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Die Unmöglichkeit des Lebens

Matt Haig (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

3.6 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
Als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin – und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.08.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783426282762
Herausgeber
Droemer
Titel in Originalsprache
The Life Impossible
Sonderedition
Nein
Autor
Matt Haig
Seitenanzahl
416
Auflage
3

Hersteller: Droemer HC, Landsberger Straße 346, München, Deutschland, produktsicherheit@droemer-knaur.de, Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.6
Aus 5 Bewertungen zu Die Unmöglichkeit des Lebens
Aus 5 Bewertungen zu Die Unmöglichkeit des Lebens
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Die wundersame Unmöglichkeit!
Heidi L. - Bewertet am 25.11.2024
Zustand: Exzellent
Zum Inhalt: Grace Winters, eine pensionierte Mathematiklehrerin, erbt von einer fast vergessenen Freundin, ein Häuschen auf der Mittelmeerinsel Ibiza. Von Neugier getrieben fliegt Sie kurzentschlossen zu dieser Insel. Sie möchte gerne wissen, was es mit dieser Erbschaft aufsich hat. Darum macht Sie sich auf die Suche nach Antworten über das Leben der ehemaligen Freundin und deren rätselhaften Tod. Doch mit dem was Sie dabei entdeckt, hat Grace nicht gerechnet. So muss sich Grace erst Ihrer eigenen Vergangenheit stellen, um die Wahrheit zu akzeptieren. Meine Meinung: Ich habe mich ganz unvoreingenommen auf diese Story eingelassen und wurde überrascht. Die Geschichte hat sich ganz anders entwickelt, wie erwartet. Stellenweise ist sie jedoch etwas langatmig, jedoch wird man zum Ende hin belohnt. Dieser Roman ist wie ein wildes Abenteuer, mit viel Emotionen gespickt. Mir gefällt das Setting sehr gut und die Charaktere sind, bis auf ein paar Ausnahmen, sehr sympathisch. Das Buchcover hat mich sofort angesprochen. Ich finde es sehr gelungen. Die Hörbuchversion konnte mich auch überzeugen. Die Sprecherin hat die richtigen Emotionen gut zum Ausdruck gebracht.
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Großes Potenzial, das nicht ausgeschöpft wird
Mirjan S. - Bewertet am 10.11.2024
Zustand: Exzellent
Mit "Die Unmöglichkeit des Lebens" hat Matt Haig einen Roman vorgelegt, der sich um die Themen Neuanfang und Selbsterkenntnis dreht. Die Geschichte entfaltet sich rund um Grace, eine ehemalige Mathematiklehrerin, die sich nach dem Tod einer alten Freundin auf die Suche nach deren Geheimnissen begibt – und dabei auch Einblicke in die eigene Vergangenheit gewinnt. Der britische Autor Matt Haig, Jahrgang 1975, ist bekannt für seine Romane mit tiefgründigen und oft philosophischen Themen. Seine persönlichen Erfahrungen mit Depressionen und Angststörungen prägen auch Werke wie "Die Mitternachtsbibliothek" und "Ich und die Menschen", die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens auseinandersetzen. Haig lebt mit seiner Familie in Brighton. Worum geht's? Grace, eine pensionierte Lehrerin, erbt unerwartet ein kleines, heruntergekommenes Haus auf Ibiza von einer alten Freundin, zu der sie den Kontakt schon lange verloren hatte. Ohne groß zu zögern, reist sie auf die Insel, um Antworten über das Leben und die Geheimnisse ihrer Freundin zu finden. Was sie entdeckt, stellt jedoch ihr eigenes Leben und ihre Sichtweise auf die Realität infrage. Sie stößt auf mysteriöse Ereignisse und gerät in eine Welt, die ihre eigenen Prinzipien herausfordert und mehr von ihr verlangt, als sie je erwartet hätte. Um die verborgenen Rätsel zu lösen, muss Grace auch ihre eigene Vergangenheit bewältigen. Meine Meinung Der Klappentext von "Die Unmöglichkeit des Lebens" hat mich neugierig