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Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen

Anna Brüggemann (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.2 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Warum darf eine Tochter nicht glücklicher sein als ihre Mutter? Regina ist eine typische Vertreterin der Nachkriegsgeneration, sie hatte bereits viele Möglichkeiten, sie konnte Psychologie studieren und von einer akademischen Laufbahn träumen, um dann doch der Familie zuliebe Abstriche zu machen. In ihre Töchter Antonia und Wanda setzt sie nun alle Hoffnungen. Antonia unterläuft diese konsequent, bricht ihr Studium ab und wird alleinerziehende Mutter. Wanda erfüllt alle in sie gesetzten Wünsche und manövriert sich in eine Essstörung, die von allen ignoriert wird. Ein Leben lang schwanken die Schwestern zwischen gegenseitiger Konkurrenz, Autonomie und dem Wunsch, noch über deren Tod hinaus von der Mutter anerkannt zu werden.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
31.10.2024
Sprache
Deutsch
EAN
9783550202216
Herausgeber
Ullstein Buchverlage
Sonderedition
Nein
Autor
Anna Brüggemann
Seitenanzahl
384
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
mit Schutzumschlag

Hersteller: Ullstein, Friedrichstraße 126, Berlin, Deutschland, 10117, produktsicherheit@ullstein.de, Ullstein Buchverlage GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.2
Aus 5 Bewertungen zu Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen
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Gefangen in der eigenen Welt
Janni K. - Bewertet am 19.01.2025
Zustand: Exzellent
Das Buch von Anna Brüggemann ist ein gelungenes Psychogramm einer in ihrer Beziehung gestörten Familie. Die Persönlichkeiten mit all ihren Störungen und Schwächen werden so akkurat gezeichnet, dass man sich fragt, ob die Autorin neben der Schauspielerei auch Psychologie studiert hat? Es ist jedoch auch zum Wahnsinnigwerden. Der wahrhaftige Mittelpunkt der Geschichte ist Regina, die ichbezogene Mutter. Ihre schwere Kindheit in der Nachkriegszeit mit einem Vater, der aus dem Krieg kam und einer Mutter, die ihr keine Liebe schenkte, hat sie stark geprägt. Daraus ist eine Frau gewachsen, die beruflich erfolgreich und sehr ehrgeizig ist, diesen Ehrgeiz aber auch in einem ungesunden Maße auf ihre beiden Töchter überträgt. Die jüngere, Wanda, scheint sie sogar zu lieben, weil sie ihr so ähnlich ist. Sie versucht sie mit den Mitteln zu fördern, die sie sich von ihren Eltern gewünscht hätte. Wanda, auch eine ehrgeizige und perfektionistische Person, wird dadurch aber eher unter Druck gesetzt und hat das Gefühl, nie gut genug für Regina zu sein. Ihre ältere Schwester Antonia scheint von außen das komplette Gegenteil zu sein (ruhig, gleichgültig) ist aber auch sehr von der Familie unterdrückt. Von ihrer Mutter wird sie als die „Faule/Dumme“ behandelt und muss ganz schön was wegstecken. Beim Lesen hat man starkes Mitleid mit allen Charakteren, aber am meisten mit Antonia. Ich habe mir das ganze Buch über gewünscht, dass die Personen einfach mal zueinander sagen, was sie denken.
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Über Mütter und Töchter!
Larissa B. - Bewertet am 18.11.2024
Zustand: Exzellent
Dieses Buch ist mir durch ein recht provokantes Zitat, das darauf abzielt, dass Töchter nicht besser sein dürfen als ihre Mütter direkt in die Augen gesprungen. Die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern finde ich natürlich als Tochter, aber auch als Psychologin immer wieder sehr spannend. Das Buch erzählt in drei Teilen, welche jeweils einen Zeitabschnitte wiedergeben, aus dem Leben von Regina (Mutter & Psychotherapeutin) und ihren sehr unterschiedlichen Töchtern Wanda und Antonia, die im Laufe des Buches dann auch selbst zu Müttern werden. Es wird deutlich, wie sich zwei Töchter durch die Verhaltensweisen der Mutter ganz unterschiedlich entwickeln. Antonia bleibt sich hierbei selbst eher treu, was aber eher zu Ablehnung führt, während Wanda sich an die Wünsche und Bedürfnisse der Mutter anpasst und in der Essstörung landet. Besonders gut gefallen hat mir neben dem wirklich sehr guten Schreibstil der Autorin die Darstellung der Beziehung auf drei unterschiedlichen Zeitebenen. Vor allem die Entwicklung der Protagonisten, verbunden mit Veränderungen in deren Denkweisen haben mich fasziniert. Definitiv eine klare Leseempfehlung – nicht nur für Mütter und Töchter!
