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Der Umwelt zuliebe

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Beschreibung
Unverwechselbares Kennzeichen des Denkens und Schreibens von Peter Sloterdijk ist die Einbettung aktuellster Fragen in ihre lange Geschichte. Dadurch gelangt er zu Neubestimmungen der gegenwärtigen condition humaine, kann sie durch eine bisher unbekannte Perspektive sichtbar machen und unerwartete oder ungewollte Zusammenhänge nachweisen. In seinem neuen Essay geht er auf den Zorn ein, dessen Folgen sich als Kampf, Gewalt, Aggression äußern. Am Anfang des ersten Satzes der europäischen Überlieferung, die mit der Ilias beginnt, steht das Wort »Zorn«. Er gilt dort als unheilbringend – und wird deshalb hoch geschätzt, auch weil er Helden hervorbringt. Wie kommt es, daß Zorn schon relativ bald danach in der Polis nur in eng umgrenzten Situationen zugelassen wird? Wie kommt es in späteren kulturellen Traditionen zur Herausbildung des »heiligen Zorns« und damit zugleich eines ersten Begriffs von Gerechtigkeit? Wie ist eine kommunistische Weltbank des Zorns denkbar? Wie kam es dazu, daß die Gesellschaften mit Gerechtigkeit als Grundwert den Zorn in allen Kontexten ausgeschlossen haben? Und wie ist seiner Wiederkehr zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu begegnen? Peter Sloterdijk formuliert eine Antwort: »Große Politik geschieht allein im Modus von Balanceübungen. Die Balance üben heißt keinem notwendigen Kampf ausweichen, keinen überflüssigen provozieren. Es heißt auch, den Wettlauf mit der Umweltzerstörung und der allgemeinen Demoralisierung nicht verloren geben.«
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.09.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783518418406
Herausgeber
Suhrkamp
Sonderedition
Nein
Autor
Peter Sloterdijk
Seitenanzahl
356
Auflage
4
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Politisch-psychologischer Versuch
Schlagwörter
Geschichte, Kultur, Politik, Religion, Aggression, Psychologie, Zorn
Höhe
204 mm
Breite
13.1 cm

Hersteller: Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, Berlin, Deutschland, 10119, info@suhrkamp.de

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