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Die Hoffnung der Chani Kaufman

Eve Harris (Hörbuch, Deutsch)

5.0 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
Optischer Zustand
Beschreibung
Chani hat es geschafft. Sie hat den Mann geheiratet, den sie sich ausgesucht hat – nicht selbstverständlich, wenn man in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde lebt. Und was nun? ›Seid fruchtbar und mehret euch‹, natürlich, aber genau das funktioniert eben nicht. Chani ist verzweifelt, denn ihr Mann Baruch kann sie verstoßen, wenn sie ihm keine Nachkommen schenkt. Und wer wäre sie dann noch unter ihresgleichen? Zwischen Rabbi, Fruchtbarkeitsklinik und ihrer Schwiegermutter muss Chani ›HaSchem‹ ein Schnippchen schlagen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
24.01.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783257804515
Herausgeber
Diogenes
Serien- oder Bandtitel
Diogenes Hörbuch
Sonderedition
Nein
Autor
Eve Harris
Auflage
1
Einbandart
Audio CD

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5.0
Aus 3 Bewertungen zu Die Hoffnung der Chani Kaufman
Aus 3 Bewertungen zu Die Hoffnung der Chani Kaufman
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Gelungene Fortsetzung über jüdisch-orthodoxen Menschen
Julia S. - Bewertet am 27.02.2024
Zustand: Exzellent
INHALT: Chani ist mit ihrem Ehemann Baruch nach der Hochzeit nach Jerusalem gezogen. Baruch studiert dort an der Tora-Schule, um später Rabbi zu werden, während seine Frau im Blumenladen arbeitet. Eigentlich sind sie mit ihrem Leben zufrieden. Aber eine Sache macht Chani sehr zu schaffen. Schon seit 8 Monaten versuchen Baruch und sie schwanger zu werden, so wie die Tora es verlangt: „Seid fruchtbar und mehret euch“. Doch bisher ohne Erfolg. Immer wieder fragen die Leute, ob es frohe Neuigkeiten gibt. Und der Anblick schwangerer Frauen setzt Chani ebenfalls zu. Sie bekommt es mit der Angst zu tun, kann seit Monaten kaum noch essen oder schlafen. Denn ihr ist bewusst, dass ihr Ehemann sie jederzeit verlassen kann, wenn sie ihm kein Kind schenkt – so sind die Regeln ihrer jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Golders Green. „Wessen Körper wohl schuld war?“ Was hat sie nur falsch gemacht? Es muss an ihr liegen. „Sie musste so abscheulich gesündigt haben, dass HaSchem sie unfruchtbar gemacht hatte. (…) War es wegen irgendeines spirituellen Irrtums, der ihr unterlaufen war?“ Ihre Schwiegermutter sieht sich darin bestätigt, dass ihr Sohn die falsche Frau geheiratet hat. „(…) wenn er ein großer Rabbi werden soll, dann muss er Kinder haben! So steht es in der Tora. Ein Mann muss Kinder haben, es ist seine Pflicht, HaSchem zu gehorchen, und warum sollte irgendwer einen Rabbi ohne eigene Kinder respektieren?“ „Wenn sie ihm keine Kinder schenken kann, dann müssen sie sich scheiden lassen, und das schnell - damit er eine andere findet, die das kann!“ Dennoch übernehmen Baruchs Eltern die Kosten für Behandlungen in einer Londoner Fruchtbarkeitsklinik, stellen dem jungen Ehepaar jedoch ein Ultimatum von 6 Monaten. Die Zeit drängt … ---- MEINUNG: Das vorherige Buch „Die Hochzeit der Chani Kaufman“ war vor einigen Jahren meine erste Lektüre, die das Leben und den Glauben von jüdisch-orthodoxen Menschen thematisiert. Ich war damals erstaunt und manchmal auch schockiert von ihren strengen Regeln und der „eigenen kleinen Welt“ – sie wirkten etwas wie aus der Zeit gefallen. Das ist es auch, was mich weiterhin an der Thematik interessiert. Nun habe ich mich dem Fortsetzungsroman gewidmet, für den man die Vorgeschichte nicht unbedingt kennen muss – ich würde trotzdem empfehlen, sie ebenfalls zu lesen, denn sie ist sehr eindrücklich! Jedenfalls erging es mir nun mit „Die Hoffnung der Chani Kaufman“ ähnlich, wie mit dem Vorgänger. In diesem Buch wird die Geschichte von Chani und ihrem Ehemann Baruch fortgesetzt. Aber auch Figuren wie Chanis Mutter und Schwiegermuttter, sowie die Rebbetzin mit ihrer Familie begegnet man wieder. Dies hat mir gut gefallen, denn so werden auch deren