1. Lernen, lernen und nochmals lernen (Lenin)? – Prüfen! Prüfen! Prüfen! (Universität Bolognese)
Ein paar Fragen
Professionalität kommt nicht von „Professor“ …
2. Warum sollten wir prüfen?
Prüfungen als Selektionsinstrument
Prüfungen und Kompetenzen
3. Die gute Prüfung beginnt vor der Prüfung
Lehre und Prüfungsformen
Absprachen und Vorwarnungen
Themeneingrenzung
4. Was wollen wir prüfen, sieben Tage lang … so ein Durst!
Reproduktion: Fakten, Ereignisse, Sachverhalte, Definitionen und Zahlen
Quellenkritik: Methodik und Epistemologie
Transfer: Zusammenhänge, Interpretationen, Parallelisierungen
Multiperspektivität und Kontroversität: Verschiedene Sichtweisen – einst und jetzt Narrativität: Was lässt sich da erzählen?
Rezeption und Aneignung: Geschichtskulturen und Geschichtspolitiken
Didaktik: Reduktion und Lernwert
5. Wie wir fragen und was wir aufgeben
Redeanteile beim Lehren und Prüfen
Formate und Prüfungsimpulse
Aufgabenstellungen und Operatoren
Geschlossene, halboffene und offene Formate
6. Die Not mit den Noten
Alles kein Problem für die Universität?
Professionelle Leistungsbeurteilung
Störfaktoren
7. Vorher reden statt hinterher leiden
Vor der mündlichen Prüfung
Thesenpapier
Literaturempfehlungen
Material mitbringen? Material mitbringen!
Fragen aufschreiben?
8. Wie der Schnabel gewachsen ist?
Prüfungsgespräch
Asymmetrische Gesprächssituation
Do’s und Dont’s
Blackouts
9. Klausur [lat. Einschließung] (Brockhaus 1970)
Themenklausuren
Aufgabenklausuren
Alternativen: Open Book und/oder digital?
10. Schaffe, schaffe, Hausarbeit baue?
Komplexitätsunterschätzung
Bewertungskriterien für Hausarbeiten
11. Kommt! Ins Offene, Freund*innen! (frei nach Hölderlin)
Veränderte Bildungsabsichten
Inklusion und Digitalität
Portfolios und Projekte
Posten und Posen
Literatur
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