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Dysfunktionale Mutter-Tochter-Beziehungen
Helene r. - Bewertet am 17.11.2024
Zustand: Exzellent
In dem Roman „Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen“ von Anna Brüggemann geht es um eine Familie und deren Beziehungen. Insbesondere geht es um die Mutter-Tochter-Beziehungen. Eine der Protagonistinnen, die Mutter Regina, wird als Narzisstin dargestellt, die das Leben ihrer Töchter stark in das Negative beeinflusst. Die eine Tochter, Antonia, wird von Regina als Versagerin dargestellt, während die andere Tochter, Wanda, augenscheinlich ihr Leben im Griff hat, aber eine Essstörung entwickelt, um ihrer Mutter zu gefallen. Zu der Gestaltung und Titelfindung muss ich sagen, dass ich jenes nicht ganz verstanden habe. Der Abschnitt „Wenn nachts die Kampfhunde spazieren gehen“ war meines Erachtens nicht so relevant, dass man ihm einen Titel widmen müsste. Die Gestaltung passt zwar zum Titel, aber nicht wirklich zu dem Inhalt des Romanes. Das Thema fand ich toll und auch großartig umgesetzt. Da der Roman über drei Zeitabschnitte aufgeteilt war, von 1998 bis 2020, konnte man gut eine Entwicklung der Charaktere miterleben. Konflikte innerhalb der Familie können so besser nachvollzogen werden. Es gab einige überraschende Wendungen, die ich nicht erwartet habe, aber auch Sinn ergeben. Generell kann ich sagen, dass die Geschichte sehr gut überlegt ist und mich voll abgeholt hat. Den Schreibstil finde ich sehr angenehm. Er ist mir nicht negativ aufgefallen und auch humorvolle Stellen sowohl wie Dialog sind authentisch eingebaut. Die Protagonistinnen sind sehr authentisch. Ich finde es gut, dass sich der Roman wirklich hauptsächlich um die drei Frauen und deren Beziehung untereinander dreht und es nicht so viele Seitenstränge gibt. Ich habe das Gefühl, dass ich die drei gut kennengelernt habe. Für mich ist Antonia die absolute Sympathieträgerin. Zusammenfassend ist meiner Meinung nach zu sagen, dass dieses Buch sehr empfehlenswert ist. Ich glaube, dass ich auch einiges aus der Geschichte mitnehmen kann. Auch ich habe reflektiert, wie manche Aktionen auf andere Menschen wirken können. Außerdem kann durch einen solchen Roman Fehler in der Zukunft vorgebeugt werden können.
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Diese Mutter macht mich einfach nur traurig
Marion G. - Bewertet am 11.11.2024
Zustand: Exzellent
Regina fühlt sich vernachlässigt. Von ihren Eltern, ihrem Mann, ihrem Leben. Sie hat zwar Psychologie studiert, fühlte sich aber von ihren Eltern nicht genug gefördert, um zu Promovieren. Ihr Mann ist ihr zu langweilig und zu wenig ehrgeizig, ihre Tochter Antonia ist in allem nicht perfekt genug. Wanda scheint sich wenigstens zu bemühen, ihren Anforderungen gerecht zu werden. Aber um welchen Preis? Sie ist magersüchtig und das Verhältnis der Schwestern ist distanziert und schwierig. An nichts und niemandem lässt Regina ein gutes Harr und ihr Lamentieren ist schwer zu ertragen. Sie schafft es doch noch zu promovieren und verkündet das ausgerechnet am Geburtstag ihres Mannes, dem sie ihren Doktortitel widmet. Ob er will oder nicht. Und dann beginnt sie ihre Memoiren zu schreiben, felsenfest überzeugt, dass es die Menschheit interessiert, was sie zu sagen hat. Währenddessen wird Antonia unverheiratet schwanger und Regina fühlt sich wieder vom Schicksal gestraft. Ich fand er sehr anstrengend und die Lektüre machte mich traurig.
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Verstörend
marian l. - Bewertet am 10.11.2024
Zustand: Exzellent
Der ungewöhnliche Titel hat mich neugierig gemacht. Wenn ich auch nach der Lektüre nicht nachvollziehen kann, woher er kommt und worauf er sich bezieht. In einer Szene werden nachts zwei Kampfhunde spazieren geführt, aber wo ist der Bezug zur Geschichte? Den Klappentext fand ich, selbst Mutter von Töchtern, herausfordernd. Und so war auch das Buch. Er hat mich herausgefordert und mehrmals wollte ich aufhören. Die Mutter Regina ist so selbstgerecht, kompromisslos, verletzende, bestimmend, einfach unangenehm. Ständig jammert sie verpassten Chancen hinterher und kritisiert an ihren Töchtern und ihrem Mann herum. Es kommt wirklich kaum mal etwas Positives von ihr. Die beiden Töchter, Wanda und Antonia, entwickeln sich sehr unterschiedlich und Wanda versucht auf ihre Art mit der dauernden Kritik klar zu kommen. Sie entwickelt eine Essstörung. Die Schwestern haben auch miteinander eine schwierige Kommunikation. Wir begleiten die drei Frauen über viele Jahrzehnte - und als Regina schließlich stirbt, bin ich erleichtert, dass Wanda und Antonia jetzt frei sind und ich das Buch weglegen kann.
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