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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe

Doris Knecht (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

3.5 Sterne
aus 2 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Nach „Die Nachricht“ schreibt Doris Knecht über das Leben einer Frau, die an einem Wendepunkt steht. „Ein Buch, das beglückt, begeistert, beeindruckt.“ (Maria-Christina Piwowarski) Sie ist die Tochter, die stets unsichtbar war neben ihren braven, blonden Schwestern. Sie ist die alleinerziehende Mutter, die sich stets nach mehr Freiheit und Unterstützung sehnte. Sie ist die Überempfindliche, die stets mehr spürte als andere. Sie ist jemand, der Veränderungen hasst. Doch irgendetwas muss geschehen. Denn ihre Kinder sind im Begriff auszuziehen, und sie muss sich verkleinern, ihr altes Leben ausmisten, herausfinden, was davon sie behalten, wer sie in Zukunft sein will. Wie ist es, wenn das Leben noch einmal neu anfängt? Doris Knechts neuer Roman ist die zutiefst menschliche und intime Selbstbefragung einer Frau, die an einem Wendepunkt steht. Sie versucht, die Wahrheit über sich selbst herauszufinden. Und zugleich weiß sie, dass ihr das niemals gelingen wird.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.07.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783446278035
Herausgeber
Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Sonderedition
Nein
Autor
Doris Knecht
Seitenanzahl
240
Auflage
7
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Pappband

Hersteller: Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, 81679, info@hanser.de

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Informationen nach EU Data Act

3.5
Aus 2 Bewertungen zu Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe
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Elisa P. - Bewertet am 18.08.2023
Zustand: Exzellent
Schon der Titel des Buches suggeriert etwas Unmögliches: etwas vollständig zu erfassen, was ich eigentlich vergessen habe. Er fällt auf und war auch ursprünglich der Grund, mich für das Buch zu interessieren. Das Cover ist farblich harmonisch abgestimmt, ansonsten nicht so unbedingt das, was mir ins Auge gefallen wäre. Eine Frau, zwischen 50 und 60, steht an einem Wendepunkt. Die Kinder werden erwachsen, wollen ihr eigenes Leben leben und dazu gehört auch eine eigene Wohnung oder zumindest eine Wohngemeinschaft mit Gleichaltrigen. Wir begleiten sie in ihren Gedanken und ihrer Entscheidungsfindung, wie ihr zukünftiges Leben aussehen soll. Ihre große Mietwohnung kann sie aus finanziellen Gründen nicht halten. Da ist zum Anfang viel Unzufriedenheit, auch Schuldzuweisung an die Eltern, den ehemaligen Partner, da ist außerdem einiges an Selbstmitleid, obwohl es ihr objektiv betrachtet so schlecht gar nicht geht. Immerhin nennt sie ein Landhaus und eine kleine Stadtwohnung ihr Eigen. Mithilfe vieler Gespräche macht sie sich ihre Situation zunehmend bewusst und gibt auch zu, dass sie in ihrer eigenen Legende gefangen war. Eigentlich hat das sich Erinnern für sie einen therapeutischen Effekt. Doris Knecht baut den Roman so auf, dass sich kurze Kapitel aneinanderreihen. Kapitel, die ihrer Erinnerung entspringen und oft gar nichts miteinander zu tun haben. Da geht es um Freundinnen, die sie schon fast vergessen hat, um Mitbringsel aus verschiedenen Urlauben, um ihren Status in der Familie, um ihre Kinder und ihre Beziehungen, um das, was gut lief und das was sie vergessen will. Wenn man sich erst einmal eingelesen hat und ihre Umgebung ein wenig kennt, liest sich das Buch gut und flüssig und das trotz der vielen Gedankensprünge. An manchen Stellen war ich bei ihr, an anderen Stellen konnte ich ihren Gedankengängen und Entscheidungen nicht so ganz folgen. So entscheide ich mich für 4 von 5 Punkten.
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Bestandsaufnahme
Tanja K. - Bewertet am 14.08.2023
Zustand: Exzellent
Doris Knecht erzählt hier, mittels ihrer Protagonistin, lebensnah verschiedene Betrachtungen einer Frau: über Familie, Eltern und Geschwister, zum eigenen Älterwerden, zum Erwachsenwerden der Kinder, zum Empty Nest, über Freundschaften und Beziehungen, das Leben als Alleinerziehende, die kleinen und größeren Veränderungen im Lauf des Lebens. Von der Zusammenfassung bzw. dem Klappentext hatte ich mir allerdings ein sehr anderes Buch vorgestellt, mit einer zusammenhängenderen Handlung, statt einer Sammlung von Gedanken. Auch werden die Konflikte, die Suche nach der eigenen Wahrheit und der Wendepunkt des Lebens doch deutlich dramatischer angedeutet, als es der Roman dann letztendlich liefert. So ist die Protagonistin dem Rückblick auf ihr bisheriges Leben und der Bestandsaufnahme der Gegenwart doch sehr sachlich gegenübergetreten. Stilistisch hat mir der Roman gut gefallen und war unterhaltsam zu lesen, aber so wirklich berührt hat er mich nicht. Vielleicht bin ich dafür noch am falschen Punkt in meinem eigenen Leben? So befürchte ich, dass "Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe" bald auf meiner Liste der Bücher landen wird, die ich wieder vergessen habe.
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