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Unversehrt. Frauen und Schmerz

Eva Biringer (Broschiert, Deutsch)

3.7 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
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  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Männer sollen stark sein, Frauen sind es angeblich nicht. Dabei bekommen sie Kinder und schmerzhafte Perioden, sie leiden häufiger an chronischen Schmerzen und sind stärker von häuslicher und sexueller Gewalt betroffen. Gleichzeitig wird ihr Schmerz weniger ernst genommen und schneller ruhiggestellt: Auf einen schmerzmittelabhängigen Mann kommen gut doppelt so viele Frauen. Was müssen Frauen ertragen, und was tun sie sich selbst an? Gibt es eine spezifische Form von weiblichem Schmerz, und wenn ja, wo liegt sein Ursprung? Und wie könnte eine Welt aussehen, in der weiblicher Schmerz Gehör findet? Mit »Unversehrt« legt Eva Biringer den Finger in die Wunde einer Gesellschaft, die den Schmerz der Frauen systematisch abwertet und gleichzeitig fetischisiert. In der Männerkörper in der Medizin noch immer die Norm sind. Ein autobiografisches Plädoyer, weiblichen Schmerz ernst zu nehmen, und ein Aufruf an alle Frauen, ihn in etwas Machtvolles zu verwandeln.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.10.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783365007983
Herausgeber
HarperCollins Paperback
Sonderedition
Nein
Autor
Eva Biringer
Seitenanzahl
256
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback

