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Technische Daten
Erscheinungsdatum
21.01.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783931906078
Herausgeber
ANA Publishers
Sonderedition
Nein
Autor
Uwe H Peters
Seitenanzahl
600
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Robert Schumann
Autorenporträt
Prof. Dr. Dr. Uwe Henrik Peters ist Universitätsprofessor
für Neurologie und Psychiatrie-Psychotherapie an der Universität
zu Köln. Sein Longbestseller „Lexikon Psychiatrie,
Psychotherapie, Medizinische Psychologie“ (1. Aufl. 1971;
6. revidierte Aufl. 2007) ist ein allgemein anerkannter
Klassiker der Psychiatrie und fehlt überall da, wo man die
deutsche Sprache spricht in kaum einer psychiatrischen oder
psychologischen Praxis oder von angrenzenden Berufen.
Peters ist Autor von mehr als 400 Büchern und Einzelpublikationen.
Highlights mit großem Publikumsinteresse waren
u. a. „Anna Freud. Ein Leben für das Kind“; „Hölderlin –
Wider die These vom edlen Simulanten“. Zum „Hölderlin“
fand eine häufig wiederholte Fernsehdiskussion zwischen
Pierre Bertaux und Uwe Henrik Peters statt. Mit seinen
bekannten Veröffentlichungen „Psychiatrie im Exil – Die
Emigration der dynamischen Psychiatrie aus Deutschland
1933-1939“ (1992) und Arbeiten zum „Überlebendensyndrom“
nach dem Holocaust, der „Psychiatrie der Verfolgten“
und der „Nazipsychiatrie“ nimmt Peters eine führende Position
in der Aufarbeitung der deutschen Vergangenheit ein.
28 Jahre lang war er Herausgeber der führenden Fachzeitschrift
„Fortschritte der Neurologie-Psychiatrie“ und ist weiterhin
deren Editor Emeritus.
1956 legte Uwe H. Peters sein Medizinisches Staatsexamen
ab und promovierte 1957 zum Dr. med. Von 1959-1969
war Peters Assistent und Oberarzt der Psychiatrischen
und Nervenklinik der Christian-Albrechts-Universität Kiel;
1965 habilitierte er sich für die Fächer Neurologie und Psychiatrie
und wurde bereits 1969 als jüngster Professor seines
Faches auf den Lehrstuhl für Neuropsychiatrie an der
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz berufen und zum
Direktor der gleichnamigen Universitätsklinik ernannt.
1979 nahm er den Ruf auf den Lehrstuhl für Neurologie
und Psychiatrie-Psychotherapie an der Universität zu Köln
an. Von 1979-1996 war Prof. Peters Direktor der Klinik
für Neurologie und Psychiatrie-Psychotherapie an der Universität
zu Köln. 1991-1994 diente er als Präsident und
Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie,
Psychotherapie und Nervenheilkunde. 1992 richtete Peters
den internationalen Jubiläumskongress zum 150jährigen
Bestehen der Gesellschaft aus. Die Ergebnisse wurden unter
dem Titel „150 Jahre Psychiatrie“ in 2 Bänden veröffentlicht
(1996). 2004 wurde Prof. Peters die Ehrendoktorwürde
verliehen. Er ist Ehrenmitglied zahlreicher wissenschaftlicher
Gesellschaften in allen Teilen der Welt, u. a. auch persönliches
Ehrenmitglied des Weltverbandes für Psychiatrie.
Heute führt Prof. Uwe H. Peters eine Privatpraxis für
Psychotherapie und Psychiatrie in Köln.
Schlagwörter
Richarz von Arnim, Josef Joachim, Johannes Brahms, Irrenanstalt, Clara Schumann
Thema-Inhalt
QRY - Alternative Glaubenslehren
AVM - Musikgeschichte
AVP - Musiker, Sänger, Bands und Gruppen
DNBF - Biografien: Kunst und Unterhaltung
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