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Beschreibung
«Seit meiner Kindheit beschäftigt mich das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Die Tatsache, dass Frauen systematisch kleingehalten und weniger ernst genommen werden als Männer, hat diese Empfindung verstärkt. Während ich mich jahrelang für beinahe alles entschuldigte, was ich tat oder (nicht) sagte, wuchs gleichzeitig in mir das Bedürfnis, mehr Raum einzunehmen – und mich gesellschaftlich anerkannten Unterdrückungsmechanismen zu entziehen.» Scham zu empfinden ist vollkommen normal, ganz unabhängig vom Geschlecht. Doch Frauen schämen und entschuldigen sich besonders oft:  für den eigenen Körper, weil sie als zu erfolgreich gelten, Single sind oder kinderlos bleiben. Anika Landsteiner hat eben dieses Phänomen auch bei sich festgestellt und geht der Frage nach, warum das so ist. In klugen, persönlichen Texten über alle Aspekte ihres Lebens − von Arbeit über Krankheit und Sexualität bis hin zur Auseinandersetzung mit ihrer Biographie − reflektiert sie über Selbstwert, Grenzüberschreitungen und darüber, dass sie sich nicht mehr kleinmachen lässt, weder von sich selbst, noch von anderen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.05.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783499012730
Herausgeber
ROWOHLT Taschenbuch
Sonderedition
Nein
Autor
Anika Landsteiner
Seitenanzahl
256
Auflage
3
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback

Hersteller: Rowohlt Taschenbuch, Kirchenallee 19, Hamburg, Deutschland, produktsicherheit@rowohlt.de, Rowohlt Verlag GmbH

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5.0
Aus 3 Bewertungen zu Sorry not sorry
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UNSHAME - Zeit mit der "weiblichen Scham" zu brechen"
Mirjan S. - Bewertet am 29.06.2024
Zustand: Exzellent
Ich schäme mich für vieles, was auf den folgenden Seiten steht. Und ich schäme mich sogar für die Scham. Doch nichts empfinde ich als mutiger als Verletzlichkeit. Denn sie kann Türen öffnen, welche die Scham verschlossen hat. - Buchzitat (S. 17) In "Sorry not sorry" nimmt uns Annika Landsteiner mit auf eine Reise durch ihr Leben und die alltäglichen Kämpfe und Herausforderungen, denen Frauen oft begegnen. Der Fokus liegt auf Themen wie Selbstwert, gesellschaftlicher Druck und die vielen Gründe, warum Frauen sich oft entschuldigen. Annika Landsteiner, bekannt für ihre scharfsinnigen Beobachtungen und ehrlichen Darstellungen, ist Autorin, Journalistin und Podcasterin. Mit einem Hintergrund in Schauspielerei und jahrelanger Erfahrung in der Redaktion, bringt sie eine einzigartige Perspektive in ihre Arbeiten ein. Das Buch beleuchtet, warum Frauen sich häufig für ihre Existenz und Entscheidungen entschuldigen. Landsteiner reflektiert über ihr Leben, ihre Erfahrungen mit gesellschaftlichen Erwartungen und den ständigen Druck, sich zu entschuldigen. Sie teilt ihre eigenen Kämpfe und Erkenntnisse und bietet gleichzeitig Raum für Reflexion und Identifikation. Ich mochte schon ihren Roman "Nachts erzähl ich dir alles" sehr gerne. Mit "Sorry not sorry" hat Annika Landsteiner nun auch ein Sachbuch geschrieben, das mir sehr gut gefallen hat. Nicht alles war neu, aber bei vielen Kapiteln durfte ich neue und andere Perspektiven kennenlernen. Themen wie sexualisierte Gewalt, Abtreibung bzw. Verhütung, Periode/Endometriose, Schwangerschaft, Wut, Heiraten, Altern, Single-Sein, Schönheitsideale und Guilty Pleasures wie Reality TV werden eindringlich behandelt. In Annika Landsteiners Essays kann man eintauchen und sich selbst wiederfinden. Bei