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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Nach dem Bestseller „Das Verschwinden der Erde“ der neue Roman von Julia Phillips – über zwei Schwestern, deren Welt aus den Fugen gerät Auf einer Insel im Nordwesten der USA lebt Sam mit ihrer Schwester Elena und der schwerkranken Mutter in ärmlichen Verhältnissen. Sam arbeitet auf der Fähre, die die wohlhabenden Urlauber zu ihren Feriendomizilen bringt, während Elena im Golfclub kellnert. Sie beide träumen von einem besseren Leben, davon, woanders neu anzufangen. Dann, eines Nachts, erblickt Sam einen Bären, der durch die dunklen Gewässer vor der Küste schwimmt. Noch kann sie nicht ahnen, dass das wilde Tier die Welt der beiden Schwestern aus den Angeln heben und ihren lang gehegten Traum in Gefahr bringen wird.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
22.07.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783446281530
Herausgeber
hanserblau in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Titel in Originalsprache
Bear
Sonderedition
Nein
Autor
Julia Phillips
Seitenanzahl
272
Auflage
1

Hersteller: hanserblau, Vilshofener Straße 10, München, Deutschland, info@hanser.de, Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG

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3.9
Aus 7 Bewertungen zu Cascadia
Aus 7 Bewertungen zu Cascadia
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Ein Bär, der nicht brüllt - Wenig Tiefgang, viel Langeweile
Mirjan S. - Bewertet am 05.09.2024
Zustand: Exzellent
Julia Phillips, Jahrgang 1989, ist eine US-amerikanische Schriftstellerin, deren Debütroman "Das Verschwinden der Erde" für den National Book Award for Fiction nominiert wurde. Cascadia ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, und ich war sehr gespannt darauf, nachdem mich das stimmungsvolle Cover sofort angesprochen hat. In Cascadia erzählt Julia Phillips die Geschichte von Sam und ihrer Schwester Elena, die zusammen mit ihrer schwerkranken Mutter auf einer Insel im Nordwesten der USA leben. Beide Schwestern träumen von einem besseren Leben fernab ihrer aktuellen, bescheidenen Verhältnisse. Während Sam auf einer Fähre arbeitet, die wohlhabende Urlauber zu deren Feriendomizilen bringt, kellnert Elena in einem exklusiven Golfclub. Eines Nachts entdeckt Sam einen Bären, der durch die dunklen Gewässer vor der Küste schwimmt. Dieses wilde Tier wird zur Metapher für die unvorhersehbaren Veränderungen, die das Leben der beiden Schwestern auf den Kopf stellen. Während die Kulisse der rauen Natur und das angedeutete Drama viel Potenzial haben, bleibt die Erzählung größtenteils in Andeutungen und vagen Beschreibungen stecken. Meine Meinung Das Cover von Cascadia hat mich sofort neugierig gemacht, und so habe ich das Buch im Rahmen einer Leserunde begonnen. Leider muss ich sagen, dass es mich inhaltlich nicht wirklich überzeugt hat. Zwar merkt man der Autorin an, dass sie grundsätzlich eine schöne Sprache hat, doch aus den Ortsbeschreibungen hätte man viel mehr machen können. Statt die raue und faszinierende Landschaft der Insel lebendig werden zu lassen, bleiben die Beschreibungen flach und wenig eindrucksvoll. Die Storyline selbst war für mich eine große Enttäuschung. Es passiert so wenig, dass ich mich beim Lesen oft gefragt habe, wann endlich etwas Spannendes passiert. Spoiler: Erst auf den letzten fünf bis sieben Seiten kommt so etwas wie Spannung auf. Bis dahin hat sich das Buch extrem gezogen, und ich habe mehrmals ernsthaft überlegt, es abzubrechen. Einzig die Verpflichtung gegenüber der Leserunde hat mich davon abgehalten. Was mich zusätzlich gestört hat, war die Distanz zu den Charakteren. Sam und Elena blieben mir bis zum Ende fremd und unnahbar. Ihre Beziehung zueinander empfand ich als problematisch, ja fast toxisch, was es mir schwer machte, Sympathie für eine der beiden aufzubauen. Auch ihre Handlungen waren für mich oft schwer nachvollziehbar, was vielleicht auch daran liegt, dass die Figuren schlicht nicht genug Tiefe hatten, um ihre Motive wirklich zu verstehen. Vielleicht sollte der Bär als Metapher einen tieferen Sinn im Buch haben, doch diese Symbolik hat sich mir jedenfalls nicht offenbart. Insgesamt fehlte mir einfach der Zugang zu dieser Geschichte, und das Buch hat meinen Geschmack nicht getroffen. Es ist wenig passiert, und die wenigen Ereignisse, die stattfanden, konnten mich nicht fesseln. Aus diesen Gründen kann ich Cascadia leider nicht weiterempfehlen. Fazit Cascadia von Julia Phillips konnte mich leider nicht überzeugen. Trotz einer vielversprechenden Ausgangsidee und einem atmosphärischen Cover blieb die Geschichte hinter meinen Erwartungen zurück. Die Handlung zog sich, die Charaktere blieben mir fremd, und die angedeutete Symbolik des Bären hat mich nicht berührt. Insgesamt vergebe ich 2 von 5 Sternen.
