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Künstliche Intelligenz in der Migrationsberatung - Gutachten über die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher-Intelligenz-Software in aufsuchenden, digitalen Angeboten der Migrationsberatung

Robert Lehmann, Jens Albrecht, Michael Domes, Ronald Petrlic, Marion Bradl, Jennifer Burghardt, Dagmar Kiener, Mara Stieler, Jean-Pierre Widerhold, Sigrid Zauter (Broschiert, Deutsch)

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Beschreibung
Das Projekt Fem.OS fördert durch aufsuchende Information, Erst- und Verweisberatung eine bessere individuelle, soziale und berufliche Integration von Migrantinnen aus Drittstaaten. Die aufsuchende Beratung findet in unterschiedlichen sozialen Medien statt und greift damit die Entwicklung auf, dass Migrant*innen die sozialen Medien als eine der relevantesten Informationsquellen im Zusammenhang mit Ankommen und Orientierung in Deutschland verwenden. Diese selbstorganisierten Foren von Zugewanderten und Zuwanderungsinteressierten widmen sich Themen wie Leben und Arbeiten in Deutschland. Der aufsuchende Beratungsansatz von Minor knüpfte hieran bereits seit einigen Jahren durch Projekte wie „MB 4.0“, „Neu in Berlin“ oder „Neu in Berlin plus“ an. Die Beraterinnen im Projekt Fem.OS nutzen zur Kommunikation neben Deutsch die Sprachen der großen Zuwanderungsgruppen unter Drittstaatsangehörigen: Arabisch, Englisch, Französisch, Paschtu, Persisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch und Türkisch. Zentrale Themen der Beratung bestehen in der Arbeitsmarktintegration und der Hilfestellung bei frauen- und familienspezifischen Problemen. Um Verlässlichkeit und Qualität der Beratungsarbeit sicherzustellen, wird die Beratung durch Jurist*innen im Team rechtlich angeleitet. In der aufsuchenden Beratungsarbeit in den sozialen Medien nehmen digitale Daten, die von Nutzenden der Social-Media-Plattformen mit Beiträgen und Kommentaren generiert werden, eine wichtige Rolle ein. In den sozialen Medien entsteht eine Vielzahl an Texten und Informationen, die in der aufsuchenden Beratung ausgewertet und verarbeitet werden können, um zentrale Fragen und Themen zu identifizieren. Diese Daten werden zudem für die Auswertung, Evaluation und Weiterentwicklung der Beratung benötigt. Gleichzeitig hat die Entwicklung von Künstlicher-Intelligenz-Software (KI) zur Verarbeitung und Nutzbarmachung großer Datenmengen in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. Der Beantwortung der Frage, ob und wie KI eine Möglichkeit darstellen könnte, digitale Daten zu verarbeiten und zu nutzen, gilt es sich daher nun auch im Bereich der aufsuchenden digitalen Migrationsberatung zu widmen: Minor hat das Institut für E-Beratung der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm mit der Erstellung eines Gutachtens über die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher-Intelligenz-Software in aufsuchenden, digitalen Angeboten der Migrationsberatung im Rahmen des Projektes „Fem.OS – Aufsuchendes Orientierungs- und Beratungs-System in den sozialen Medien für Migrantinnen“ beauftragt. Die übergreifende Zielsetzung des Gutachtens liegt in der Beantwortung der Frage, wie die Daten, die im Rahmen der digitalen Migrationsberatungsarbeit generiert und erfasst werden, so ausgewertet und genutzt werden können, dass sie die Arbeit der Beratenden unterstützten, die Qualität der Beratungsarbeit sichern und verbessern sowie für die Ratsuchenden den Zugang zu verlässlichen Beratungsinformationen erleichtern und deren Resilienz und Lernkompetenzen in Bezug auf das Leben in Deutschland stärken. Das Institut für E-Beratung bündelt seit 2012 Projekte, Expert*innenwissen und Aktivitäten elektronisch vermittelter Kommunikation im psychosozialen Beratungsbereich. Neben innovativen Aus- und Weiterbildungsangeboten betreibt das Institut Forschungskooperationen und begleitende Evaluationen