kimmy und Sammy hat, schon in jungen Jahren einem Millionenpublikum vorgeführt worden zu sein. Ich finde, jeder Influencer, der seine Kinder vor die Kamera zerrt, sollte dieses Buch lesen. Vielleicht verstehen sie dann besser, was sie ihren Kindern antun. Der einzige negative Punkt ist, dass die Sicht von Kimmy und Sammy zu kurz kommt. Größtenteils wird aus Mélanies und Claras Sicht erzählt und man erfährt ihre Gedanken und Gefühle. Man hätte den Kindern hier mehr Raum geben sollen.
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Erschreckend real
Miriam G. - Bewertet am 06.05.2022
Zustand: Exzellent
Mélanie ist ein YouTube Star. Doch anstatt sich selbst, vermarktet sie in erster Linie ihre beiden Kinder. Tagtäglich werden diese über mehrere Stunden gefilmt, mit Spielzeug überschüttet und unterschiedlichen Challenges ausgesetzt. Als die Tochter Kimmy entführt wird, beschäftigt sich die junge Polizistin Clara erstmals mit der Social Media Welt und ist (wie der Leser) schockiert zu sehen, wie weit Eltern für Ruhm, Geld und Anerkennung gehen... Die Idee, die aktuelle Social Media Problematik anhand eines Entführungsfalles aufzudecken, finde ich sehr kreativ und spannend. Auch wenn das Buch kein klassischer Krimi ist, enthält es doch Element wie ein zunehmender Spannungsbogen und plötzliche Wendungen. Die Auflösung fand ich gut und nicht vorhersehbar. Die beiden Hauptprotagonistinnen sind beide nicht nur in ihren Berufen gänzlich konträr: Obwohl sie in etwa das gleiche Alter haben, hat Clara keine Ahnung von der Social Media Welt. Diesen Punkt fand ich etwas merkwürdig, da auch sie ja mit diesen Medien aufgewachsen sein muss. Ansonsten fand ich sie aber als Figur interessant und auch die Rückblicke in ihr vergangenes Leben haben mir gut gefallen. Mélanie ist einfach wahnsinnig unsympathisch - um jeden Preis will sie berühmt werden und geht dabei fast über Leichen. Auch die Rückblenden in ihr Leben fand ich sehr interessant, auch wenn ich ihre Denkweise dennoch nicht verstanden habe. In den letzten Seiten des Romans folgt ein Vorblick auf das Jahr 2031. Diese kurze Sequenz hat mit nicht so gut gefallen und hat der Roman nicht gebraucht. Generell war er nicht spannend und wirkte auf mich irgendwie gewollt. Im großes und ganzen fand ich den Roman jedoch sehr gelungen und erschreckend aktuell. Man kann sich sehr gut vorstellen, dass es wirklich solche Mütter gibt, die alles tun, um Geld und Ansehen zu bekommen.
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Social Media trifft auf reale Welt
Annegret H. - Bewertet am 27.03.2022
Zustand: Exzellent
Der Roman nimmt die Leser:innen mit in den (Alp-)Traum Social-Media-Ruhm: Er erzählt die Geschichte von Melanie und ihrer Bilderbuchfamilie aus Ehepaar und zwei Kindern, die ihr scheinbar perfektes Leben auf YouTube und Instagram ausleben. Mutter Melanie ist der Motor hinter der erfolgreichen Online-Präsenz, dabei ist sie regelrecht verblendet: Sie erkennt nicht, wie unglücklich ihre kleine Tochter ist und wie sie ihr Leben zerstört. Sie ist überzeugt, dass Kimmy - genau wie ihre Mutter - die Aufmerksameit liebt und süchtig nach der Liebe fremder Menschen ist. In diesem Glauben handelt Melanie auch: Sie lässt Merchandise mit den Namen ihrer Kinder entwickeln, organisiert ihnen Autogrammstunden und hält beinahe jede Minute filmisch fest, egal wie banal sie ist. Alles kommt zum Stillstand, als die sechsjährige Kim entführt wird. Zwischen Gesellschaftskritik und Krimi erzählt "Die Kinder sind Könige" einerseits die Suche nach dem berühmten verschwundenen Mädchen und setzt sich andererseits mit der Auswirkung von Social Media und Berühmtheit auf die Gesellschaft und speziell auf Kinder auseinander. Die Handlung erzählt Autorin Delphine de Vigan abwechselnd aus Perspektive der Mutter und der Polizistin Clara, die in dem Fall ermittelt. Die beiden ungefähr gleichaltrigen Frauen könnten kaum unterschiedlicher sein: Die eine hat die scheinbar perfekte Bilderbuchfamilie, Geld durch lukrative Werbedeals, Ruhm und Erfolg, die andere ist Single, kinderlos, blickt auf gescheiterte Beziehungen zurück und hat mit Social Media gar nichts am Hut. Aber Clara arbeitet sich mit Empathie und Dringlichkeit in die ihr fremde Welt des Internetruhms ein. Das zeigt die Autorin u.a. anhand von Protokollen, die Clara beispielsweise zu Insta-Storys oder YouTube-Videos der Familie erstellt. Die nüchternen Beschreibungen führen die Banalität und Absurdität des Ganzen perfekt vor Augen und schaffen einen eindringlichen Kontrast zu Melanie, die diesen Content mit voller Hingabe und Überzeugung entwickelt. Nicht nur die Auflösung der Entführung, sondern auch das Ende des Buches hat mich überrascht. Die Autorin hat aktuelle Medienphänomene kritisch beleuchtet und gleichzeitig in eine spannende Geschichte verpackt. Empfehlenswert!
