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Die Frauen jenseits des Flusses

Kristin Hannah (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

5.0 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
Optischer Zustand
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  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Eine wichtige Hommage an die mutigen Frauen, die in Vietnam gedient haben.« Bonnie Garmus Auch Frauen können Helden sein – für die junge Krankenschwesterschülerin Frances McGrath gleichen diese Worte einer Offenbarung. In der sich wandelnden Welt des Jahres 1965 wagt sie es, von dem ihr vorbestimmten Pfad abzuweichen, und folgt ihrem Bruder nach Vietnam. Und während sie inmitten der Grausamkeit des Krieges über sich hinauswächst, erwartet sie die wahre Herausforderung bei ihrer Rückkehr nach Hause. Wie schon in »Die Nachtigall« erzählt Kristin Hannah von den historischen Leistungen jener Frauen, deren Mut und Tatkraft oft vergessen werden. »Fesselnd, mitreißend, erschütternd. Ein Pageturner, der lange nachwirkt.« Freundin
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.09.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783352009440
Herausgeber
Rütten & Loening Berlin
Titel in Originalsprache
The Women
Sonderedition
Nein
Autor
Kristin Hannah
Seitenanzahl
542
Auflage
3

Hersteller: Ruetten und Loening GmbH, Prinzenstr. 85, Berlin, Deutschland, 10969, produktsicherheit@aufbau-verlage.de, Aufbau Verlage GmbH & Co. KG