gemacht. Und auch die Bekanntheit des Autors. Auch das Cover ist ein echter Hingucker und passt zum ersten Eindruck, den man von der Geschichte bekommt. Mit 416 Seiten ist das Buch relativ umfangreich, aber da ich schon von Haigs "Die Mitternachtsbibliothek" nicht ganz überzeugt war, wollte ich dem Autor hiermit noch einmal eine Chance geben. Der Anfang des Buches versprach tatsächlich einiges: Die Gefühle und die Einsamkeit von Grace werden sehr authentisch dargestellt, was mich als Leserin direkt angesprochen hat. Doch leider verliert sich die Handlung bald in einer esoterischen, merkwürdig mystischen Richtung, die ich persönlich nur schwer nachvollziehen konnte. Obwohl der Schreibstil angenehm und flüssig ist, mit kurzen Kapiteln, die das Lesen erleichtern, war der Lesefluss insgesamt oft gestört. Viele dieser kurzen Kapitel waren mir sogar zu abrupt (das soll was heißen), sodass es mir schwerfiel, wirklich in die Geschichte einzutauchen und bei den ständigen, oft unzusammenhängenden Wendungen den roten Faden zu finden. Die Handlung wirkte auf mich zu konstruiert und wenig glaubwürdig; vieles war einfach nicht nachvollziehbar. Bis zum Schluss blieb unklar, ob das Buch nun in den Bereich Fantasy einzuordnen ist oder ob Haig hier einfach möglichst viele geheimnisvolle und unerklärliche Elemente einbauen wollte. Besonders störend fand ich, dass der Klappentext zwar neugierig macht, aber kaum auf die Richtung hinweist, die das Buch tatsächlich nimmt. Die Ereignisse, die sich ab der Mitte des Buches entfalten, waren für mich daher eine negative Überraschung, da sie sich nicht mit meinen Erwartungen deckten. Fazit "Die Unmöglichkeit des Lebens" ist ein Roman, der interessante Ansätze aufweist, aber zu sehr von der Realität abweicht und eine verwirrende Mischung aus Esoterik und Geheimnissen bietet, die ich schwer nachvollziehen konnte. Wer eine in sich stimmige, tiefgründige Geschichte erwartet, könnte hier enttäuscht werden. 2 von 5 Sternen.
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Uff
Daniela H. - Bewertet am 17.09.2024
Zustand: Exzellent
Matt Haigs neuer Roman erzählt die Geschichte von Grace Winters, einer pensionierten Mathematiklehrerin aus England, welche nach einem schweren Schicksalsschlag zurückgezogen lebt. Überraschend erbt sie ein Haus auf Ibiza von einer lang verloren geglaubten Freundin. Ohne Plan oder Rückflugticket reist sie auf die Insel Ibiza, um das Geheimnis um das Leben und den Tod ihrer Freundin zu lüften. Dabei erfährt sie absurde sowie mysteriöse Begegnungen und Erfahrungen auf Ibiza. Generell mag ich die Romane von Matt Haig äußert gerne. Mit dieser Geschichte bin ich leider nicht wirklich warm geworden. Der Schreibstil an sich ist wie immer flüssig und angenehm zu lesen. Leider hat mich aber die Verknüpfung der Sinnsuche, der Übersinnlichkeit sowie vieler aufeinander folgenden Vorfällen nicht überzeugt. Der Roman war für mich zu überladen mit Esoterik und Astrophysik. *SPOILER* Hinzu kamen dann noch Trauer, Selbstmitleid, Sinnsuche im Leben, Mord, sprechende Tiere, Freundschaft, Krankheit und Parallelwelten. Und noch viel mehr kleine angeschnittene Themen wie u.a. Naturschutz, Nachtleben auf Ibiza und schlechte Mütter. Es wirkt einfach alles zu konstruiert und alle Protagonist:innen holen mich nicht wirklich ab. Sie wirken flach. Genauso wie der Antagonist welcher auch bereits suuuuuper langes Foreshadowing hatte und in einer total lieblosen Charakterentwicklung steckt. Machte für mich null Sinn warum er so crazy die Natur zerstören will. Naja. *SPOILER ENDE* Hätte ich noch einmal mehr "La Presencia" lesen müssen, hätte ich geschrien. Leider hat mir das Buch letztendlich nicht gefallen und ich war froh als es zu Ende war.
