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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Sandrone Dazieri versteht es, Verbrechen, Opfer und Täter so genial zu verstricken, dass die Grenzen zwischen Gut und Böse immer weiter verschwimmen. Es ist eine Reise hinter die Kulissen von Polizeipräsidien, Polizeistationen und Gerichten, aber vor allem ist es die ehrliche Untersuchung von menschlichen Dynamiken. Vor dreißig Jahren: Die Polizistin Itala Corruso hat den angeblichen »Perser« Guiseppe verhaftet, im Glauben, er habe drei Mädchen ermordet. Heute: Die Schülerin Amala, Nichte der Anwältin Francesca Cavalcante, die den verdächtigen Giuseppe damals erfolglos verteidigte, wird entführt – und Cavalcante glaubt, dass der wahre »Barsch« am Werk ist.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.08.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Italienisch
EAN
9783365004173
Herausgeber
HarperCollins Paperback
Titel in Originalsprache
Il male che gli uomini fanno
Sonderedition
Nein
Autor
Sandrone Dazieri
Seitenanzahl
512
Auflage
2

Hersteller: HarperCollins Paperback, Valentinskamp 24, Hamburg, Deutschland, info@harpercollins.de, Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH

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4.5
Aus 4 Bewertungen zu All das Böse, das wir tun
Aus 4 Bewertungen zu All das Böse, das wir tun
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Ein absolut packender Thriller voller Spannung und Überrasch
Carmen W. - Bewertet am 22.09.2024
Zustand: Exzellent
"All das Böse, das wir tun" von Sandrone Dazieri ist ein fesselnder Thriller, der von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. Dazieri versteht es meisterhaft, eine düstere und komplexe Handlung zu entwerfen, die sich immer weiter verdichtet und den Leser in die Tiefen menschlicher Abgründe führt. Die Atmosphäre ist durchgehend spannend, und die unvorhersehbaren Wendungen halten einen in ständiger Aufregung. Die Protagonisten sind vielschichtig und besonders interessant. Besonders beeindruckt hat mich die Hauptfigur, die nicht nur mit äußeren Bedrohungen, sondern auch mit inneren Dämonen kämpft. Dazieri gelingt es, diese persönlichen Konflikte nahtlos in die Handlung einzuflechten, was die Charaktere unglaublich lebendig und authentisch macht. Man fühlt mit ihnen, leidet mit ihnen, und manchmal fragt man sich sogar, wem man überhaupt trauen kann. Der Schreibstil ist klar, präzise und sorgt dafür, dass man regelrecht durch die Seiten fliegt. Besonders die unerwarteten Wendungen und die Fähigkeit, immer wieder Spannung aufzubauen, machen das Buch zu einem wahren Pageturner. Auch wenn man denkt, man habe den Plot durchschaut, gelingt es Dazieri immer wieder, den Leser aufs Neue zu überraschen. Ein absoluter Geheimtipp für alle Fans von intensiven, psychologisch ausgefeilten Thrillern! Ich kann es nur wärmstens empfehlen – ein atemberaubendes Leseerlebnis bis zur letzten Seite!
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Zwischen Schuld und Unschuld
Diana K. - Bewertet am 15.09.2024
Zustand: Exzellent
Mit "All das Böse, das wir tun" liefert Sandrone Dazieri einen fesselnden Thriller, der komplexe Handlungsstränge mit gesellschaftskritischen Themen wie Korruption und Gerechtigkeit verwebt. Der Klappentext verspricht eine packende Geschichte, die sich über dreißig Jahre erstreckt: Von der fälschlichen Verhaftung und dem Tod des unschuldigen Giuseppe bis hin zur Entführung der jungen Amala, die in der Gegenwart eine gefährliche Spur zu einem noch unentdeckten Verbrecher aufdeckt. Dazieri schafft es meisterhaft, die Spannung durch die parallelen Zeitstränge konstant hoch zu halten. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist nicht nur gut durchdacht, sondern trägt entscheidend zur komplexen und vielschichtigen Handlung bei. Besonders interessant ist, wie die Ereignisse aus der Vergangenheit die Figuren und deren Motive in der Gegenwart beeinflussen. Allerdings kann die Vielzahl an Figuren und die verschachtelte Erzählweise herausfordernd sein. Durch die vielen italienischen Namen besteht die Gefahr, die Charaktere zu verwechseln, was den Lesefluss zeitweise etwas erschwert. Gerade in den Passagen, in denen es um die Verknüpfungen zwischen den beiden Zeitsträngen geht, erfordert es Konzentration, um den Überblick zu behalten. Doch wer sich darauf einlässt, wird mit einer intensiven und spannungsgeladenen Geschichte belohnt. Besonders beeindruckend ist Dazieris Fähigkeit, moralische Grauzonen auszuloten. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen immer mehr, je tiefer man in die Geschichte eintaucht. Dies verleiht den Figuren eine große Tiefe und sorgt dafür, dass man als Leser ständig hinterfragt, wem man trauen kann. Auch optisch macht das Buch einiges her: Das schwarze Cover mit roter Schrift und dunkelblauen Vögeln spiegelt die düstere Atmosphäre des Thrillers wider. Der schwarze Farbschnitt verleiht dem Buch zusätzlich eine besondere, ästhetische Note. "All das Böse, das wir tun" von Sandrone Dazieri ist ein packender Thriller, der mit einer komplexen, gut durchdachten Handlung und tiefgründigen Charakteren überzeugt. Zwar können die vielen Figuren und der doppelte Zeitstrang stellenweise verwirrend sein, doch wer sich darauf einlässt, wird mit einer vielschichtigen und düsteren Geschichte belohnt. Ein empfehlenswerter Thriller für Leser, die komplexe Erzählstrukturen und moralische Ambivalenzen schätzen.