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

5.0
Aus 3 Bewertungen zu Die Frauen jenseits des Flusses
Aus 3 Bewertungen zu Die Frauen jenseits des Flusses
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Vergessen in Vietnam
Sabine G. - Bewertet am 05.10.2024
Zustand: Exzellent
Kristin Hannah hat sich vorgenommen, den Frauen, die im Vietnamkrieg Verwundete versorgten, eine Stimme zu verleihen. Das ist ihr zweifellos gelungen. Auch Frauen können Heldinnen sein. Nachdem die junge Frances diesen für die Sechziger Jahre ungewöhnlichen Satz vernommen hat, will sie ihre Ausbildung als Krankenschwester unbedingt im Vietnamkrieg einsetzen. Kurzentschlossen folgt sie ihrem Bruder in den Krieg. Nicht einmal der Tod ihres Bruders kann sie aufhalten. Auf die harte Realität in Vietnam ist sie in keiner Weise vorbereitet. Doch sie hält durch, erlebt Höhen und Tiefen und die erste Verliebtheit. Aber noch unvorbereiteter trifft sie die Rückkehr in die USA und in eine Welt, in der Frauen keinen Heldenmut zeigen, sondern einen Ehemann suchen sollen... Kristin Hannah hat wieder einmal einen Pageturner geschaffen. Trotzdem habe ich lange gebraucht, um Frances näher zu kommen. Zu Beginn des Romans war mir vieles zu schnell abgehakt, so dass ich mir manchmal mehr Tiefe und Atmosphäre gewünscht hätte. Insgesamt hätte ich mir auch, gerade vor dem Hintergrund des Krieges, eine Auseinandersetzung damit gewünscht, was Heldentum in diesem Kontext überhaupt bedeuten kann. Insgesamt reißt aber die Story nach Frances' Rückkehr in gewohnter Hannah-Art und Dramatik mit. Frances' Ringen mit der Verleugnung ihrer Leistung in Vietnam lässt die Protagonistin an Kontur gewinnen und steht gleichzeitig für viele Frauen ihrer Generation.
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(1)
Verschwiegen & Vergessen: Frauen im Vietnamkrieg
Julia S. - Bewertet am 14.09.2024
Zustand: Exzellent
INHALT: Coronado Island, Kalifornien, 1966: Der zwanzigjährigen Frances Grace McGrath wurde früh beigebracht, wie man sich als junge Lady zu verhalten hat. Ihre Eltern haben eine genaue Vorstellung davon, was ihre Zukunft betrifft. „Frankie hatte gelernt zu glauben, es sei ihre Aufgabe, eine tüchtige Hausfrau zu werden, artige Kinder zu erziehen und für ein schönes Zuhause zu sorgen.“ Doch die Unruhen im Land und der Krieg im fernen Vietnam geben der Krankenschwesterschülerin zu denken. „An Krankenschwestern in Vietnam hatte Frankie bisher noch nie gedacht, Frauen wurden in den Zeitungen nie erwähnt. Und gesprochen wurde über Frauen im Krieg erst recht nicht.“ „Frauen können doch auch Helden sein“, hörte sie einen Freund ihres Bruders sagen. „In diesem Moment erlebte Frankie eine Offenbarung, sie spürte einen kühnen, ungewohnten Ehrgeiz in sich aufsteigen.“ „Sie fragte sich, warum es ihr selbst noch nie in den Sinn gekommen war, dass ein Mädchen, eine Frau, ebenfalls einen Platz auf der Bürowand ihres Vaters einnehmen könnte, wenn sie etwas Heroisches oder Wichtiges getan hatte.“ Frankie möchte Leben retten! Und so meldet sie sich zum Leidwesen ihrer Eltern, als junge, frisch gebackene Krankenschwester beim Army Nurse Corps und fliegt als einzige Frau unter 257 Soldaten nach Vietnam. Dort arbeitet sie in einem Evakuierungs-Krankenhaus und kümmert sich um Schwerstverletzte. Sie wird ins kalte Wasser geworfen, so viel Leid, so viele tote Menschen, das hatte sie nicht kommen sehen. Doch sie wächst an ihren Aufgaben, auch wenn die Umstände noch so schwierig sind. Frankie lernt den Arzt Jamie kennen, schließt Freundschaften fürs Leben und erfährt in all dem Chaos und Leid dennoch kleine glückliche Momente. Der tägliche Kampf um Leben und Tod kann einen Menschen sehr verändern, ebenso den Blick auf das Leben. Als Frankie zurück nach Hause kommt, fühlt sie sich orientierungslos. Sie muss feststellen, dass niemand etwas vom Krieg und von ihren Erlebnissen hören möchte. Die Menschen sind wütend, protestieren gegen den Krieg und beschimpfen die Veteran*innen, statt deren Leistungen anzuerkennen. Für viele Menschen gab es in Vietnam überhaupt keine Frauen. Sie wurden verschwiegen und viele ihrer Heldinnen-Geschichten wurden nie erzählt … ---- MEINUNG: Ich liebe die Bücher von Kristin Hannah! Sie sind für mich mittlerweile ein Garant für großartige, fesselnde, dramatische Geschichten, die noch lange im Kopf und vor allem im Herzen bleiben. Die deutschen Buchtitel und Cover der Autorin wirken manchmal etwas sentimentaler und leichter, als es die Inhalte tatsächlich sind. Die Geschichten handeln teilweise von schwierigen Familienverhältnissen & Liebesbeziehungen, manche von ihnen haben historischen Bezug und wirken gut recherchiert. So auch „Die Frauen jenseits des Flusses.“ Das Buch spielt hauptsächlich zwischen 1966 und 1974, das letzten Kapitel 1982 (zur Orientierung: Der Vietnamkrieg war von 1955 bis 1975). Man braucht kein geschichtliches Vorwissen, um die Handlung zu verstehen. Trotzdem lädt das Buch dazu ein, selbst noch mehr über die Vorkommnisse zu recherchieren. Mehr als die historische Komponente steht jedoch der Umgang mit dem Kriegsgeschehen, den Erlebnissen und den Veteran*innen im Fokus. Mir war vorher nicht klar, dass heimgekehrte Soldaten damals beschimpft und erniedrigt wurden, bis sie sich zum Teil schämten, oder, dass die Geschichten von Frauen im Einsatz so unter den Teppich gekehrt wurden! Denn ja: Auch Frauen können Heldinnen sein und das waren sie und sind sie noch heute! Dies wurde bei Frankie mehr als deutlich. Ihre Entwicklung fand ich klasse und ihre Arbeit als Krankenschwester wird sehr spannend und eindrücklich geschildert! Dabei sollte man wissen, dass es hierbei um schwerste Verletzungen und fehlende Körperteile geht und man viel mit Tod und