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Ibiza is calling
Sibel Ü. - Bewertet am 10.09.2024
Zustand: Exzellent
Ich weiß gar nicht so genau wo ich anfangen soll. Vorweg das Buch hat mir sehr gut gefallen, definitiv eines meiner Jahres-Highlights für 2024. Das Buch erzählt nicht nur eine Geschichte, in der es darum geht, zu sich selber zu finden sondern es enthält diverse Lebensweisheiten, die geschickt in der Geschichte eingebaut worden sind. Die Charaktere enthalten Tiefgang und sind einem auf Anhieb sehr sympathisch. Sie sind einfach sehr authentisch beziehungsweise einfach menschlich. Die Geschichte führt einem vor Augen, dass jeder Mensch sein Päckchen zu tragen hat. Jeder eben auf seine eigene Art. Das wichtigste, was ich für mich aus diesem Buch mitnehmen kann, ist folgende Erkenntnis: es ist wichtig, mit der Vergangenheit abzuschließen. Grace hat quasi ihr ganzes Leben in Schuld und Trauer gelebt und sie hat dabei vergessen, Freude und Glück zu empfinden. Einfach zu leben. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ein weiteres Hauptthema in dem Buch ist die Natur und die Umwelt. Dem Leser wird gespiegelt, dass alles miteinander verbunden ist. Niemand ist auf diesem Planeten alleine. Die komplette Handlung hat mich sehr berührt und es war bis zum Schluss richtig spannend. Ich denke das Buch ist insgesamt Geschmackssache. Für Leser, die sich mit spirituellen Themen auseinandergesetzt haben und offen sind für neue Eindrücke oder auch Gedankenstöße, ist dieses Buch genau das richtige. Wer nicht an Zufälle glaubt oder an eine höhere Macht, ist mit diesem Buch vielleicht weniger gut bedient. Durch den flotten Schreibstil, habe ich das Buch innerhalb weniger Tage beendet. Als Geschenk könnte sich das Buch auch sehr gut eignen.
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Ein lebensverändertes Buch und ein magischer Neuanfang!
Teresa W. - Bewertet am 09.09.2024
Zustand: Exzellent
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein unglaublich magisches Buch, dass mein Denken auf jeden Fall positiv geprägt und auch verändert hat. Für mich ist es ein absolutes Sommerbuch, da es im Sommer auf Ibiza spielt und auch die gelbe Farbe des Buches und das Cover auf dem dust jacket schreien regelrecht: Sommerbuch. Ich finde es auch sehr schön, dass sich vorne und hinten im Buch eine Karte der Insel befindet. So kann man immer mal wieder nachsehen, wo sich der Ort befindet an dem sich die Geschichte gerade abspielt. Besonders hat mir auch gefallen, dass die Protagonistin 72 Jahre alt ist, da es in Büchern eher selten vorkommt, dass weibliche Protagonistinnen älter sind und nicht mehr jugendliche oder junge Erwachsene sind. Ebenfalls hat das Buch auch eher kurze Kapitel, wodurch es für mich sehr angenehm war es zu lesen. Der Schreibstil ist auch wunderschön, teilweise sehr poetisch und tiefgründig. Außerdem ist die Geschichte sehr spannend, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Das Buch behandelt wichtige Themen, unteranderem geht es auch darum, dass es nie zu spät ist sein Leben umzukrempeln und sich auf etwas neues einzulassen. Abschließend kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich auf etwas außergewöhnliches einlassen möchte und gerne ein Sommerbuch lesen möchte, dass wunderschön und mysteriös ist.
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