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Speyer 1933–1945

(Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Speyer war keine NS-Hochburg. Noch im März 1933 fuhr hier die NSDAP bei der Reichstagswahl ihr schlechtestes Ergebnis in einer pfälzischen Stadt ein. Die Domstadt war für die Braunhemden ein schwieriges Pflaster und dennoch gelang den neuen Machthabern eine weitgehend geräuschlose Gleichschaltung von Stadtrat und Verwaltung und eine rasche Ausschaltung der Opposition. Der zunächst noch parteilose Oberbürgermeister Karl Leiling, der bis 1943 im Amt blieb, begrüßte die sogenannte „Machtergreifung“ als „Zeitenwende“. War Speyer am Ende doch nur ein typischer Fall von Anpassung an die veränderten politischen Verhältnisse? Was brachte die Menschen, die zuletzt noch mehrheitlich andere Parteien gewählt hatten dazu, mitzutun? Inwiefern verstanden sie die Veränderungen auf einer ganz alltäglichen Ebene tatsächlich als „Zeitenwende“? Wie erlebten sie das, was sich vor Ort vor aller Augen vollzog: Die Inszenierung von Führung, Gefolgschaft und Gemeinschaft, aber auch die Entrechtung derer, die zu Außenseitern deklariert wurden. Das Buch geht in vielen Facetten der Alltagsgeschichte Speyers im Nationalsozialismus nach und stellt dabei besonders den Ort des Geschehens in den Mittelpunkt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
27.05.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783402250174
Herausgeber
Aschendorff
Sonderedition
Nein
Seitenanzahl
756
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Die Domstadt im Nationalsozialismus
Schlagwörter
Nationalsozialismus, Stadtgeschichte, Speyer
Thema-Inhalt
NH - Geschichte
Thema-Zusatz
Rheinland-Pfalz, 20. Jahrhundert (ca. 1900 bis ca. 1999)
Höhe
245 mm
Breite
17.5 cm

Hersteller: Aschendorff Verlag, Soester Strasse 13, Münster, Deutschland, 48155, buchverlag@aschendorff.de, buchverlag@aschendorff.de

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