sowie unterschiedliche kooperative Praxisforschungsprojekte mit Partner*innen der psychosozialen Beratung. Verschiedene Forschungsprojekte am Institut für E-Beratung beschäftigen sich mit dem Einsatz von KI, beispielsweise um KI zu verstehen (KI-Kurs, KAIMo), außerhalb kommerzieller Interessen mitzugestalten (CaSoTex) und sie als Entlastungsangebot (DiA, Empowering Learning, Smart Hospital) in die psychosoziale Arbeit zu integrieren. Für die Zusammenarbeit im Projekt hat sich unter der wissenschaftlichen Projektleitung durch Prof. Dr. Robert Lehmann ein interdisziplinäres Fachexpert*innenteam, bestehend aus Professoren der TH Nürnberg unterschiedlicher Fakultäten und Mitarbeiter*innen des Instituts für E-Beratung, zusammengefunden. In mehreren Workshops wurden in einem kooperativen und iterativen Prozess zentrale Aspekte der Thematik beleuchtet. Die Workshops stellten dabei zudem die Grundlage für die Konzeptionierung verschiedener KI-Szenarien für mögliche Arbeitsprozesse in der digitalen Migrationsberatung dar. Das interdisziplinäre Team bringt aus den jeweiligen Disziplinen und Forschungsprojekten unterschiedliche Expertisen ein. Durch dieses Fachwissen können die Szenarien mit umfassenden Online-Beratungs-Know-how gepaart mit KI-Expertise und (datenschutz-)rechtlichen, ethischen und technischen Kenntnissen angereichert werden. Die Auftragserfüllung begann am 24.09.2021 und endet am 10.12.2021. Das Projekt wird aus Mitteln der Bundesbeauftragten für Migration und Flüchtlinge und Integration finanziert. Es beinhaltete folgende Arbeitspakete: Arbeitspaket 1: Darstellung des aktuellen Kenntnisstandes aus Forschungserkenntnissen und technischen Entwicklungen über die Möglichkeiten für den Einsatz verschiedener Formen von KI-Software in den Arbeitsbereichen der (aufsuchenden) digitalen Migrationsberatung. Arbeitspaket 2: Recherche und Aufführung der relevanten technischen, (datenschutz-) rechtlichen und organisationellen Bestimmungen und Voraussetzungen für den Einsatz von KI in den verschiedenen Arbeitsbereichen der (aufsuchenden) digitalen Migrationsberatung unter Beachtung relevanter ethischer Gesichtspunkte. Arbeitspaket 3: Durchführung einer explorativen, qualitativen Befragung unter den Nutzenden und Stakeholdern der Migrationsberatung über die Perspektive auf die Einsatzmöglichkeiten, die Bedarfe für und die Vorbehalte gegenüber KI sowie die Analyse und Auswertung der Befragungsergebnisse. Arbeitspaket 4: Konzeptionierung verschiedener Szenarien für mögliche Arbeitsprozesse in der digitalen Migrationsberatung unter Einsatz von KI mit Die Gliederung des vorliegenden Gutachtens ist analog zu der Reihenfolge der Arbeitspakete angelegt. In Kapitel 2 wird so zunächst der aktuelle Forschungsstand zum Einsatz von KI in der (aufsuchenden) digitalen Migrationsberatung beschrieben. Anschließend werden in Kapitel 3 die relevanten Rahmenbedingungen des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in den verschiedenen Bereichen der (aufsuchenden) digitalen Migrationsberatung dargestellt. Kapitel 4 umfasst die Beschreibung, Ergebnisdarstellung und Diskussion der qualitativen Befragung unter Ratsuchenden, Beratenden und Stakeholder*innen der Migrationsberatung. In Kapitel 4 und 5 werden elf Szenarien beschrieben und diskutiert, die konkrete Vorschläge für mögliche Arbeitsprozesse in der digitalen Migrationsberatung unter Einsatz von KI beinhalten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
10.11.2022
Sprache
Deutsch
EAN
9783967291797
Herausgeber
Mensch & Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Robert Lehmann, Jens Albrecht, Michael Domes, Ronald Petrlic, Marion Bradl, Jennifer Burghardt, Dagmar Kiener, Mara Stieler, Jean-Pierre Widerhold, Sigrid Zauter
Seitenanzahl
198
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Klebebindung

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

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