Geschichten weitererzählt. Inhaltlich widmet sich der Roman Themen wie einem (unerfüllter) Kinderwunsch, dem Umgang mit religiösen Geboten und Ritualen, der Selbstfindung in Sachen Glaube/ Religion, und dem Leben von „Aussteigern“ und deren Angehörigen. Von Anfang an war ich mitten in der Lektüre. Man findet schnell in die Geschichte hinein, auch wenn man das vorherige Buch nicht mehr komplett präsent hat. Auf mich wirkte die Geschichte erneut sehr authentisch und ehrlich, wodurch ich mich mit großem Interesse habe mitreißen lassen. Sie springt zwar in Zeit, Ort und Perspektive, doch diese sind vor jedem Kapitel vermerkt. Dies sorgt für Klarheit und Verständlichkeit (was ich in letzter Zeit bei so manch anderen Büchern vergeblich gesucht habe und daher aktuell noch mehr schätze!). Es macht regelrecht wütend und sprachlos, wie Chani sich selbst dafür verantwortlich macht und den Fehler direkt bei sich sucht, weil sie nicht schwanger wird. Und, dass sie glaubt, dass es die Folge einer von ihr unabsichtlich begangenen Sünde sein muss. Auch die anderen scheinen direkt den Frauen die Schuld daran zu geben, die in so einem Fall jederzeit von ihren Männern verstoßen werden können. Man mag sich gar nicht vorstellen, was dies mit den Frauen macht und welchem Druck sie dabei ausgesetzt werden ... Eindrücklich fand ich neben so manchen Verhaltensregeln auch, wie vorgegeben Lebenswege sein können, dass es selbstverständlich zu sein scheint, Rabbi und Hausfrau zu werden, ohne darüber nachzudenken. Außerdem zeigt das Buch gut auf, wie schwer es „Aussteigern“ und deren Familien aus jüdisch-orthodoxen Gemeinden gemacht werden kann. Durch andere Bücher kenne ich mittlerweile einige der jiddischen/ hebräischen Begriffe und war darauf gefasst, dass das Glossar am Ende des Buches wieder etwas länger sein könnte. Durch die vielen Fremdwörter schnappt man so einiges auf und lernt nebenbei dazu. Da empfehle ich persönlich die Printversion, da man hier schneller blättern kann. ---- FAZIT: Für mich ist dies eine gelungene, eindrückliche Fortsetzung über Chani, Baruch und weitere Leute aus ihrer jüdisch-orthodoxen Gemeinde. Ich bin wieder in eine für mich eher unbekannte Welt mit vielen Glaubens-Regeln und -Ritualen abgetaucht und fand es spannend, die Geschichten der einzelnen Personen weiterzuverfolgen. 4,5/5 Sterne und eine klare Empfehlung von mir! Über eine weitere Fortsetzung würde ich mich freuen! ---- (C.N.: V. a. (unerfüllter) Kinderwunsch)
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Einfühlsamer und empathischer Einblick in eine fremde Welt
Michaela R. - Bewertet am 15.02.2024
Zustand: Exzellent
Wir begleiten Chani Kaufman, frisch verheiratet mit Baruch Levy, durch ihr erstes Ehejahr. Daneben lernen die Leser_innen noch weitere Figuren rund um eine ultraorthodoxe jüdische Gemeinde in London kennen und folgen auch diesen durch deren Alltags- und Gefühlsleben. Abwechselnd schlüpfen die Leser_innen in die Leben der verschiedenen Personen. Da sind u.a. Rabbi Chaim, dessen Frau ihn kürzlich verlassen hat – für die jüdische Gemeinde unfassbar. Oder wir begegnen Chanis biestiger Schwiegermutter Mrs Levy, und der gewieften Heiratsvermittlerin Mrs Gelbman. Und bei aller Ernsthaftigkeit liest es sich doch wunderbar unterhaltsam, wie sie alle ihrem Alltag nachgehen. Das Buch gewährt uns Leser_innen intime Einblicke in eine Kultur, die vielen von uns sehr archaisch und mit starren Strukturen, Rollen und Gesetzen erscheinen mag. Wie unterschiedlich jede der o.g. Personen mit diesen Regeln umgeht, sie auslegt oder für sich zu nutzen mag, das ist u.a. das Spannende an dem Buch. „Die Hoffnung der Chani Kaufman“ ist definitiv ein wunderbares Leseerlebnis. Man muss das Vorgängerbuch nicht unbedingt gelesen haben, um dieses hier zu verstehen. Es lohnt sich aber sehr mit „Die Hochzeit der Chani Kaufman“ zu starten und anschließend „Die Hoffnung der Chani Kaufman“ zu lesen. Und wie schön wäre es, wenn man vielleicht bald in einem dritten Buch Chani und den anderen Figuren wieder begegnet.
