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Notizen zu einer Hinrichtung

Danya Kukafka (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 2 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Ein erschütternder Thriller über drei Frauen, die in den Bannkreis eines Serienmörders geraten.« Brit Bennett In 12 Stunden soll Ansel Packer hingerichtet werden. Doch dies ist nicht seine Geschichte. Dies ist die Geschichte der Frauen, die er zurückgelassen hat. Ansel Packer weiß ganz genau, was er verbrochen hat, und wartet nun auf seine Hinrichtung – das gleiche grausame Schicksal, das er vor Jahren seinen Opfern auferlegt hat. Doch er will nicht sterben. Er will anerkannt und verstanden werden. Durch ein Kaleidoskop von Frauen – eine Mutter, eine Schwester, eine Kommissarin der Mordkommission – erfahren wir die Geschichte von Ansels Leben. Atemberaubend spannend und mit erstaunlichem Einfühlungsvermögen zeichnet Kukafka ein erschütterndes Porträt von Weiblichkeit, während sie gleichzeitig das Narrativ des Serienmörders und unsere kulturelle Besessenheit von Kriminalgeschichten hinterfragt »Brillant.« Chris Whitaker »Ein Muss.« The Times »Umwerfend.« Observer »Fesselnd.« New York Times »Meisterhaft.« Guardian
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.02.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783351051211
Herausgeber
Blumenbar
Titel in Originalsprache
Notes on an Execution
Sonderedition
Nein
Autor
Danya Kukafka
Seitenanzahl
348
Auflage
1

Hersteller: Aufbau Verlage GmbH, Prinzenstr. 85, Berlin, Deutschland, 10969, produktsicherheit@aufbau-verlage.de, Aufbau Verlage GmbH & Co. KG

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 2 Bewertungen zu Notizen zu einer Hinrichtung
Aus 2 Bewertungen zu Notizen zu einer Hinrichtung
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Die Frauen im Leben eines Serienmörders
Marlene E. - Bewertet am 08.04.2024
Zustand: Exzellent
Ansel hat mehrere Frauen ermordet und dafür die Todesstrafe erhalten. Wir begleiten ihn nun in seinen letzten Stunden vor der Hinrichtung. Dazwischen kommen Frauen aus seinem Leben zu Wort: Seine Mutter Lavender, seine Schwägerin Hazel und die Ermittlerin Saffy. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und war am Ende aufgrund dieser hohen Erwartungen etwas enttäuscht. Was ich mochte, waren die Einblicke in verschiedenen Frauenleben. Die Kapitel über Lavender, Saffy und Hazel konnten mich zum Teil sehr berühren. Sogar die sehr blumige Sprache fand ich passend zu den gefühlvollen Geschichten. Mir gefiel jedoch nicht, dass mit Ansel das übliche Serienmörderklischee bedient wurde - traumatische frühe Kindheit, tote Mädchen, soziopathische Züge mit Hang zu Empathielosigkeit. Das mag zwar vielen Mördern entsprechen, doch wenn Ansel diesen Typ repräsentiert, muss ich ihn nicht über viele Seiten hinweg in seinen Gedanken begleiten. Die Argumente gegen die Todesstrafe (ich vermute, dass es der Autorin darum geht) könnte man auch anders sammeln. Zwischendurch zog sich die Geschichte auch etwas, was dazu geführt hat, dass ich unverhältnismäßig lange für das Buch gebraucht habe. Trotzdem war es kein schlechtes Buch und ich kann es zumindest aufgrund einer Sache empfehlen: Die Kritik an der Sensationslust vieler Menschen an Mord und Totschlag und das Desinteresse und die Respektlosigkeit der Öffentlichkeit gegenüber (weiblichen) Opfern fand ich ganz wunderbar in die Geschichte eingewoben und enorm wichtig. Die Autorin beschreibt die Faszination, mit der häufig auf Täter geschaut wird, wie sie teilweise wie Stars beobachtet werden und die vielen Theorien, die im Internet und in True-Crime-Formaten immer wieder aufgestellt werden und damit die Traumata der Angehörigen wiederaufleben lassen.
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Die letzten Stunden
Josephine B. - Bewertet am 24.01.2024
Zustand: Exzellent
Das Cover hat mich gleich in seinen Bann gezogen. Das Cover zeigt hierbei den Fuchs. Der Fuchs steht oftmals für Klugheit, List und Tarnung. Daher war ich sehr gespannt, was es mit diesem auf sich hat und was mich in diesem Buch erwartet. Das Buch handelt von Ansel Packer, der die letzten Stunden in seinem Leben erlebt, denn er steht kurz vor seiner Hinrichtung. Dabei geht es hier jedoch nicht nur um Ansel Packer, sondern auch um die Frauen, insbesondere auch um die Mutter. Interessant fand ich insbesondere die Du-Perspektive. Denn diese machte es möglich sich in Ansel Packer hineinzuversetzen und man konnte einen Bezug zu den Charakteren aufbauen. Den Schreibstil fand ich flüssig und auch nicht langatmig. Insgesamt fand ich die Idee sehr spannend. Zumal die Todesstrafe ja auch noch in einigen Ländern Anwendung findet. Ich kann das Buch empfehlen.
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