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Justizirrtum
Verena V. - Bewertet am 14.09.2024
Zustand: Exzellent
"All das Böse, das wir tun" von Sandrone Dazieri ist ein packender Thriller, der mich mit einer intensiven und vielschichtigen Handlung gefesselt hat. Der Autor baut eine dichte Atmosphäre auf, in der die Vergangenheit und Gegenwart auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind. Die Geschichte beginnt vor dreißig Jahren mit der Verhaftung des vermeintlichen Serienmörders Giuseppe, der im Gefängnis stirbt und der Polizistin Itala Corruso schwere Schuldgefühle hinterlässt. In der Gegenwart wird die Schülerin Amala, die Nichte der Anwältin Francesca Cavalcante, entführt, und bald stellt sich die Frage, ob der wahre Täter von damals noch immer auf freiem Fuß ist. Dazieri schafft es meisterhaft, die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen zu lassen und einen in ein komplexes Netz aus Täuschungen und moralischen Dilemmata zu verstricken. Francesca Cavalcante, eine entschlossene und mutige Protagonistin, wird mit ihrer Vergangenheit und den Fehlern des Justizsystems konfrontiert, während sie verzweifelt versucht, ihre Nichte zu retten. Die Charaktere sind vielschichtig und gut ausgearbeitet, und ihre Motivationen und inneren Konflikte werden glaubhaft dargestellt. Die Handlung ist rasant, voller überraschender Wendungen und lässt einen bis zum Schluss mitfiebern. Dazieri gelingt es, aktuelle Themen wie Justizirrtümer und die Suche nach Gerechtigkeit auf eine packende Weise zu thematisieren.
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Recht und Unrecht
Timm S. - Bewertet am 06.09.2024
Zustand: Exzellent
All das Böse, das wir tun ist eine packende und emotional aufgeladene Geschichte, die den Leser in die Abgründe menschlicher Emotionen und die Komplexität von Recht und Unrecht eintauchen lässt. Der Schreibstil der Autorin ist eindringlich und fesselnd. Mit einer Mischung aus präzisen Beschreibungen und poetischen Momenten gelingt es ihr, die düstere Atmosphäre der Geschichte einzufangen. Man wird sehr schnell in Francescas Gedankenwelt hineingezogen, die von Schuld, Ohnmacht und dem Streben nach Gerechtigkeit geprägt ist. Die Autorin schafft es, die inneren Konflikte der Protagonistin authentisch darzustellen, was die emotionale Tiefe der Erzählung verstärkt. Die Protagonistin Francesca ist nämlich eine engagierte Anwältin, die mit den Schatten ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, als sie sich mit einem Fall beschäftigt, der sie an ihre Grenzen bringt. Sie muss mit den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und den Erinnerungen an einen schrecklichen Fall kämpfen. Die Beziehung zu ihrem Mandanten, Giuseppe Contini, der fälschlicherweise für die Morde an drei Mädchen verurteilt wurde, ist von einer tiefen Tragik geprägt. Francescas Überzeugung von seiner Unschuld und ihr Gefühl der Ohnmacht angesichts des Justizsystems verleihen der Geschichte eine zusätzliche Dimension. Die Geschichte ist somit nicht nur ein Krimi, sondern auch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den moralischen Dilemmata, die im Zusammenhang mit dem Rechtssystem stehen. Man wird dazu angeregt, über die Grenzen von Schuld und Unschuld nachzudenken und die Auswirkungen von Vorurteilen und Fehlurteilen zu reflektieren.
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