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Beschreibung
Walter ist Postbote und ziemlich gut darin, sich unbeliebt zu machen. Mit knapp sechzig wird er schließlich in die Abteilung für unzustellbare Briefe strafversetzt: in die Christkindfiliale der Post in Engelskirchen. Natürlich ist niemand schlechter für den Job geeignet als er. Eines Tages erreicht ihn ein Schreiben an den lieben Gott. Es stammt vom zehnjährigen Ben. Er will weder Handy noch Playstation, sondern nur wissen, wie man einen Klempner ruft. Walter antwortet vage und bekommt einen zweiten Brief, in dem Ben den lieben Gott ganz schön zusammenfaltet: Warum hilft er ihm nicht? Walter beginnt einen Briefwechsel mit Ben, selbstverständlich als Gott. Er erfährt immer mehr über das Leben des Jungen, der allein mit seiner depressiven Mutter lebt. Mehr als alles andere wünscht Ben sich einen Freund. Unterdessen naht Weihnachten, und Walter ist mit seinem eigenen Familiendrama beschäftigt: Die Beziehung zu seinen Kindern ist kompliziert, geschieden ist er schon lange, und da ist diese schwere Schuld aus seiner Vergangenheit, die ihm einfach keine Ruhe lässt. Vielleicht kann Walter ja Ben helfen und Ben Walter?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.09.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783832168179
Herausgeber
DuMont Buchverlag
Sonderedition
Nein
Autor
Andreas Izquierdo
Seitenanzahl
400
Auflage
3
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Roman

Hersteller: DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG, Amsterdamer Straße 192, Köln, Deutschland, 50735, herstellung@dumont.de

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4.5
Aus 2 Bewertungen zu Kein guter Mann
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Die Schuldfrage
Judith R. - Bewertet am 05.12.2023
Zustand: Exzellent
Ich hätte es ahnen können … Schon nach der Leseprobe war ich überrascht, da ich die gelesenen Seiten nicht recht mit dem Klappentext in Verbindung hatte bringen können. Da hatte ich aber noch die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das Gelesene nur eine lange Einleitung zur tatsächlichen Erzählung war. Außerdem hatte mich der unterhaltsame Stil überzeugt, das Buch lesen zu wollen. Das habe ich auch keineswegs bereut, ganz im Gegenteil, aber ich habe etwas völlig anderes erwartet. Versprochen hatte ich mir eine Geschichte, die sich vor allem um Ben und Walter und ihren Austausch dreht. Tatsächlich ist dieser Teil eher eine Art Rahmenhandlung, innerhalb der sich nach und nach Walters Vergangenheit entfaltet und Stück für Stück berichtet wird, wie er an den Punkt gekommen ist, an dem er heute ist. Auch seine gegenwärtige Situation nimmt mindestens ebenso viel Raum ein wie Bens. Das alles liest sich leicht und flüssig, der humorvolle Unterton, der sich in der Absurdität der ersten Seiten noch findet, tritt jedoch mehr und mehr in den Hintergrund. Es geht um die Frage nach der Schuld, darum, was einen „guten Mann“ ausmacht, um gute Absichten, die nicht immer das gewünschte Ergebnis erzielen, um die zerstörerische Kraft von Gerüchten und davon, dass diesen oft vorschnell Glauben geschenkt wird, ... Walter ist ein facettenreicher Protagonist, und durch die schrittweise Enthüllung seiner Geschichte hat sich mein Blick auf ihn immer mal wieder ein wenig verändert, auch wenn ich einzelne Verhaltensweisen bis zum Schluss nicht recht nachvollziehen konnte. Andere hingegen, die im ersten Moment vielleicht merkwürdig anmuteten, waren im Licht neuer Kenntnisse dann durchaus schlüssig. Am Ende bleibe ich mit reichlich Stoff zum Nachdenken zurück und kann sagen: Wer einfach nur leichte Unterhaltung möchte, macht um dieses Buch besser einen Bogen. Auf der Suche nach einer guten Geschichte, die nachklingt, wird man hier jedoch fündig.
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Wunderbar weihnachtlich
Katharina S. - Bewertet am 17.10.2023
Zustand: Exzellent
"Kein guter Mann" handelt von dem knapp 60 jährigen Walter, der seit Jahren seinen Job als Postbote sehr genau nimmt. Aufgrund dessen kommt es zu einem Streit mit einem Kunden. Dieser Streit eskaliert so sehr, dass seine Chefin ihn in den Vorruhestand versetzen möchte. Doch das kann sich Walter nicht leisten, deshalb wird er vorläufig in die Christkindl Filiale der Post nach Engelskirchen versetzt. Dort fühlt sich Walter allerdings überhaupt nicht wohl, da er mit einer Flut an Briefen mit materiellen Wünschen konfrontiert wird. Besonders sauer stößt ihm auf, dass manche Kinder noch den Zusatz "und ich wünsche mir Frieden" äußern, um ihren materiellen Wünschen mehr Gewicht zu verleihen. Doch ein Brief ist anders. Der kleine Ben schreibt einen herzreißenden Brief an Gott. Und plötzlich sieht sich Walter in der Rolle von Gott und versucht alles, um dieser Rolle gerecht zu werden, obwohl er doch mit seinen ganz eigenen Problemen konfrontiert ist. Durch den locker und lustigen Einstieg in den Streit mit dem Kunden war ich sofort auf Walters Seite. Ich musste über seine Art sofort schmunzeln und hatte die ganze Zeit das Gefühl, es mit einem ganz besonderen Menschen zu tun zu haben. Dieser Eindruck wird durch die weitere Erzählung verstärkt, da es immer wieder Rückblenden in Walters Leben gibt. Das Leben war nicht immer gut zu Walter, weshalb er von seiner Familie als eingebrödlerischen Egoisten gesehen wird. Doch nach und nach entfaltet sich Walters Persönlichkeit vor dem Hintergrund eines weihnachtlichen Settings. Walters tiefe Loyalität hat mich sehr berührt und teilweise nachdenklich gemacht. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll. Trotz des emotionalen Themas war das Buch angenehm und schnell zu lesen. Walter und Ben werden sehr facettenreich und mit viel Tiefgang beschrieben. Der September scheint mir als Veröffentlichungsdatum etwas zu früh zu sein, handelt es sich doch um ein wunderschönes, vorweihnachtliches Buch. Da mir das Buch außerordentlich gut gefallen hat, gibt es von mir fünf von fünf Sternen und eine klare Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch.
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