Hersteller: HarperCollins Paperback, Valentinskamp 24, Hamburg, Deutschland, info@harpercollins.de, Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.7
Aus 3 Bewertungen zu Unversehrt. Frauen und Schmerz
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Ein sehr wichtiges (!) Buch, das wütend macht
Mirjan S. - Bewertet am 24.12.2024
Zustand: Exzellent
"Jahrtausendelang wurde der weibliche Körper per se als schwach, krank und behandlungsbedürftig angesehen. Daran hat sich nur wenig geändert. Wenn Frauen ihre körperliche Versehrtheit offenbaren, wird ihnen oftmals nicht geglaubt." (Seite 189 - Buchzitat) Eva Biringers Sachbuch „Unversehrt. Frauen und Schmerz“ beleuchtet eindringlich, wie weiblicher Schmerz in unserer Gesellschaft systematisch abgewertet, ignoriert und fetischisiert wird. Die Autorin, geboren 1989 in Albstadt-Ebingen, studierte Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft und schreibt als freie Autorin über Stil- und Kulturthemen für renommierte Zeitungen wie "Die Zeit" und "Welt am Sonntag". Biringer, die in Wien und Berlin lebt, bringt ihre Expertise und persönliche Erfahrung in dieses wichtige Buch ein. Worum geht’s genau? Das Buch setzt sich mit der gesellschaftlichen, medizinischen und kulturellen Wahrnehmung von weiblichem Schmerz auseinander. Frauen, die häufiger unter chronischen Schmerzen leiden und stärkeren Belastungen wie Menstruationsbeschwerden, Endometriose oder häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, erfahren oft weniger Verständnis und Unterstützung als Männer. Ihre Schmerzen werden schneller als psychosomatisch abgetan, weniger intensiv erforscht und oft einfach medikamentös ruhiggestellt. Eva Biringer zeigt anhand persönlicher Erlebnisse, wie ihrer Großmutter, deren lebenslanger Schmerz ignoriert wurde, und einer beeindruckenden Fülle an Studien, wie patriarchale Strukturen diese Missstände fördern. Sie beleuchtet außerdem die Fetischisierung von Schmerz und wie Männerkörper weiterhin als medizinische Norm gelten. Meine Meinung Für mich ist „Unversehrt“ eines der eindringlichsten Bücher des Jahres. Die Lektüre ist wie ein Schlag in die Magengrube – nicht wegen Effekthascherei oder sprachlicher Tricks, sondern durch die gut recherchierten Fakten, die sowohl erschütternd als auch wütend machen. Biringer nähert sich dem Thema Schmerz aus unterschiedlichsten Perspektiven: philosophisch, gesellschaftlich, medizinisch und autobiografisch. Besonders berührend fand ich den roten Faden des Buches – den Schmerz und die gesundheitlichen Probleme ihrer Großmutter, der nie ernst genommen wurde. Dieses Element schafft Nahbarkeit und eine (persönliche) Verbindung zur Autorin. Der Autorin gelingt es, komplexe medizinische und gesellschaftliche Zusammenhänge verständlich zu erklären, ohne dabei den feministischen Kern der Botschaft zu verlieren: Schmerz bei Frauen wird nicht nur bagatellisiert, sondern systematisch übersehen, was tödliche Konsequenzen haben kann. Die Darstellung, dass chronische Erkrankungen wie Endometriose oder Menstruationsbeschwerden immer noch kaum erforscht sind, macht mich fassungslos – ebenso wie die Tatsache, dass patriarchale Gewalt und der Ausschluss von Frauen aus medizinischen Standards bis heute existieren. Trotz meines eigenen Vorwissens konnte ich aus dem Buch viel Neues lernen, denn Biringer hat eine Fülle an Studien und historischen wie aktuellen Beispielen zusammengetragen. Die Stärke des Buches liegt in seiner Klarheit und Eindringlichkeit. Es ist ein feministisches Plädoyer, das mit Fakten überzeugt, ohne zu polemisieren. Fazit „Unversehrt“ ist ein tief bewegendes, faktenreiches und unverzichtbares Buch, das sich mit einem wichtigen, oft vernachlässigten Thema auseinandersetzt. Es regt zum Nachdenken an und ruft zum Handeln auf. Eva Biringer hat hier ein Meisterwerk geschaffen, das feministisches Bewusstsein schärft und einen unverzichtbaren Beitrag zur Diskussion über weiblichen Schmerz leistet. Nicht weniger als 5 von 5 Sternen.
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Frau sein ist nicht einfach
Latalia L. - Bewertet am 27.10.2024
Zustand: Exzellent
Auf 250 Seiten führt Eva Biringer den Leser durch verschiedene Aspekte der Bevorzugung des männlichen Geschlechtes in unserer Gesellschaft. Es ist erstaunlich, aber leider wahr, in wie vielen Aspekten und wie lange schon das weibliche Geschlecht dem anderen unterlegen ist. Angefangen schon vor der Geburt, wo in manchen Ländern weibliche Föten eher abgetrieben werden, über die Schulzeit, bis hin zum Arbeitsleben und im privaten. In jeder Lebensstation muss die Frau einstecken. Mich hat das Buch herausgefordert. Es ist mein erstes Feministisches Buch und ich fand teilweise die Sprache und den Schreibstil etwas reißerisch. Man merkt einfach, dass die Autorin unbedingt ihren Standpunkt dem Leser zu verstehen geben will. Nämlich, dass man als Frau kämpfen soll. Man darf sich nicht in eine Ecke drängen lassen, sondern soll für sich einstehen. Vielleicht ist die teilweise schon graphische Wortwahl einfach nötig, um den gewünschten Effekt zu erbringen. Für ein non-fiction Buch war es ein solider read.
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Überzeugt nicht zu 100%
Sabrina R. - Bewertet am 22.10.2024
Zustand: Exzellent
Eva Biringer kombiniert in ihrem Buch 'Unversehrt' das schmerzhafte Leben ihrer Großmutter, das sich auf die ganze Familie auswirkt(e) mit einer sehr umfangreichen Recherche in verschiedensten Bereichen zum Thema Frauen und Schmerz, was ich als sehr positiv hervorheben möchte. Für einen Einstieg in das Thema bietet das Buch eine sehr gute Grundlage, vor allem mit dem umfangreichen Quellennachweis. Leider gibt es im Buch auch Passagen, in der sich die Autorin in dem Umfang der Recherchen gefühlt etwas verrennt. Es wird verwirrend und manchmal scheint die Autorin sich von Absatz zu Absatz auch selber zu widersprechen. Hier muss man wirklich konzentriert lesen, um die Gedankengänge komplett nachzuvollziehen. Hinzu kommt auch, dass zumindest im Ebook, die Fußnoten, die teilweise weiterführende Ideen oder Gedanken der Autorin beinhalten, erst nach dem Kapitel aufgelistet sind. Hier hätte ich mich über Fußnoten direkt auf der Seite gefreut, um den direkten Zusammenhang besser zu überblicken. Ziemlich am Anfang des Buchs wird außerdem ein rassistisches Sprichwort zitiert, dem sich die Autorin auch bewusst ist und ein Statement zu der Thematik in einer Fußnote dazu abgibt. Meiner Meinung nach wäre die Reproduktion dieses diskriminierenden Narrativs nicht nötig gewesen, der Punkt, der damit gemacht werden soll, könnte auch anders gemacht werden. Auch auf LGBTQIA+ wird nur wenig eingegangen, wozu es ebenfalls eine Aussage der Autorin gibt, die ich ok finde. Schön wären hier trotzdem Verweise auf Personen/Institutionen, die sich mit dem Thema bereits detaillierter beschäftigen. Dies würde auch zu den generell sehr umfangreichen Recherchen passen, die für das Buch betrieben wurden.
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