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Magisch
Elina Z. - Bewertet am 22.07.2024
Zustand: Exzellent
Das Leben von den zwei auf den ersten Blick unterschiedlichen Töchtern, die ihre kranke Mutter pflegen, scheint hart zu sein. Aber je besser man Sam und Elena kennenlernt, desto ähnlicher findet man Diez beiden Schwester. Und dann taucht ein Bär vor ihrem Haus auf und alles wird sich verändern. Ich war total begeistert, wie Phillips mit der Geschichte umgeht. Es gibt immer zwei Gegenseiten: Mensch und Tier, Zivilisation und Natur, Alt und Jung, Angst und Zuneigung, Fernweh und Zuhause, Leben und Tod. So viel passiert in so einem dünnen Buch. Die Geschichte wird aus Sams Perspektive erzählt, deswegen kann der Leser Sam besser kennenlernen. Es war interessant für mich zu beobachten, wie die verschiedenen Charaktere auf das Eindringen des Bären reagieren. Die Verhaltensweise der Figuren wird ganz unterschiedlich bei den Figuren dargestellt. Die ganze Story wirkt so realitätsnah. Das Zusammenleben von Menschen und Wild wird in diesem Roman gegenübergestellt. Die Natur wird so wunderschön beschrieben, dass man sich das Setting ganz genau vorstellen kann. Im Roman kann man ganz leicht den roten Faden erkennen. Es wird nicht zu viel und nicht zu wenig preisgegeben. „Cascadia“ hat mir viel Vergnügen beim Lesen bereitet, auch wenn es um schwierige Themen ging. Von mir eine absolute Leseempfehlung.
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Familiengeschichte mit Märchenelementen
Marlene E. - Bewertet am 22.07.2024
Zustand: Exzellent
Elena und Sam sind Schwestern, Ende zwanzig und leben zusammen mit ihrer schwer kranken Mutter auf einer idyllischen Insel im Nordosten der USA. Die Familie ist durch die Krankheit der Mutter und die Folgen der Pandemie verschuldet. Sams Job auf einer Fähre und Elenas Arbeit in einem Golfclub reichen kaum aus, um sie über Wasser zu halten. Eines Tages taucht ein Bär auf der Insel auf. Auch Sam und Elena begegnen ihm, und ihre unterschiedlichen Reaktionen darauf bringen alles aus dem Ruder. "Cascadia" hat märchenhafte Züge und nutzt reichlich Symbolik. Schon zu Beginn wird aus "Schneeweißchen und Rosenrot" zitiert. Die Kindheit der Schwestern, in der sie die malerische Natur erkundeten und sich in ihrer Fantasie verloren, wird immer wieder thematisiert. Typische Motive wie die schöne Mutter, ein Leben in Armut und ein möglicher Retter tauchen ebenfalls auf. Und natürlich der Bär, der für die eine Schwester Hoffnung und für die andere eine Bedrohung darstellt. Die Autorin nimmt sich Zeit, die märchenhafte Atmosphäre aufzubauen, und steigert erst gegen Ende das Tempo. Ich hatte einen anderen Abschluss der Geschichte erwartet und bin mir nicht ganz sicher, wie ich das tatsächliche Ende finde. Insgesamt habe ich das Buch gerne gelesen, denke aber selten daran zurück.
