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Sergej Rachmaninow - Leben und Werk (1873-1943)

Ewald Reder (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Das Buch will zum besseren Verständnis der Person und des eng mit derselben verbundenen Werkes des Komponisten Rachmaninow beitragen. Mittels Äußerungen von Zeitgenossen über ihre persönlichen Eindrücke, anhand von Interviews und Zeitungsberichten wird ein Bild vom Leben des Pianisten gezeichnet und das soziale und politische Umfeld dargestellt. Die Entwicklung der Kompositionstätigkeit wird mit zahlreichen Notenbeispielen belegt. „Ein beherrschtes, kühles Gesicht unter einer hohen Stirn, die in einen kurzen Haarschnitt nahtlos übergeht. Ein voller, sinnlich geschwungener Mund, eine gerade Nase. Beherrscht wird das Gesicht von zwei leicht schräg gestellten Augenpartien. Die Augen selbst wirken melancholisch. Er scheint Kühle, Unnahbarkeit, Distanz zu verströmen. --- Pressestimmen Rezension unter www.lesenswert.de, Internetseite des Gutachter-Ausschusses für Schulbibliotheken in Bayern Empfehlenswerte Bücher Reder legt eine Lebensbeschreibung vor, die ob ihrer akribischen Recherche und Darstellung Respekt abnötigt. Personen-, Sach und Werkregister erschließen das Buch zuverlässig.und nicht zuletzt eine reizvolle tabellarische Gegenüberstellung von biografischen und Daten der politischen und Musikgeschichte Piano News, März/April 2002: . Ewald Reder hat mit seinem Buch “Sergej Rachmaninoff – Leben und Werk” ein beachtliches Werk vollbracht. Niemals hat man bei dem Autor das Gefühl der Langeweile. Ganz im Gegenteil versteht Reder es, die Geschichte des Mannes Rachmaninoff spannend zu halten. Mit dieser Monografie ist Reder ein großer Wurf gelungen, der jeden anspricht, der sich für diesen russischen Komponisten interessiert. Mit diesem Buch dürfte der Autor einen neuen Standard geschaffen haben, wenn es um die Beschäftigung mit Rachmaninoff in Deutschland geht. ekz-Informationsdienst, März 2002: . Akribisch genau beleuchtet der Autor (selbst Pianist und Chorleiter) Biografie und Werk von Sergej Rachmaninow. Hervorragend die Register. Das Orchester, 1/02: . In der sehr akribischen und genauen Lebensbeschreibung stellt Reder diese innere Zerrissenheit des oft depressiven Musikers anhand von Briefen, Zeitzeugenberichten, Interviews und Artikeln exzellent dar. gefallen die sehr genauen Personen-, Sach- und Werkregister, die Zeittafel sowie die übersichtlichen Verzeichnisse der von Rachmaninow dirigierten und gespielten Werke und seiner Schallplatten-Einspielungen. Klassik Heute 12/2001: . Ewald Reders Biographie wirkt etwas klarer strukturiert und stilistisch lebendiger als ihr bisher einziges im Umfang vergleichbares deutschsprachiges Pendant von Maria Biesold. Zudem illustriert Reder seine stets erfrischend unakademischen musikalischen Analysen mit einer Vielzahl erhellender Notenbeispiele.Stets bezeichnet der Autor auch die Schwachstellen in Rachmaninoffs Kompositionen und es gelingen ihm kompetente kritische Werkeinordnungen. Die Werkdarbietungen des Pianisten Rachmaninoff charakterisiert Reder treffend als „intellektuell beherrscht, durchdacht, gerafft” und „mit einer fabelhaften manuellen Technik ausgestattet”.ein profundes, rundum gelungenes Buch. Freisinger Tagblatt / Münchner Merkur 6. Juni 2001 - Buchtipp der Woche von Dr. Andreas Beschorner: 'Rachmaninow für Spezialisten' . Was da in insgesamt zwölf Kapiteln über den Lebenslauf Rachmaninows erzählt wird, leistet somit ohne Zweifel einen sinnvollen Beitrag zum Verständnins dieses Abschnitts der Musikgeschichte. B4 Musik aktuell, Mai 2001 . Jetzt liegt die zweite Rachmaninow Biografie vor, bezeichnenderweise von einem Pianisten geschrieben. Auch bei Ewald Reder fehlt nicht das viel zitierte biografische Detail, dass der kleine Sergej von seiner Mutter zur Strafe immer unter den Familienflügel gesteckt wurde. Sein Rachmaninow-Buch beginnt aber nicht mit der üblichen Familiengeschichte, sondern mit einem erhellenden Kapitel über die russische Musikgeschichte. Reder nennt das Fehlen einer bürgerlichen Mittelschicht und die traditionsfixierte Haltung der orthodoxen Kirche als Hauptursachen für die spezifisch russische Musikkultur im späten 19. Jahrhundert – einer vielgestaltigen Musikkultur zwischen westlichen Einflüssen und nationalen Erneuerungsbewegungen, zwischen adeligem Dilettantismus und allmählicher Professionalisierung. 