ganz vielen Themen musste ich an mich selbst denken und wie es mir einfach 1:1 genauso geht. Die Autorin gibt in diesem Buch sehr viele persönliche Einblicke. Es fühlt sich an, als würde man mit einer guten Freundin reden. Dabei schreibt sie sehr reflektiert und ehrlich. "Sorry not sorry" ist ein aufrüttelndes und tiefgehendes Buch, das viele Aspekte des "Frauseins" beleuchtet. Annika Landsteiner schafft es, mit ihren persönlichen Geschichten und scharfsinnigen Beobachtungen die Leser:innen zu berühren und zum Nachdenken anzuregen. Dieses Buch hat mich auf vielen Ebenen angesprochen und verdient deshalb 5 von 5 Sternen. Der Akt, den eigenen Körper lieben zu lernen, ist ein Akt der Revolution gegen ein System, das ungefragt in ihn eindringen möchte. Wer dieses Vorgehen entlarvt, hat zumindest die Chance, Nein zu sagen und ein Stück weit selbstbestimmter zu leben, frei von Bedingungen und Ansprüchen anderer. - Buchzitat (S. 41)
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Scham, die wir alle kennen
Sophie L. - Bewertet am 02.06.2024
Zustand: Exzellent
Anika Landsteiner schreibt über weibliche Scham. Sie beschreibt Situationen in denen vor allem Frauen und weiblich gelesene Personen Scham empfinden. Dabei zeigt die Autorin auf, aus welchen patriarchalischen Strukturen diese Scham herrührt und warum Frauen so oft, eigentlich unbegründet, das Gefühl der Scham in sich tragen. Das Buch ist untergliedert in mehrere Kapitel, die jeweils ein anderes Thema behandeln, welches für Frauen schambehaftet sein kann, wie beispielsweise der Beziehungsstatus oder die Periode. Als Leserin habe ich viele bekannte Situationen geschildert bekommen. Es hat mir teilweise wirklich die Augen geöffnet und zu verstehen gegeben, warum ich in manchen Situationen Scham empfinde. So bekommt man direkt das Gefühl nicht alleine zu sein, wodurch die Scham auch normalisiert wird. Zu Beginn des Buches dachte ich, dass sich einige Themen wiederholen werden, jedoch wurde mir während des Lesens klar, dass einfach alles zusammenhängt und auf unsere patriarchal geprägte Welt zurückzuführen ist. Ich kann das Buch uneingeschränkt Frauen und Männern empfehlen, um einigen hoffentlich die Augen zu öffnen und das Thema der weiblichen Scham besser zu verstehen.
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Persönlich und sachlich
Sabrina R. - Bewertet am 28.04.2024
Zustand: Exzellent
Anika Landsteiner schafft mit 'Sorry not sorry' eine weitere feministisch wichtige Neuerscheinung in diesem Jahr. Das Buch ist eine Mischung aus Sachbuch zu verschiedenen Themen, die die weibliche Scham beschäftigen und persönlichen Erfahrungen. Es werden Themen wie Gender, Frauen in der Kunst, Familien, Reality TV, Abtreibungen und viele mehr besprochen, zu jedem Thema fließen auch Landsteiners persönliche Lebenserfahrungen mit ein, was das Buch sehr greifbar und emotional macht. Aber auch der Sachbuchcharakter bleibt nicht außen vor, es kann viel gelernt werden, die Quellenangaben laden zur weiterführenden Lektüre ein. Nach dem ersten Kapitel zum Thema Gender war ich mir unsicher, ob das Buch etwas für mich ist, da ich hier schon so gut wie alles kannte. Diese Sorge hat sich dann aber schnell in Luft aufgelöst. Sorry not sorry ist sicherlich nicht ein weiteres feministisches Buch, das über Themen aufklärt, die Interessierte schon längst kennen. Sondern bringt über den Fokus Scham neue Erkenntnisse und geballtes Wissen mit sich. Durch die persönlichen Schilderungen wird das Buch eine wirklich empfehlenswerte und runde Sache!
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