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Märchenhafte Kulisse
Madeleine K. - Bewertet am 17.07.2024
Zustand: Exzellent
Die mir bis dato unbekannte Autorin, Julia Phillips, bringt mit dem Roman „Cascadia“ ihr zweites Buch auf den Markt. In dem Roman, wird das Leben der beiden Schwestern Sam und Elena seit der unheilbaren Krankheit der Mutter von Geldsorgen begleitet. Doch plötzlich taucht ein Bär auf… Ein überraschend angenehm zu lesendes Buch. Durch die teilweise sehr bildhaften Beschreibungen bekommt man eine gute Vorstellung von einigen der Schauplätze des Buches. Jedoch schwingt auch oft ein melancholischer Hauch mit, der mich persönlich sehr berührte. Schon zu Beginn wird „Schneeweißchen und Rosenrot“ zitiert. Im Laufe des Romans werden immer wieder Parallelen zu dem Grimm‘schen Märchen eingespielt. Ich finde es gut gelungen, wie immer wieder ein Märchenkomponente aufgegriffen wird. Die Geschichte lässt zudem auch immer wieder Lücken für Interpretationsspielräume zu. Die beiden Protagonisten wirken auf den Leser mit der Zeit immer klarer, bzw. Man erfährt wieso wer wie handelt. Sam wirkt auf mich sehr überfordert mit der vorherrschenden Situation und versucht sich abzukapseln indem sie eigensinniger und egoistischer handelt im Laufe des Romans. Jedoch ist sie weiterhin sehr abhängig von ihrer Schwester. Die für sie eine Art Mutterrolle übernommen hat. Immer wieder kristallisieren sich dunkle Ereignisse in der Vergangenheit der beiden jungen Frauen heraus.Elena hingegen hat viele Geheimnisse, die sich belastend auf die Beziehung der beiden Schwestern auswirken. Elena, ist hier ganz klar die starke Frau, die für ihre jüngere Schwester und die Mutter sorgen muss. Der dritte tierische „Protagonist“ ist der Bär, der das Leben der beiden Schwestern aufwühlt. Das Cover finde ich sehr ansprechend und gelungen. Diese Pastellfarbenen Töne, die dieses Naturbild wie in einem Sonnenuntergang erscheinen lassen, finde ich sehr gelungen und spielt auch die Rolle, die die Natur in diesem Roman einnimmt, wieder. Das Ende habe ich so nicht erwartet. Leider ist dies auch mein größter Kritikpunkt. Trotzdem finde ich diesen Roman sehr gelungen und empfehle ihn gerne weiter.
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Ein Bär und seine Folgen
Sabrina R. - Bewertet am 02.07.2024
Zustand: Exzellent
Julia Phillips gelingt mit 'Cascadia' eine wirklich außergewöhnliche Familiengeschichte, die sehr bewegt. Die Leser\*innen werden in dem Roman in die atemberaubende und mystische Landschaft des pazifischen Nordwesten entführt. Das Buch behandelt das Leben der Schwestern Sam und Elena, hauptsächlich aus Sams Perspektive und ist in sehr eingängigem Stil geschrieben. Es geht um einen Bären, der alles verändern wird und um Klassismus und dem Umgang der Gesellschaft mit diesem. Die Darstellung von Klassismus ist subtil, aber wirkungsvoll. Philipps zeigt auf, wie soziale Schichten die Beziehungen und Lebenswege der Charaktere beeinflussen. Sie beleuchtet die Ungleichheiten und Vorurteile, die den Alltag prägen, und schafft dadurch ein vielschichtiges Bild der Gesellschaft. Die Interaktionen zwischen den verschiedenen sozialen Gruppen sind intensiv und oft konfliktreich und regt die Lesenden zum Nachdenken über eigene Vorurteile und gesellschaftliche Strukturen an. Alles in allem ein sehr beeindruckendes Buch und sehr empfehlenswert!
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