Leid konfrontiert wird – es ist keine leichte Lektüre. Obwohl ich sonst nicht so viel über Blut und Wunden lesen kann, habe ich das alles mit Spannung verfolgt. Kein Wunder, dass Frankie nach ihrem Kriegseinsatz lange braucht, um sich im Leben zurechtzufinden. Viele Menschen werden im Krieg mit traumatischen Geschehnissen konfrontiert. So stellt sich die junge Krankenschwester danach die Frage, wie es weitergehen soll und hadert mit sich selbst und ihrem Leben. Neben dem Thema Freundschaft, gibt es diverse Liebesgeschichten im Buch, die mir manchmal etwas zu viel und an mancher Stelle ein bisschen zu vorhersehbar waren. Gegen Ende wurde für mein Empfinden zu dick aufgetragen. Aber das bleibt mein einziger kleiner Kritikpunkt. Sonst fand ich die Geschichte großartig, mitreißend und emotional geschildert! Die Autorin spricht von einem „Herzensprojekt“, welches mehrere Jahre in Anspruch genommen hat. Das merkt man beim Lesen. Vor allem die Erzählungen über Vietnam wirkten auf mich äußerst authentisch und sind der Autorin mehr als gelungen! ---- FAZIT: Kristin Hannah schreibt mitreißend, dramatisch und hochemotional von einer jungen Frau, die in den Vietnamkrieg zieht, ihr Leben riskiert, um andere Menschenleben zu retten, und bei ihrer Rückkehr mit Ablehnung, Beschämung, Trauma und Orientierungslosigkeit konfrontiert wird. Eine Heldinnengeschichte, die stellvertretend für all die vergessenen und verschwiegenen Frauen steht! 4,5/5 Sterne und für mich wieder ein Highlight! ---- C. N.: V. a. schwere Kriegsverletzungen & abgetrennte Körperteile, Krieg, Tod, Trauer, Trauma, PTBS. Aber auch viele weitere sehr sensible Themen, die ich hier nicht nennen kann, ohne zu sehr zu spoilern! ---- INFO: Kristin Hannah selbst, geboren 1960 in Südkalifornien, hat laut ihrem Nachwort die Zeit des Vietnamkrieges als junge Schülerin erlebt und erinnert sich an die Proteste, an die düsteren Nachrichten, dass so viele junge Männer starben und wie Kriegsveteranen nach ihrer Rückkehr behandelt wurden. Beim Lesen von Augenzeugenberichten, musste sie erkennen, dass die Heldinnengeschichten der Frauen, die dort waren, oft vergessen oder übersehen wurden. Die Zahlen sind bis heute nur schätzbar. Laut der Vietnam Women’s Memorial Foundation, waren etwa 10.000 Frauen in Vietnam stationiert (u. a. als Krankenschwestern, Ärztinnen, Klinikpersonal, Flugsicherung und im Militärgeheimdienst). Schön, dass die Autorin auf diese vergessene Frauen, ihre Geschichten und ihre Leistungen aufmerksam macht und ihnen dieses Buch widmet!
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Frauen mit Zivilcourage
Kerstin W. - Bewertet am 07.09.2024
Zustand: Exzellent
Die zwanzigjährige Frances (Frankie) McGrath sowie ihr Bruder Finley leben in einem wohlhabenden Elternhaus in Kalifornien. Im Mai 1965 zieht Finley als Absolvent der Marineakademie in den Vietnamkrieg. Frankie ist Krankenschwesternschülerin und beabsichtigt, ihrem Bruder freiwillig nach Vietnam zu folgen. Selbst die Nachricht über den Tod ihres Bruders bringt sie nicht von ihrem Entschluss ab. Entgegen dem Willen der Eltern meldet Frankie sich bei der Army und gelangt in ein Lazarett in Vietnam. Die katastrophalen Zustände dort und die grauenvollen Verletzungen der Soldaten hat sie sich so nicht vorgestellt. Aber sie kämpft sich durch. Als Frankie nach Ende ihrer Dienstzeit zurück in der Heimat ist, schlägt ihr Ablehnung, sogar Hass, entgegen. Vor allem wird bezweifelt, dass Frauen überhaupt in Vietnam waren. Nicht nur das perfekt auf den Roman abgestimmte Cover hat meine Leselust geweckt. Kristin Hannah garantiert emotional geschriebene Romane, ihr Buch "Die Nachtigall" habe ich nicht nur einmal gelesen. Ihre Figuren sind starke Frauen, die sich nicht beugen und unbeirrt ihren Weg gehen. Ihr neuer Roman spielt zur Zeit des Vietnamkrieges und wiederum stehen mutige Frauen im Vordergrund. Bereits die Widmung für diese Heldinnen am Anfang des Buches hat mich sehr berührt. Die bildhafte und kraftvolle Ausdrucksweise der Autorin fesselt von der ersten bis zur letzten Seite des Buches. Der Anfang in Vietnam ist für Frankie alles andere als einfach. Die Autorin schildert alles so ausdrucksstark, dass ich den Schmutz und das Ungeziefer in den Baracken vor mir sehe. Die ungewohnte feuchte Hitze stellt ein weiteres Problem dar. Rückhalt findet Frankie bei ihren Zimmergenossinnen Ethel und Barb. Nach und nach entwickelt sich zwischen den Frauen eine Freundschaft, die den Krieg überdauert. Kristin Hannah schildert schonungslos die grausamen Verletzungen der Soldaten und den Tod vieler. Frankie wächst in diesen Situationen über sich hinaus. Besonders hat mich berührt, wie sie die sterbenden Soldaten nicht im Stich lässt und neben ihnen sitzen bleibt. Selbst feindlicher Granatbeschuss hält sie nicht davon ab. Ergreifend waren auch die Szenen, als die Freundinnen der unter Krankheiten leidenden Zivilbevölkerung in den Dörfern geholfen haben, vor allem Kindern. Ein überzeugendes Plädoyer für die Menschlichkeit in Zeiten des Krieges. Auch Frauen können Heldinnen sein, die Frauen in diesem Buch stehen dafür. Umso schlimmer für sie und alle Vietnamveteranen war der Empfang in der Heimat, als ihnen Unverständnis und Feindseligkeit entgegengebracht wird. Kristin Hannah hat in ihrem neuen, perfekt recherchierten Roman außergewöhnliche Protagonisten geschaffen. Ein Buch, das aufrüttelt und durchaus Parallelen zum Krieg in der Ukraine aufweist. Auch dort stehen Feldschwestern an der Front ihren Mann. Ich bin überzeugt, dass dieser Roman auch in Deutschland ein Bestseller wird. Für die Frauen jenseits des Flusses vergebe ich fünf Sterne und spreche eine unbedingte Leseempfehlung aus.
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