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Mord stand nicht im Drehbuch - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 4)

Anthony Horowitz (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

3.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
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  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Tut mir leid, Hawthorne. Aber die Antwort ist nein«. Entschieden erklärt Anthony Horowitz die Zusammenarbeit mit Privatdetektiv Daniel Hawthorne für beendet. Er ist mit anderen Dingen beschäftigt, denn sein Theaterstück Mindgame soll in den nächsten Tagen uraufgeführt werden. Noch während der Premierenfeier macht die vernichtende Besprechung in der Sunday Times die Runde. Vor allem das Skript wird verrissen. Und am nächsten Morgen wird die Kritikerin tot aufgefunden, ermordet mit einem antiken Dolch, der dem Autor gehört, und auf dem seine Fingerabdrücke verteilt sind. Er wird verhaftet, und in seiner Zelle wird ihm voller Verzweiflung klar, dass ihm jetzt nur noch einer helfen kann – Daniel Hawthorne. Aber wird der sich darauf einlassen, nach allem, was vorgefallen ist? Dieses Buch ist Teil der Serie Hawthorne ermittelt . Daniel Hawthorne, brillanter Privatdetektiv und Ex-Polizist, löst die Fälle, bei denen die Polizei nicht weiterkommt. An seiner Seite: Anthony Horowitz, Bestsellerautor, der ihn auf Schritt und Tritt begleitet, um am Ende ein Buch daraus zu machen – und dabei immer wieder in höchste Gefahr gerät. Die Bücher erzählen eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.05.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783458644163
Herausgeber
Insel Verlag
Titel in Originalsprache
The Twist of a Knife
Serien- oder Bandtitel
Hawthorne ermittelt
Sonderedition
Nein
Autor
Anthony Horowitz
Seitenanzahl
327
Auflage
1

Transparenz & Sicherheit

Hersteller: Insel Verlag GmbH, Torstr. 44, Berlin, Deutschland, 10119, info@insel-verlag.de, Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG

3.0
Aus 1 Bewertungen zu Mord stand nicht im Drehbuch - Kriminalroman (Hawthorne ermittelt 4)
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Meine erste Begegnung mit H & H
Gabriela S. - Bewertet am 11.06.2024
Zustand: Exzellent
Für mich war es die erste Begegnung mit einem Buch der Serie - von der ich gar nicht wusste, dass es sie gibt. Die ersten Seiten der Leseprobe waren jedoch so vielversprechend, dass ich gerne den gesamten Krimi lesen wollte, weil die Dialoge der beiden so ungleichen Protagonisten so witzig waren.  Was ich nicht erwartet hatte, waren die wieder und wieder verwendeten Floskeln, die spätestens beim 3. Mal ihren Witz verloren und später nur noch genervt haben. Hawthorne, der ähnlich besserwisserisch und unsympathisch auftrat wie seinerzeit Sherlock Holmes, ließ kaum eine Gelegenheit aus, den Ich-Erzähler Anthony Tony Horowitz zu belehren, verbessern und vorzuführen. Was im Englischen vielleicht gut klingt, im Deutschen ist der Sprachwitz beispielsweise beim "Sportsfreund" eher bemüht. Soweit zu meiner Einstellung den Hauptprotagonisten gegenüber. Wobei ich dem Ich-Erzähler gerne die Frage stellen würde, ob er sein bis an die Grenze des Erträglichen propagiertes "product placement" als Stilmittel verwenden wollte, oder was sonst die Absicht gewesen sein könnte. Die Handlung begann vielversprechend und ich fand sie auch wirklich spannend. Bis dann ein Twist einsetzte, der eine zweite Handlungsebene aufbaute und diese bis zur Unglaubwürdigkeit und Langeweile ausschlachtete. Die Zusammenführung der beiden Handlungsstränge war zwangsläufig - sonst wäre das Konzept ja nicht aufgegangen - aber befriedigend war es nicht. Die größte Anleihe hat der Autor dann bei Agatha Christies Hercule Poirot genommen, indem er am Ende zum großen Show-down alle Beteiligten und Verdächtigen versammelt hat, um seine Lösung des Falles zu präsentieren. Sehr ähnliches Strickmuster, sehr ähnlicher Ablauf, leider kein sehr befriedigendes Resultat. Unterm Strich hat mir das Buch bis zur Hälfte etwa gut gefallen, mit Einsetzen der zweiten Handlungsebene und den Hintergründen mehrerer Personen verlor es an Spannung - und ich verlor an Interesse. Fazit: Kann man lesen, muss man nicht.
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