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Einblick in eine andere Welt
Susann M. - Bewertet am 22.01.2024
Zustand: Exzellent
Rezension zum Buch „ Die Hoffnung der Chani Kaufman „ von Eve Harris Ich hatte bei der Leseprobe schon den Eindruck, das man sich mit dem Lesen dieses Buches auf eine besondere Reise begibt… … und so war es . Eine Reise in eine andere , mir völlig unbekannte Welt und Kultur . Wir sind zunächst in Golders Green, einem Stadtteil von London, einem eher ruhigen und gelassenem Stadtteil, solang mit Beginn des Sabbat, Freitag nach Sonnenuntergang, das Werk bzw die Arbeit stillsteht. In Golders Green leben überwiegend jüdisch -orthodoxe Juden. Viele Männer mit Kippa, den Käppchen auf Köpfen oder gar mit steifen schwarzen Hüten, Frauen mit Scheitel einer Perücke welche die Haare bedecken sollen, laufen gesenktem Blick auf den Straßen. Aus Feinkostläden kommt der Geruch von frisch gebackenen Kartoffelpfannkuchen Latkes und anderen koscheren Spezialitäten. Hier leben auch Chani und ihr Mann Baruch in einer guten, chassidischen Ehe. In der Tora , der heiligen Schrift der Juden, heisst es „ Seid fruchtbar und vermehret Euch „. Trotz aller Bemühungen empfängt Chani nicht, was sie sehr bedrückt. Wenn sie nicht schwanger wird , muss Baruch sich laut Gebot eine andere, fruchtbare Frau suchen. In einem anderen Strang des Buches lernen wir Rivka kennen. Rivka ist aus der strengen, einengenden ultraorthodoxen Ehe ausgebrochen . Die Welt in der Männer die Regeln machen, Frauen in nicht angefasst werden dürfen während sie bluten und Nidda sind , also unrein. Ein Leben voller Verbote und Gebote, Regeln und Vorschriften, die in ihren Augen einfach nicht mehr auszuhalten sind. Sie verlässt ihren Ehemann Chaim, einen Rabbi und somit auch ihre Kinder. Alle Versuche Kontakt zu halten und „ normal „ zu leben, werden von der gläubigen Gesellschaft unterbunden, geächtet und als Schande angesehen. Das betrifft leider nicht nur Rivka , sondern auch ihren Ehemann und auch deren gemeinsamen Kinder. Ein Buch, das es in sich hat. Wunderbar, sowohl traurig, als auch hoffnungsvoll. Wir begleiten die Menschen durch die kleineren und größeren Tragödien des Lebens mit der unbewussten Härte, die in den Familien herrscht, Die Geschichte ist sehr emphatisch geschrieben, undramatisch und ausgeglichen, aber dennoch sehr interessant und auf eine sanfte Art fesselnd. Gespickt mit vielen jiddischen Ausdrücken, die von allen Personen benutzt werden ( und am Ende des Buches erklärt/ übersetzt werden). Die besonderen Rituale und die altmodisch anmutenden Bräuche waren mir unbekannt. Dadurch entstand eine ganz besondere Atmosphäre, ein Eintauchen ins Judentum. Harris gibt tiefe Einblicke in die Schicksale und bleibt dabei absolut wertfrei. Ich hoffe noch mehr von Eve Harris lesen zu können. Vielleicht schließt sie an den ersten Teil „ Die Hochzeit der Chani Kaufman „ und „ Der Hoffnung der Chani Kaufmann „ auch eine Fortsetzung an. Das Cover ist ein typisches Diogenes Cover, doch mit einer sehr wichtigen Botschaft , die man mögicherweise erst nach dem Lesen fühlt: heißt, der Granatapfel habe 613 Kerne, das entspricht der Zahl der Mitzwot, der religiösen Gebote Für Leser, die sich auf andere Kulturen und Bräuche einlassen und weiterbilden wollen eine klare Kaufempfehlung.
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