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Ausbeutung v. Kindern im Netz - Sollte zum Nachdenken anregen!
Julia S. - Bewertet am 15.03.2022
Zustand: Exzellent
INHALT: Mit Mélanies Liebe zu Reality-TV hat alles angefangen. Begeistert fieberte sie damals bei der französischen Adaption von „Big Brother“ mit und wurde selbst bei einem Format angenommen. Sie träumte schon immer davon, im Mittelpunkt zu stehen, auf der Straße erkannt und angehimmelt zu werden. Sie versprach sich davon eine „Woge der Liebe und Bewunderung“, mit der sie ihre innere Leere füllen wollte. „Mélanie Claux träumte davon, ein strahlender, eindrucksvoller Mensch zu sein; doch sie blieb diese verschlossene, zurückhaltend wirkende Frau, die sie verabscheute.“ Der Erfolg blieb zunächst auf der Strecke. Die Medien entwickelten sich mit den Jahren weiter und heute ist Mélanie eine erfolgreiche Influencerin. Auf YouTube und Instagram lässt sie die Fans an ihrem Leben teilhaben. Im Mittelpunkt stehen bei den Videos, Posts und Stories vor allem ihre beiden Kinder, die sie täglich bei jedem ihrer Schritte mit der Kamera begleitet. Die Zuschauer bestimmen durch Abstimmung, welche Schuhe sie für Tochter Kimmy kaufen sollen. Und welche Brille soll es für Sohn Sammy sein? Bei McDonald‘s wird mit verbundenen Augen bestellt und nachher ausgepackt. Vor der Kamera öffnen die Kinder freudestrahlend gesponserte Überraschungspakete mit einer Menge Spielzeug. Die Challenge im Supermarkt ist es, nur Gegenstände zu kaufen, die mit „F“ anfangen – wessen Einkaufswagen ist nachher am vollsten? Die Familie lächelt stets brav in die Kamera. Doch Tochter Kimmy schaut zurzeit manchmal nur noch ins Leere. Sie will nicht ständig drehen müssen! Und dann ist Kimmy eines Tages plötzlich verschwunden und die Kripo fängt an zu ermitteln… MEINUNG: Schlimm, was diese Influencer-Bubble und der Ehrgeiz mancher Eltern bei Kindern anrichten kann. Kinder, die den ganzen Tag mit der Kamera begleitet werden und kaum Entscheidungsfreiraum haben. Sie sollen abliefern und das bereits in so jungen Jahren. Sie sollen eine perfekte Scheinwelt generieren und ihre Bedürfnisse ignorieren. Dass das auf Dauer nicht funktionieren kann, sollte eigentlich klar sein. Und doch gibt es sie, diese Kinder- und Familienaccounts, die Kinder in den Fokus rücken. Wie viele Menschen zeigen ihre Kinder in Sozialen Netzwerken, ohne weiter darüber nachzudenken und sich den Gefahren bewusst zu sein. Umso wichtiger, dass sich Delphine de Vigan dieser Thematik hier auf gesellschaftskritischer Ebene widmet. Ihr Buch regt dazu an, dass wir uns mehr Gedanken darüber machen, welche Inhalte wir weltweit im Internet verbreiten, ohne uns über mögliche Konsequenzen bewusst zu sein. Und was wir unseren Kindern damit unter Umständen antun. Anfangs fand ich es ein paar Seiten lang etwas anstrengend, weil ich von Protagonistin Mélanie so genervt war. Sie war mir erst ziemlich unsympathisch, was wohl vor allem daran lag, dass ich mich nicht wie sie von Reality-TV begeistern lassen kann. Sie wirkt so oberflächlich, eher auf das Äußere bedacht. Und ständig ist sie darauf aus, angehimmelt zu werden und sucht Bewunderung. Aber eine Protagonistin muss einem ja auch nicht sympathisch sein, auch wenn es das oft leichter macht, ein Buch zu mögen. Doch bald zeigt Mélanie eine ganz andere Seite, es kommt Spannung auf und ich war mitten in der Geschichte gefangen und wollte das Buch auch nicht zur Seite legen. Als ihre Tochter verschwindet und sie als Mutter so darunter leidet, tat sie mir unglaublich leid. Ihre Fassade beginnt zu bröckeln, ihre menschliche Seite kommt mehr zum Ausdruck, sodass ich sehr mit ihr mitfühlen konnte. Diese Entwicklung mochte ich gerne. Eine weitere Hauptfigur ist Polizistin Clara, die mir auf Anhieb sympathisch war. Allerdings standen für mich die Ermittlungsarbeit und die Berichte von angeschauten Influencer-Videos etwas zu sehr im Mittelpunkt. Dies war mir dann etwas zu distanziert und zu kühl. Zum Glück gab es nur eine Aussage und keine Handlungen, die für mich nicht zum jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder passten. Da bin ich immer etwas pingelig. Gegen Ende hätte mich das Buch gerne noch etwas mehr überraschen dürfen, ansonsten hat es mir aber gefallen. FAZIT: Die Ausbeutung von Kindern ein Netz – ein wichtiges Thema, welches von der Autorin hier eindrücklich auf gesellschaftskritischer Ebene aufgegriffen wird und zum Nachdenken anregt. Insgesamt fand ich das Buch lesenswert und kann es weiterempfehlen! 4/5 Sterne!
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