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Die Tage in der Buchhandlung Morisaki

Satoshi Yagisawa (Broschiert, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Satoshi Yagisawa erzählt in seinem Bestseller schnörkellos, leichtfüßig und charmant von einer jungen Frau, die durch die heilsame Kraft des Lesens zurück ins Leben und zu neuen Freundschaften findet. Die 25-jährige Takako hat einen Job, eine Wohnung in Tokio und einen festen Freund. Als dieser ihr eines Abends freudig eröffnet, er werde heiraten – und zwar eine andere –, fällt sie aus allen Wolken. Vor Kummer verkriecht sie sich und kündigt ihren Job. Als ihr Onkel ihr anbietet, eine Zeitlang in seinem Antiquariat im berühmten »Bücherviertel« Tokios, Jimbōchō, auszuhelfen und dort auch unterzukommen, findet sie das zwar zunächst alles andere als reizvoll, willigt aber ein. Doch in dem kleinen Zimmer über dem Laden, inmitten von Büchern, entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lesen – und schöpft allmählich wieder neue Kraft.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.04.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Japanisch
EAN
9783458683377
Herausgeber
Insel Verlag
Titel in Originalsprache
Days at the Morisaki Bookshop
Serien- oder Bandtitel
Bücherliebe in Tokio
Sonderedition
Nein
Autor
Satoshi Yagisawa
Seitenanzahl
189

Hersteller: Insel Verlag GmbH, Torstr. 44, Berlin, Deutschland, 10119, info@insel-verlag.de, Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG

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4.0
Aus 4 Bewertungen zu Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
Aus 4 Bewertungen zu Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
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Super
Iris H. - Bewertet am 04.06.2025
Zustand: Exzellent
Super Kauf
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Hohe Erwartungen wurden nicht erfüllt
Judy N. - Bewertet am 02.06.2023
Zustand: Exzellent
Takako verliert auf einen Schlag ihren Freund und ihren Job. Als ihr Onkel ihr einen Job in seinem Antiquariat mit kleiner Wohnung anbietet, nimmt sie es spontan an. Der kleine Laden in Tokios berühmtem Buchhandlungs-Stadtteil Jimbōchō ist alles andere als ein Kundenmagnet. Doch Takako schließt ihren etwas schrulligen Onkel und dessen Stammkunden schnell ins Herz. Sie findet neue Freunde und ein neues Hobby: Lesen! Da ich eher an westliche Literatur gewöhnt bin, fehlte mir in diesem Buch ein deutlicher Spannungsbogen. Obwohl es einige Höhepunkte und Wendungen im Verlauf der Geschichte gibt, plätschert sie größtenteils eher vor sich hin. Personen kommen und gehen und kommen zurück. Dabei fällt auch auf, dass die „Tage in der Buchhandlung Morisaki“ nur eine Hälfte des Buches füllen und viel zu schnell vorüber gehen. Die Ich-Erzählerin Takako hat eine angenehm unaufgeregte Sprechweise, die anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein kann. Auch die Mentalität der Japaner sollte beim Lesen bekannt sein. Ich fand es auch schade die erwähnten Bücher nicht zu kennen. Ein Literaturverzeichnis wäre da im Anhang schön gewesen. Allgemein liest sich die Geschichte flüssig. All zu viel Tiefgang sollte jedoch nicht erwartet werden. Der Sinn der Geschichte liegt möglicherwiese zwischen den Zeilen und war für mich nicht ersichtlich. So wurde meine große Vorfreude auf das Buch und dessen Inhalt leider enttäuscht.
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Ruhig und Entspannt
Yvonne S. - Bewertet am 22.04.2023
Zustand: Exzellent
Das Buch „ Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ ist ein schöner leichter Roman aus Japan. Die 25 jährige Takako wird von ihrem Freund verlassen, da dieser eine andere heiraten möchte. Für die junge Frau bricht eine Welt zusammen. Sie kündigt ihren Job und kann vor lauter Kummer nichts mehr mit sich und der Welt anfangen. Takako Onkel bietet ihr an, für Kost und Logie in seiner Buchhandlung zu arbeiten. Aus Mangel an Zukunftsideen und finanzieller Not, nimmt sie das Angebot an und ab hier beginnt der Zauber der Geschichte. Der Leser reist nun in das Bücherviertel Jinbocho von Tokio. Hier in Japans Book Town reihen sich unzählige Büchereien und Antiquariate aneinander. Takako lernt die heilsame Kraft des Lesens zu schätzen, sie kann hier neue Freundschaften knüpfen und das Leben wandelt sich langsam wieder der Sonnenseite zu. Die Story nimmt einen unerwarteten Verlauf, wird aber nicht kitschig dabei. Der Schreibstil des Autors ist sehr ruhig und schnörkellos. Der Text liest sich sehr entspannt, fast meditativ und ich finde, dass das sehr gut in eine japanische Geschichte passt. Das Cover ist sehr gelungen und erweckt auf jeden Fall Interesse. Eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch.
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Bücherheilung in leisen Tönen
Rabea R. - Bewertet am 16.04.2023
Zustand: Exzellent
Ich liebe grundsätzlich Geschichten über alles rund ums Buch und so hat mich das Cover von „Die Tage in der Buchhandlung Morisaki“ von Satoshi Yagisawa gleich angesprochen. Ich mag die warme Ausstrahlung der abgebildeten Buchhandlung genauso wie die harmonischen Farben und toll finde ich auch, dass die japanischen Schriftzeichen im Bild beibehalten wurden. Die Geschichte erzählt von der jungen Japanerin Takako, die in eine Lebenskriese gerät und bei ihrem Onkel im Antiquariat Morisaki unterschlüpft. Sie hat mit Büchern überhaupt nichts am Hut, lernt aber überraschenderweise nach und nach dennoch die heilende Kraft dieser „Papierfreunde“ kennen… Dieses Buch, das das Debüt des Autors ist, ist in Japan ein absoluter Bestseller und ich könnte mir gut vorstellen, dass es auch bei uns viele begeisterte LeserInnen finden wird! Ich mochte die leichte, klare und schnörkellose Sprache Satoshi Yagisawas, denn der Text ließ sich unglaublich flüssig und zügig lesen. Ich wurde ganz in den Fluss der Geschehnisse hineingezogen und wollte oft nur wiederwillig wieder auftauchen. Für mich passt seine Sprache gut zu meinen (ehrlicherweise sehr geringen) Vorstellungen der japanischen Kultur, denn ich stelle mir die Menschen in Grundzügen als zarte, leise und eher zurückhaltende Charaktere vor. So habe ich auch die Geschichte empfunden, denn sie kommt ohne Drama aus, obwohl es nicht an großen Gefühlen fehlt und sie „plätschert“ irgendwie leise vor sich hin. Dabei ist sie jedoch keineswegs langweilig oder eintönig! Eher zart und „vorsichtig“, selbst in großen Momenten. Ich weiß selber nicht, wie der Autor das macht, aber so habe ich die Lektüre empfunden. Ein wenig Zeit brauchte ich um mich einzufinden, denn zu Beginn hatte ich manchmal das Gefühl, dass mir die Handlungen und vor allem die Gefühle der ProtagonistInnen zu oberflächlich beschrieben waren, aber mit der Zeit ist genau das für mich angenehm und zur unverwechselbaren Stimme Satoshi Yagisawas geworden. Seine Charaktere sind teilweise sehr vielschichtig (vor allem Tante Momoko) und etliche Handlungen oder Wendungen bleiben ein wenig rätselhaft, bzw. sie werden nicht bis ins Letzte analysiert und zerpflückt. Ich mag dieses Buch sehr, habe es gerne gelesen und empfehle es für LeserInnen, die Geschichten über Bücher und die leisen Töne lieben!
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