'Das ist die musikalische Welt, in die Sergej Rachmaninow 1873 als Sohn eines Klavier spielenden Offiziers aus verarmtem Adel hineingeboren wird!', gibt Reder seinen Lesern mit auf den Weg durch die folgenden rund 500 Seiten. Vor diesem Hintergrund wird immer wieder klar, dass Rachmaninow sich nicht an den zum Teil sehr polemisch geführten Auseinandersetzungen zwischen den diversen Traditionalisten und Erneuerern beteiligte, sondern mit seiner Musik einen ganz individuellen Weg suchte. Etwas plakativ spricht Reder dabei von der 'Musik als Spiegel der Seele' oder auch 'als Psychotherapie' für den labilen Rachmaninow. Rachmaninow selbst drückte es 1941, zwei Jahre vor seinem Tod, nüchterner aus: Zitat (S. 223f.): 'Komponieren ist für mich genauso ein essenzieller Teil meines Lebens wie Atmen oder Essen, damit eine notwendige Lebensfunktion. Wenn ich ständig das Bedürfnis in mir verspüre, Musik niederzuschreiben, so ist das nur der Wunsch, meine Gedanken total auszudrücken.' . Feinfühlig und mit zuverlässigem Sachverstand entkräftet Reder die werbewirksame Legende vom 'Tastenlöwen' Rachmaninow. Aufnahmen, Kritiken und auch die eigenen Klavierwerke zeigen ihn vielmehr als verantwortungsvollen 'Vermittler' des Notentexts. Sachlich und intellektuell, mit sparsamen Rubati interpretierte er fremde Werke (hier.), wobei er kleinteilige Programme mit rhapsodischen und variationsbestimmten Stücken bevorzugte. Und mit der gleichen Zurückhaltung spielte er – mit Reders Worten in einem Akt 'gewollter Schizophrenie' – die eigenen Stücke. Hier wird ein moderner Interpretationstypus greifbar, in dessen Tradition Reder noch Swjatoslaw Richter und Wladimir Horowitz sieht. . Trotzdem wagt Ewald Reder die These, dass Rachmaninow als Dirigent und Pianist die Modernität und Originalität erreicht hat, die er als Komponist stets gesucht hat. Als Komponist gehört Rachmaninow ohne Zweifel zum Fin de siècle, mit all dessen Doppelbödigkeit: einerseits genialer Instrumentalist und Meister der Orchesterfarben, ein Beherrscher der barocken Polyphonie - andererseits Eklektizist mit starkem Hang zum Salonsentimentalismus. In vieler Hinsicht ist Rachmaninow mit Gustav Mahler vergleichbar - und oft konnte er dies als ablehnende Kritik zu seinen Lebzeiten in den Zeitungen lesen - Europa jedoch wartet immer noch auf seine Wiederentdeckung als ernstzunehmenden Repräsentanten einer Musikepoche. Ganz anders in den russischen oder anglo-amerikanischen Ländern. Hier hat sich die 'Mahlerrenaissance' auch auf Rachmaninows Werke erstreckt, werden ernstzunehmende Dissertationen und Werkuraufführungen veranstaltet, während sich in unserem Bewusstsein gerade die 2. Sinfonie oder die Klaviersonaten zu den bekannten 'Ohrwürmern' gesellen. Rachmaninows Musik unterliegt nicht mehr objektiver Kriterien philosophisch-abstrakter Gedankengänge, sie hat keinen Anspruch auf formale oder inhaltliche Großprojekte. Nein, in ihrer minimalistischen Variationsstruktur, in ihrer Zusammenfassung bestehender und bekannter Strukturen zu neuen Aussageformen gleicht sie einer Literatur, die die Sprache nicht neu erfindet, aber sie neu ausleuchtet, zur Darstellung subjektiver und subjektiv empfundener Wirklichkeit!"
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
02.02.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783897740396
Herausgeber
TRIGA Der Verlag Gerlinde Heß
Sonderedition
Nein
Autor
Ewald Reder
Seitenanzahl
600
Auflage
2
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Biographie. Mit umfassendem Werk- und Repertoireverzeichnis
Autorenporträt
Ewald Reder wurde am 31. Oktober 1954 in Traunstein geboren. Bereits 1959 trat er erstmals öffentlich als Klavierspieler in Graz auf. Der Autor studierte Musik an der Musikhochschule München sowie Germanistik und Philosophie an der Universität München. Neben verschiedenen Lehrtätigkeiten in Aschaffenburg, Würzburg, Freising und in der Türkei betätigte sich Ewald Reder als Chorleiter. Zahlreiche mit seinen Ensembles aufgeführte Werke sind auf Tonträger veröffentlicht. Auch seine künstlerische Tätigkeit als Pianist ist auf Schallplatte dokumentiert und wurde mit namhaften Auszeichnungen bedacht.
Höhe
210 mm
Breite
14 cm

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