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Das gewerbliche Kreditgeschäft deutscher Sparkassen zwischen der Währungsstabilisierung und der Bankenkrise (1924-1932)

Sebastian Werner (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die Sparkassen im Deutschen Reich zu bankmäßig entwickelten Kreditinstituten und veränderten ihr Image von Instituten zur Förderung des Sparsinns und der Vergabe von Darlehen an die minderbemittelte Bevölkerung hin zu einem nach ihrem Verständnis „Kreditinstitut für den Mittelstand“. Sparkassenhistorische Untersuchungen haben dieses Selbstverständnis der Sparkassen, Kreditinstitute des Mittelstands zu sein, bislang aufrecht erhalten und nicht in Frage gestellt. Die vom Autor auf drei Ebenen durchgeführte Untersuchung des gewerblichen Kreditgeschäfts deutscher Sparkassen zwischen der Währungsstabilisierung und der Bankenkrise (1924-1932) widmet sich daher der Frage, ob die Sparkassen tatsächlich die Finanziers des deutschen Mittelstands waren. Die Studie liefert einen umfassenden Überblick über das Kreditgeschäft der Sparkassen und deren Kunden im Deutschen Reich mit Fokus auf die Regionen Rheinprovinz (Preußen), Bayern und Sachsen sowie auf ausgewählte Institute im historischen Kontext des Analysezeitraums.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
26.07.2023
Sprache
Deutsch
EAN
9783961383665
Herausgeber
wvb Wissenschaftlicher Verlag Berlin
Sonderedition
Nein
Autor
Sebastian Werner
Seitenanzahl
385
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Kartoniert

Hersteller: Wissenschaftlicher Verlag Berlin, Crellestr. 29-30, Berlin, Deutschland, 10827, verlag@wvberlin.de

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