Aus 6 Bewertungen zu Monster (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 11)
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Top
Rainer K. - Bewertet am 06.07.2024
Zustand: Sehr gut
Alles super jederzeit wieder
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Passt alles
A. S. - Bewertet am 21.06.2024
Zustand: Gut
Guter Zustand. Erwartungen entsprochen
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Ein sehr schönes Buch.
Patricia A. - Bewertet am 04.04.2024
Zustand: Gut
Sehr guter Zustand.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Vom Opfer zum Täter
Petra B. - Bewertet am 21.01.2024
Zustand: Sehr gut
Das Cover ist passend zur Handlung mit einer Eule an einem verschneiten Waldweg gestaltet.
Der Schreibstil liest sich leicht verständlich und durch die Lebendigkeit ist man am Geschehen gefesselt. Ein ausführliches Personenregister erleichtert den Einstieg in die Geschichte.
Ein 16jähriges Mädchen… wird an einem Waldweg tot aufgefunden. Das Ermittlerteam um Pia Sander und Oliver von Bodenstein wird mit dem Fall betraut und sucht nun unermüdlich nach dem Täter.
Ein Hauptfall und viele Nebenschauplätze, die miteinander verbunden sind, werden dramatisch und fesselnd erzählt.
Es geht im weitesten Sinne hier um Integrations- und Asylpolitik, Das Bild von Asylbewerbern in Deutschland wird detailliert aufgezeigt.
Die sympathische "Arbeitsfamilie" innerhalb der Polizei geht emphatisch und sachlich mit den Angehörigen der Opfer um. Trauer, Wut und Rache wird bei den einzelnen Charaktere ausgelöst.
Auch das private Umfeld der Polizisten kommt hier nicht zu kurz.
Fazit:
Ein packender Krimi mit überraschenden Wendungen, der den Leser nicht loslässt!
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Spannend, tragisch, vielschichtig- ein großartiger Neuhaus.
Judy N. - Bewertet am 05.01.2024
Zustand: Exzellent
Der 11. Fall der Taunus-Kriminalroman-Reihe ist für die Kriminalhauptkommissare Pia Sander und Oliver von Bodenstein besonders tragisch: ein 16-jähriges Mädchen wurde getötet. In ihrem Freundeskreis und der Familie gibt es keine Verdachtsmomente. Doch sie muss etwas verborgen haben. Ein weiterer… ungewöhnlicher Todesfall bereitet den ermittelnden Beamten Sorgen…
Nele Neuhaus gelingt es erneut ein spannendes Szenario zu erschaffen und so kurzweilig wie mysteriös verschiedene Handlungsstränge zu verknüpfen, die mir beim Lesen reichlich Fragen und Rätsel aufgeben und sich doch am Schluss zusammenfügen.
Ich lese die Bücher der Autorin sehr gern, da sie nur selten Längen aufweisen und die Figuren authentisch wirken. In diesem Buch wird nicht nur die Herkunftsfrage potentieller Täter gestellt, sondern auch sensibel mit dem Thema „verwaiste Eltern“ umgegangen. Vater und Mutter des Mädchens leiden auf verschiedene Weise und dies nahezubringen ist ein hervorragendes Beispiel großartigen Schreibstils.
Das Ende ist für mich ein wenig... schnell. Ich hätte es mir ausführlicher gewünscht.
Sehr ärgerlich hingegen fand ich die häufigen Fehler (Zeitabstände, Zeitlinien, fehlende Wörter), die besonders einer Bestsellerautorin und einem großen Verlag schlecht stehen. Hoffentlich werden sie in den folgenden Auflagen korrigiert.