Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Ich musste sie kaputtmachen

Stephan Harbort (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
Optischer Zustand
Beschreibung
Der Name Joachim Georg Kroll steht für das düsterste Kapitel der deutschen Kriminalgeschichte seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach seiner Festnahme im Juli 1976 stellte sich nach und nach heraus, wer der Kriminalpolizei damit ins Netz gegangen war. Der "Triebtäter" Kroll gestand eine Vielzahl von Morden, die er in mehr als zwei Jahrzehnten am Niederrhein und im nördlichen Ruhrgebiet begangen hatte. Die Opfer: Kinder, Frauen, Männer. Eine ganze Nation stand unter Schock. Die Gräueltaten des unscheinbaren Waschkauenwärters überforderten den Verstand, das Gefühl und die Sprache. Die Presse brandmarkte ihn als "Kannibale vom Rhein". Stephan Harbort beschreibt und analysiert dieses Kriminaldrama, dessen Hintergründe bisher nebulös geblieben sind. Er wirft einen vertiefenden Blick auf die Entstehung und Entwicklung der Ereignisse und legt dar, wie sich der "nette Nachbar" zu einem der erbarmungslosesten und grausamsten Serienmörder Deutschlands entwickeln konnte und wie es ihm gelungen ist, der Polizei immer wieder zu entkommen. Zudem erörtert der Kriminalhauptkommissar, ob in vergleichbaren Fällen eine tatsächlich lebenslang vollstreckte Freiheitsstrafe angemessen erscheint.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 3,89 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar
Sonderinformationen:

Bitte beachte: Auflage, Verlag und Cover weichen ggf. von der Abbildung ab

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.02.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783770011742
Herausgeber
Droste Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Stephan Harbort
Seitenanzahl
384
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Anatomie eines Jahrhundert-Mörders
Autorenporträt
Stephan Harbort, 1964 in Düsseldorf geboren und dort lebend, Dipl. Verwaltungswirt, Kriminal-Hauptkommissar, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH-Düsseldorf, anerkannter Serienmord-Experte. Berater von TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Weiteres unter www.stephan-harbort.de.
Schlagwörter
Kriminalistik, Kroll, Kriminalpsychologie, Serienmörder, Triebtäter, Serientäter
Höhe
210 mm
Breite
13.5 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 1 Bewertungen zu Ich musste sie kaputtmachen
Aus 1 Bewertungen zu Ich musste sie kaputtmachen
Nach Produkt-Zustand filtern
Deine Meinung ist uns wichtig
Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Interessant
Vanessa S. - Bewertet am 21.03.2018
Zustand: Exzellent
Bücher von Herrn Harbort sind immer lesenswert, aber dieses ist nicht sein bestes Buch. Der Fall ist interessant, aber es müsste mal sprachlich überarbeitet werden. Er verwendet die Original Wortlaute aus den Protokollen zwecks Authentizität, aber viele Wörter sind einfach nicht mehr geläufig und müssten dann übersetzt werden. Natürlich trotzdem Daumen hoch
Hat dir die Bewertung geholfen?